Lay Down Rotten
Lay Down Rotten

Interview

Eine Band, die Panzer frühstückt, muss einfach interessant sein, oder? So stellte ich dem äußerst freundlichen, gutgelaunten Daniel, seineszeichens Gitarrist und passagenweise auch Vocalist von LAY DOWN ROTTEN, einige Fragen zum neuen Album-Ungetüm "Reconquering The Pit" und der frühen Eichung auf stählerne Türme…

Lay Down RottenZunächst mal möchte ich euch sagen, dass mir euer letztes Album „Reconquering The Pit“ sehr gefällt. Eine Deathwalze, doch später mehr dazu. Lasst uns erstmal einen kurzen Rückblick in die Bandvergangenheit werfen. Wann genau habt ihr beschlossen, LAY DOWN ROTTEN zu gründen und was geschah bisher interessantes in eurer Bandgeschichte? Seid ihr mal von Kettenfahrzeugen heimgesucht worden oder habt ihr früher gern mit selbigen gespielt, hehe?

Hi, dann sage ich erst mal Danke für die Blumen!!! Alles begann als Soloprojekt von mir in 1999. Ich hatte damals eine Powermetal-Kapelle, in der ich Bass spielte und wollte meine eigenen Ideen, die doch alle in Richtung Death-Metal gingen, aufnehmen. Diese Aufnahmen spielte ich einer Hand voll mir bekannter Musiker vor, welche davon sehr angetan waren. Kurze Zeit später hatte ich dann die nötigen Musiker um mich geschart, um aus dem Projekt eine Band zu machen, die da hören sollte auf den Namen LAY DOWN ROTTEN. Nach zwei Demos und drei Veröffentlichungen via Remission Records und unzähligen Gigs unter anderem mit CANNIBAL CORPSE, DISMEMBER, DEW SCENTED, HOLY MOSES und KREATOR sind wir nun bei Metal Blade Records gelandet und sind sehr glücklich mit dieser Situation. Zu den Kettenfahrzeugen ist zu sagen, dass durch mein Heimatdorf damals, als ich noch ein kleiner Bengel war, immer die Amis durchfuhren zum Manöver. Das war für uns Kids immer wie Weihnachten, die Panzer etc. rollen zu sehen, hehe… (Kenn ich… Anm. Stendahl) Aber allgemein für die Band zu sprechen waren es wohl eher die Masters of the Universe, in erster Linie Skeletor, Hordak und Beast-Man, die unsere Jugend und vor allem auch unseren Musikstil geprägt haben;-)

Hehe… eine aussagekräftige Antwort. Wo seht ihr eigentlich den Unterschied von „Reconquering The Pit“ zum Vorgänger „Breeding Insanity“?

„Reconquering the Pit“ klingt deutlich frischer als „Breeding Insanity“. Wir sind desto trotz immer noch sehr zufrieden mit „Breeding Insanity“. Wir haben auf „Reconquering the Pit“ wesentlich mehr mit modernen Elementen gearbeitet und auch deutlich mehr Synthezizer eingebaut. Diese sind allerdings zum größten Teil nur unterschwellig zu hören, d. h. man hört sie nicht wirklich aber man würde merken, dass was fehlt, wenn sie nicht dabei wären. Davon abgesehen haben wir auf „Reconquering the Pit“ zwei verschiedene Lead-Gitarristen auf der Platte. Zum einen unseren ausgestiegenen Gitarristen Daniel Benner und zum anderen unseren neuen Axtmann Nils Förster. Daniel hat die Soli gespielt auf den Songs, die wir noch mit ihm zusammen komponiert haben und Nils die Songs, die nach Daniels Ausstieg entstanden sind.

Synthesizer??? Die bilden wohl mehr den Rückraum, aber in der Tat, wenn ich mal ganz genau hinhöre, wird das Kettenrasseln nett untermalt. Was ich mich immer wieder frage, wie schafft ihr das in der Kürze, so flott solche Qualität abzuliefern? Hattet ihr schon Songs auf Halde?

