Gdansk - A Tribute To Danzig

Review

KURZ NOTIERT

Hinter GDANSK steckt eigentlich die Band GRAND MASSIVE. Um das dreißigjährige Jubiläum von DANZIG und auch das allgemeine Schaffen ihres Kopfes Glenn Danzig zu feiern, haben sich die Stoner Metaller entschieden, ein Tribute-Album aufzunehmen. Dazu haben sie sich einige Gäste ins Boot geholt. Unter anderem sind Thobbe Englund (Ex-SABATON), Britta Görtz (Ex-CRIPPER) und die DORO-Musiker Luca Princiotta und Nick Douglas mit an Bord. Aufgenommen wurde (Zitat) in einigen Garagen, Kellern und einem Fahrstuhl. Das hört man auch. Neben DANZIG-Covern gibt es auch Stücke von den MISFITS und SAMHAIN. Das Ganze präsentiert sich verpackt in eine halbe Stunde holpriger Aufnahmen mit dem Flair einer Karaoke-Party in einer abgeranzten Spelunke. Ein echtes Liebhaberstück für alle, die auf so was stehen. Der Rest der Welt braucht das Teil vermutlich nicht. Irgendwie kultig ist die Idee GDANSK aber allemal.

16.07.2018

headbanging herbivore with a camera

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13 Kommentare zu Gdansk - A Tribute To Danzig

  1. Sane sagt:

    Scheinbar ist das Ziel bei vielen Covern den Song schlechter zu machen. Glückwunsch, Erfolg auf ganzer Linie!
    Warum lässt man perfekte Klassiker nicht einfach mal in Ruhe?!
    Wenn man den Song grundlegend verändert schön und gut, einen Song genau so, nur in schlecht , 30 Jahre später aufzunehmen erscheint mir leider absolut sinnlos.
    „wir verzerren die Gitarren einfach mehr,ignorieren den Fakt dass der Song hauptsächlich von Danzigs Stimme lebt und stellen da irgendso ne Nachtigall hin,die Fans werdens schon kaufen“

  2. doktor von pain sagt:

    Wenn hier schon gemeckert wird, kann ich gleich noch ein bisschen klugscheißen: Ein so-und-so-viel-jähriges Jubiläum gibt es nicht, das ist ein sehr häufig auftretender Fehler, selbst bei der schreibenden Zunft. Es gibt etwa ein 30-jähriges Bestehen, doch als Jubiläum bezeichnet man ursprünglich etwas, das es 25, 50, 75, 100 usw. Jahre gibt. Mittlerweile sind auch Fünf-Jahres-Schritte „erlaubt“, was aber nichts daran ändert, dass es „XX-jährige Jubiläen“ nicht gibt.

    1. Sane sagt:

      Warum nicht?
      Wenn ich 30 bin kann man doch auch sagen der ist 30 jährig.(so drückt es wohl niemand aus aber z.b. Martin Müller, der jährige Gitarrist)
      Wieso soll das bei Alben anders sein?
      Ist ernst gemeint und kein gepöbel.
      Ein Album hat ja auch so etwas wie eine Geburtsstunde..

    2. Sane sagt:

      Achso habs jetzt gerafft nach dem ich mal richtig gelesen habe. Da hast du recht.

    3. Angela sagt:

      Wollte schon „danke für den Hinweis“ schreiben, aber hab dann doch mal den Duden befragt, bevor ich mir hier nen Kratzer in der Schreiberehre hole 😉 Ist jetzt wohl akzeptabel: https://www.duden.de/rechtschreibung/Jubilaeum
      Weitere Hinweise natürlich trotzdem gern gesehen!

      1. doktor von pain sagt:

        Ich behaupte, da haben die Leute von Duden einfach irgendwann aufgegeben und es als richtig durchgewunken, weil es so viele Leute falsch gemacht haben. 😀

  3. Sane sagt:

    Das nennt sich wohl Demokratie was du da beschreibst. 😉

    1. doktor von pain sagt:

      Dann wird das Überschreiten der Höchstgeschwindigkeit im Straßenverkehr auch bald legal – das machen schließlich auch viele Leute.

      1. Sane sagt:

        Wird ja auch Zeit, das ist Umweltverschmutzung wenn ich so viel bremsen muss weil die anderen 50 kmh langsamer fahren..

      2. doktor von pain sagt:

        Und diese ganzen Fußgänge rund Radfahrer, die immer im Weg sind… Wird Zeit, dass man die auch endlich legal überfahren darf.

  4. Sane sagt:

    Das ist verboten?
    Dann muss ich wohl die Reinigungskosten doch selber zahlen…

    1. doktor von pain sagt:

      Du kannst zwar versuchen, die Überfahrenen wegen Sachbeschädigung anzuzeigen, aber derzeit sind die Erfolgschancen relativ gering.

      1. Sane sagt:

        Armes Deutschland. 🙂 😉