Deathhammer - Chained To Hell

Review

KURZ NOTIERT

In den Augen tief verwurzelter Oldschool-Fanatiker haben DEATHHAMMER vermutlich alles erreicht, denn ihr Logo prangt in Form eines Patches auf dem DARKTHRONE-Albumcover von „F.O.A.D.“. Haben sich die Norweger diese Ehre verdient oder greifen wir doch lieber zum gleichnamigen achten Album von ASPHYX? Immerhin ist „Chained To Hell“ nun auch schon das vierte Studiowerk der Thrasher in Schwarz, die ihre Songtitel so herrlich platt wählen, als hätten sie diese Art von Mucke gerade erfunden: „Satans Hell“, „Tormentor“, „Evil“. Sergeant Salsten und Sadomancer kokettieren mit allem, was dazugehört, liefern musikalisch aber ab. Darauf kommt es an, oder? „Chained To Hell“ macht bei fast durchweg hohem Tempo von vorne bis hinten Laune und liefert zusätzlich Momente, in denen man das Dosenbier wie eine Trophäe in die Luft reißen und nicht headbangen, sondern ausrasten will. In dem Sinne: ein süffiges 666 und 7 Punkte.

19.02.2019

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2 Kommentare zu Deathhammer - Chained To Hell

  1. royale sagt:

    Die ganze Band ist wie eine Zeitmaschine, „Back to the 80’s“! Klar hier wurde nix neues erfunden, aber warum auch? Als die Scheibe raus kam, hab ich gleich bei Bandcamp zugeschlagen und später Vinyl hinterher. Wer guten alten Thrash ala alte Destruction, Kreator…mag?! Sollte gleich mal zuschlagen 🙂

    8/10
  2. unfurl999 sagt:

    und aus der Kategorie schlechtestes Album Cover… Mal ehrlich das muss doch nicht sein, und kann man definitiv besser machen (lassen). Mucke ist aber dufte.

    7/10