Wir haben vier Songs des Albums bereits im November letzten Jahres als Demo aufgenommen, um uns damit für einen Deal zu bewerben. Als der Metal Blade-Deal dann unter Dach und Fach war haben wir noch die anderen Songs komponiert und sind dann erneut ins Studio und haben alle noch mal neu aufgenommen. Es macht uns einfach Spaß an Songs zu arbeiten und davon abgesehen habe ich ständig neue Ideen, die irgendwie verarbeitet werden müssen. Das ist also ein glücklicher Zufall. Ich hoffe, dass unser Ideenreichtum uns noch eine Weile erhalten bleibt.

Uns solls recht sein… Was bedeutet eigentlich der Bandname LAY DOWN ROTTEN genau? Wie seid ihr darauf gekommen, etwa beim Harken des Herbstlaubes?

Wir suchten damals verzweifelt nach einem passenden Bandnamen und ich bin in dieser Zeit eines morgens durch die Altstadt auf die Arbeit marschiert und sah auf dem Boden eine zermatschte, plattgefahrene Taube und dann war es auf einmal in meinem Kopf. Richtig müsste es eigentlich heißen „lay down to rot“ aber da das nicht so toll klang entschieden wir uns trotz der falschen Übersetzung den Namen zu behalten.

Es klingt in der Tat viel besser. Das „Reconquering The Pit“-Album war mein Einstieg in die Welt von LAY DOWN ROTTEN. Allerbester Old School-Death aus deutschen Landen walzt sich da durchs Chorgestühl, wie ich im Review schrieb; mein Kompliment. Eure Gitarren sind böllernd, holzen sich durch sämtliche Vorgärten und machen auch vor dem Hause des Herrn nicht halt. Schätzt ihr die obligatorischen traditionellen Vorbilder, ja ich weiß, ich kanns euch nicht ersparen, aber BOLT THROWER sind eure Götter, stimmts? Oder wird euer Weg in Zukunft (etwa) moderner?

Ich kann nicht abstreiten, dass der Sound und der Stil sehr nach BOLT THROWER klingt. Lustiger Weise lag das aber nie in unserem Interesse bzw. hatten wir nie BOLT THROWER als wirklich großen Einfluss. Unsere Einflüsse liegen eher in Schweden bei Bands wie z.B. EDGE OF SANITY oder alten UNLEASHED (sehr gute Vorbilder, Anm. Stendahl). Zum Thema moderner: LAY DOWN ROTTEN werden nie versuchen eine Metal Core-Band zu werden! Das liegt nicht in unserem Interesse. Aber ich denke es ist wichtig für eine Band sich weiter zu entwickeln und neue Sachen auszuprobieren. Allerdings werden wir immer eine Death Metal-Band bleiben, die dem Old-School huldigt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es mal bei uns einen krassen Stilbruch geben wird, wie ihn z.B. Bands wie TIAMAT oder PARADISE LOST hinter sich haben.

Metal Blade kann euch sicher ganz gute Wege öffnen, für Bekanntheit sorgen. Fristet Old-School Death im Moment nicht eher ein Randdasein?

Durch Metal Blade haben sich für uns völlig neue Tore geöffnet um unseren Bekanntheitsgrad noch weiter auszubauen. Du hast nicht ganz unrecht mit dem „Randdasein“, allerdings ist Death Metal beständig und das schon seit fast zwanzig Jahren. Es ist doch davon abgesehen erstaunlich, dass diverse Metal Core-Bands, nach dem jetzt der Trend ein wenig abflaut, versuchen entweder in Richtung Death Metal zu gehen oder in Richtung Thrash-Metal. Da muss doch irgendetwas dran sein!!!

