Deathspirit - Deathspirit

Review

DEATHSPIRIT aus Deutschland bedienen sich einer Mischung aus englischem und (vorwiegend) amerikanischem Hardcore. Sie packen das Ungestüme der britischen Combos zusammen mit den amerikanischen Riff-Monstern in einen Sack, schütteln das Ganze ein paar Mal kräftig durch und fabrizieren daraus ein durchaus nett gelungenes, wenn auch nicht neues Gebäck.

Der Sound ist schön wuchtig und direkt und angesichts der hörbaren Power kann man auch die etwas zu plastikartig wirkende Bassdrum ignorieren. Der Gesang klingt schön verrotzt und angepisst und die Klampfen schraddern ein paar schicke Riffs über die Flanken. Hier und da scheut man auch nicht vor ein wenig Metalfeeling zurück und zeigt somit auf, dass man der metallischen Front keineswegs nur halbherzig zugekehrt ist.

Mit kurzen vier Songs und einer Spielzeit knapp über neun Minuten ist diese EP zwar etwas karg geraten, aber vielleicht können DEATHSPIRIT ja bald mit einem kompletten Album zeigen, was noch alles in ihnen steckt. Als Lebenszeichen ist diese EP jedenfalls schonmal ein nettes Statement.

16.03.2008

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