Helalyn Flowers - Disconnection EP

Review

Wenn es nur nach der Verpackung ginge, hätten die Italiener schon alle Neune abgeräumt. Erstaunlich, dass eine in Eigenproduktion erstellte EP durch ein derart professionelles Auftreten in allen Belangen überzeugen kann. Hier wurde richtig investiert. Doch, wie bekommt man von der Frauenwelt immer und immer wieder aufgetischt? Richtig. Es kommt auf die inneren Werte an… und die überzeugen nicht ganz so gut.

HELALYN FLOWERS versuchen, knackige Riffs mit einem gehörigen Einsatz von Synthie-Elementen zu kombinieren, die durch die oft verhallte Stimme der Sängerin den poppigen Melodien stets eine gewisse Melancholie mit auf den Weg gibt. Ob die Stimme nach gutem Beginn über Albumlänge nicht doch merklich anstrengend wird, erübrigt sich zum Glück bei fünf Songs.
Jedoch kommt allen Stücken trotz des songschreiberischen Talents die nötige Knackigkeit (noch) abhanden – was unter anderem auch daran liegen mag, dass die Drumsounds aus dem Computer stammen, da der Herr neben der Sängerin neben Synths auch mit der Gitarrenarbeit beschäftigt ist. Der Ansatz atmosphärischer Gestaltung ist mehr als deutlich da, EVANESCENCE schwebt im Raume, weitermachen.

31.01.2006

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