Auch da stimme ich dir zu. Wie würdet ihr euren Stil definieren? Welche Genres streift eure Musik? Thrash, Speed, Burn…

Natürlich ist da in erster Linie der alte Schweden-Tod. Bands wie FORBIDDEN, EXODUS oder andere Thrash-Bands sind natürlich auch Vorbilder von uns. Ich selbst höre z.B. auch mal ganz gerne alte Sachen wie KISS oder SCORPIONS oder nichtmetallische Sachen wie MARILLION oder PINK FLOYD. Dies fließt mit Sicherheit auch unterschwellig in das Songwriting ein. Grundsätzlich würde ich unseren Stil als Modern-Swedish-Old-School-Tankrollingoverabattlefield-Death-Metal bezeichnen;-)

Hehe, eine sehr feine neue Richtung hast du da kreiert;-) Instrumental seid ihr gut. Das unterscheidet euch gewaltig vom Death- Mainstream. Ihr knüppelt, seid aber auch rhythmischem Midtempo nicht abgeneigt. Qualität bezüglich variablen, ausgereift produzierten Songwritings schreibt ihr groß, wobei ihr die Genregrenzen stets einhaltet. Kann man das so stehen lassen?

Wow, Danke! Was soll ich hierzu noch schreiben. Ich denke du hast es auf den Punkt gebracht und das würde ich so unterschreiben!

Mir gefallen diese Vocals, die tönen wie unter der Glaskugel. Das passt gut zu den fetten Hooks. Nimmt euer Sänger abends Viriol ein oder wie darf man sich das vorstellen?

Vitriol könnte ich Jost einmal vorschlagen aber ich denke das braucht er nicht;-) Jost und ich teilen uns die Arbeit auf „Reconquering The Pit“ 70/30. Er singt darüber hinaus schon seit über zehn Jahren in Death Metal Bands und hat seinen Gesangsstil stets verbessert und weiterentwickelt. Er gibt sich immer große Mühe seinen eigenen Anforderungen gerecht zu werden, live als auch wie im Studio. Ich habe vor Josts Einstieg alleine gesungen (auf den beiden Demos und auf unserem Debut „Paralyzeb By Fear“). Seit dem er dabei ist habe ich ihm mehr und mehr das Singen überlassen und kümmere mich lieber um meine Gitarre und singe nur noch hier und da die ein oder andere Zeile oder ergänze ihn.

Kann man sich irgendwann mal eine Halbballade von euch vorstellen? Ich meine, habt ihr nicht nach einem Konzert regelrecht Sehnsucht nach SCORPIONS (hehe) oder wenigstens ManOwaR, wenn ihr alles zerlegt habt? Oder steigt ihr dann erstrecht auf CANNIBAL CORPSE um?

Wie schon oben erwähnt bin ich ein großer SCORPIONS-Fan und ich höre gern nach einer Show mal was ruhigeres, genau wie Jost (in der Regel hören wir auf der Heimfahrt nach der Show immer KATATONIA oder ANATHEMA). Bei Timo (Drums, Anm. Stendahl) hingegen muss es immer zu ballern mit Bands wie DYING FETUS oder JOB FOR A COWBOY. Im Grunde genommen wollen wir aber nach einer Show erst mal immer gewaltig abfeiern und dazu am liebsten unsere alten Helden hören wie z.B. SLAYER, MAIDEN, METALLICA usw. Dazu kann man halt immer noch am geilsten feiern.

Worum genau geht es eigentlich in euren Texten? Wer schreibt die und wie läuft solch ein kreativer Prozess, was beeinflusst euch?

Auf „Reconquering The Pit“ haben ausschließlich Jost und sein Bruder Ellmar getextet. In den Texten geht es um Ereignisse oder Situationen, die die beiden beschäftigen, wie z.B. Anarchie, Selbstzerstörung, Suizid, Politik und andere lebensnahe Sachen. Jost benutzt seine Lyrics um sich Luft zu machen und seine Gedanken nach außen zu tragen, quasi als Selbsttherapie.

