Die My Darling - Virulent

Review

Irgendwie hatte ich bei dem Name „Die My Darling“ mehr an eine rotzig-punkige Misfits-Hommage gedacht. Statt dessen gibt es hier recht Gebräuchliches aus der Düster-Ecke zu hören, welches zwar etwas von den eigenen Klischées erdrückt wird, dabei aber nicht unbedingt eine schlecht Figur macht. Hat man erst einmal den nicht gerade berauschenden Einstieg „God has stopped speaking“, welcher mit einem schlechten Sprechgesang unterlegt wurde, hinter sich gebracht, geht es direkt aufwärts. Irgendwo zwischen Elektro, Dark Wave, Metal und Marilyn Manson kann man diese Gruppe finden, die unterhaltsam, aber nicht bahnbrechend ist. Besonders in den düsteren Clubs der Republik könnte tatsächlich der ein oder andere Track recht gut funktionieren. Auch für Abwechslung sorgt dieses Werk, welches ruhige Momente genauso beherbergt wie schnellere Ausbrüche. Besonders das Madonna-Cover von „Justify my Love“ (Hier: „Just defy my love“) kann als gelungen bezeichnet werden. So richtig zünden will das Material aber dennoch nicht, für einen Einstieg ist „Virulent“ aber durchaus solide.

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15.02.2002

Der metal.de Serviervorschlag

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