HEAVEN SHALL BURN sind da schon ein anderes Kaliber und zeigen uns von der ersten Sekunde an, wie man es richtig macht. Das Intro "Awoken", samt lustiger Rambo-Einlage, stimmt uns sofort richtig ein und mit "Endzeit" reißen uns HEAVEN SHALL BURN buchstäblich den Boden unter den Füßen weg. Mit weiteren Granaten wie "Voice Of The Voiceless", "Forlorn Skies" oder "The Weapon They Fear" walzen die Thüringer alles nieder und das Publikum frisst Ihnen zu jeder Sekunde aus der Hand. Leider ist der Sound - wie im Zenith zu erwarten - mal wieder nicht dienlich für die Bands aber HEAVEN SHALL BURN machen das aufgrund ihrer Performance wieder gut. Sänger Marcus ist wie immer super aufgelegt und punktet mit seinen sympathischen Ansagen und dem netten Dialekt. Leider ist nach 45 Minuten für HEAVEN SHALL BURN schon wieder Schluss und sie beenden Ihr hervorragendes Set mit dem Cover "Black Tears".
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