Das ist interessant, weil es dann nicht primär auf den Hörer zugeschnitten ist. Wie entstehen eigentlich eure Songs? DARK TRANQUILLITY schotten sich eher ab, andere lauschen SLAYER, MILES oder VERDI und lassen sich inspirieren. Und ihr? Schaut ihr vorher „Der längste Tag“?

Das ist ganz verschieden. Manchmal hängt es davon ab, was ich gerade an Musik höre oder auch was ich gerade gesehen habe und manchmal hab ich einfach eine ganz spontane Idee. In der Regel läuft es dann so ab, dass ich ein Riff vorgebe und wir dann gemeinsam in der Probe daran arbeiten und dann so das Lied Stück für Stück aufbauen. Das kann sehr schnell gehen, kann aber auch mal zwei drei Monate dauern bis wir es so haben, dass alle zufrieden sind.

Interessiert sich eine Death-Horde wie ihr auch für modernere Musikstile? Können solche musikalischen Architekten wie TOOL oder NEUROSIS euch zusagen?

Natürlich! Also Bands wie TOOL z.B. kann ich mir schon mal ganz gut anhören; allerdings wirklich nur anhören! Ich kann mir nicht vorstellen solch wirre Songstrukturen einmal aufzugreifen und selber zu verarbeiten. Bei LAY DOWN ROTTEN muss es eher immer direkt in die Fresse schlagen. Das ist eher unser Ding!

Hast du jetzt nett gesagt, hehe. Immerhin muss ein guter Schlag auch richtig sitzen, wie wir alle wissen…Sind IN FLAMES für euch überhaupt noch Death Metal? Kann euch sowas gefallen?

Für mich persönlich sind IN FLAMES mittlerweile kein Death Metal mehr. Ich kann mit dem neuen Zeug (nach der „Clayman“) nicht mehr wirklich viel anfangen (Geht mir genauso, Anm. Stendahl). Ich bin da eher ein Freund von der „Jester Race“. Als die Scheibe rauskam habe ich IN FLAMES damals mehrere Male live gesehen und das hat mich damals wirklich umgehauen. Aber nichtsdestotrotz haben sie mit ihrer Musik viel erreicht und haben die Metalszene vergrößert. Das ist ihnen hoch anzurechnen. Sie gehören auf jeden Fall zu den Königen der Götheborg-Metal-Schule.

Jep, ganz klar. Was haltet ihr von technischem Death à la ILLOGICIST, DEATH oder CYNIC?

Natürlich auch alles großartige Bands. Ich habe erst kürzlich das neue Release von Patrick von PESTILENCE gehört, wo er mit den CYNIC-Jungs zusammen gearbeitet hat. Große Klasse. Allerdings gehören diese Bands nicht wirklich zu meinen Einflüssen bis auf DEATH natürlich. Chuck Schuldiner war großartig!!!

Das lass ich so stehen. Gefällt euch Black Metal oder ist das was für Gothic-Pussies?

Black Metal ist so ein Thema…hehe…also ich habe bei mir zuhause im Regal solche Scheiben wie EMPEROR-„In the Nightside Eclipse“, MARDUK-„Those of the Unlight“, IMMORTAL-„Battles in the North“ oder DIMMU BORGIR- „Enthrone Darkness Triumphant“ stehen. Ansonsten kann ich nicht viel damit anfangen und finde auch in mancherlei Hinsicht die Black Metal-Szene ein wenig fragwürdig. Damit meine ich die rechtsgerichteten Idioten in der Szene und auch die total verrückten Menschen, die sich mit irgendwelchen Folterinstrumenten zu den Klängen ihrer Musik selbst bearbeiten. Kann ja meiner Meinung nach jeder machen wie er will, aber seltsam ist das schon!

Ja, solcherart Verhaltensweisen kann ich nun auch so gar nichts abgewinnen. Manch einer scheint eher schon ein wenig verrückt als seltsam und ein Teil der Szene ist politisch äußerst wirr. Es wäre dies ein leidiges Thema für ein langes Extragespräch. Habt ihr schon Pläne für die Zukunft?

Für nächstes Jahr ist eine Tour in Planung und diverse Summerfestivals. Mit wem genau und wann die Tour sein wird und welche Festivals wir spielen darf ich im Moment noch nicht sagen, sorry. Davon abgesehen wollen wir unser Album so gut wie es geht promoten.

Ihr könntet u.a. mal auf dem Summerbreeze aufkreuzen… Was will uns eigentlich das Cover von „Reconquering The Pit“ sagen? Wer hat das Ding entworfen, welche gemeine Aussage verbirgt sich da?

Angefertigt hat das Cover Björn von Killustration. Björn ist ein ausgezeichneter Künstler und hat immer sehr gute Ideen. Wir haben ihm gegenüber keinen konkreten Wunsch geäußert wie das Cover auszusehen hat, sondern ihm nur den Titel genannt und ihn arbeiten lassen. Schon der zweite Entwurf von ihm gefiel uns so gut, dass wir uns für dieses Cover entschieden haben. Wir haben schon bei „Breeding Insanity“ mit Björn zusammen gearbeitet und wussten daher, dass er wieder der richtige Mann ist für das Artwork. Eine genaue Aussage wollen wir damit nicht machen. Es sieht halt echt einfach gut aus und passt zu dem Titel. Unbewussterweise passt es auch ganz gut zu dem Song „New Mechanic Human Phenomena“, in dem es sich um die Auswirkungen von Gentechnik handelt.

Mit welchen deutschen Bands seid ihr besonders befreundet? Kann man überhaupt von einer Death-Szene oder einem gewissen Zusammenhalt sprechen?

Auf jeden Fall. Ich habe erst gestern darüber wieder mit Flo von DEW SCENTED gesprochen. Einen Zusammenhalt gibt es da auf jeden Fall. Man versucht schon sich gegenseitig zu promoten oder auch mal für einen Gig einzuspringen wenn eine befreundete Band absagen muss oder ähnliches. Dies war erst letztens wieder der Fall als wir einen Gig für SOUL DEMISE gespielt haben, den diese absagen mussten.

Könnt ihr uns noch was zu Touraktivitäten sagen? Geil wäre ja ein Package mit SNIPER und PATH OF GOLCONDA, drei wirklich unterschiedliche Death Thrash-Ansätze, quasi eine geballte Ladung Gerassel mit einigen technischen und kompositorischen Feinheiten… Gibts demnächst Konzerte, und wenn ja, doch hoffentlich auch hier in der Nähe?

Zur Tour kann ich ja leider noch nicht viel sagen aber wir sind dieses Jahr noch gut unterwegs. Nächstes Wochenende machen wir Bayern bzw. das Frankenland unsicher und dann gibt’s noch zwei Release-Shows (23.11 Marburg und 24.11 Siegen). Im Dezember sind wir dann noch mal auf dem „Bringer of Death“ in Giebelstadt und auf dem „United Forces Festival“ in Osterode. Näheres dazu könnt ihr auf unserer Homepage oder auf unserem Myspace-Profil erfahren.

Wollt ihr nochwas loswerden?

Ich möchte mich bei Dir für das Interview bedanken und außerdem für das gute Review…das ist die Bestätigung für unsere harte Arbeit, die wir uns mit dem Album gemacht haben. Allen Leser und dem Team von metal.de wünsche ich ein geiles metallisches Wochenende und hoffe, dass man sich auf einem unserer Konzerte mal sieht um gemeinsam anzustoßen! Evil never dies… he just sleeps!!!
Mett-God/Lay Down Rotten

Ich möchte mich bei dir/euch für die interessanten Antworten und die aufgebrachte Geduld bezüglich meiner Fragen bedanken. Bis demnächst live at the inferno!

05.11.2007

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