InAeona - Force Rise The Sun

Review

Zutaten:

– 1 Schlagzeug
– 1 Bass (fett)
– 1 Gitarre (variabel)
– 1 weibliche Gesangsstimme (ebenfalls variabel)
– Synthesizer / Sequenzer nach Bedarf
– 200 g RUSSIAN CIRCLES
– 200 g GOD IS AN ASTRONAUT
– reichlich Gespür für Elektronika
– mehrere große Prisen Groove
– 2 EL druckvolle Produktion
– 20 g OBSCURE SPHINX für die Glasur

Arbeitszeit: Erheblich.

Schwierigkeitsgrad: Anspruchsvoll.

Kalorien: Sehr nahrhaft, aber nicht übersättigend.

Zubereitung:

Das Schlagzeug und den fetten Bass vermischen, mit einem Teil des Grooves versetzen und zu einem überzeugenden Rhythmus-Fundament verrühren. Die Gitarren nach schweren Rhythmus- und leichten Lead-Gitarren trennen, soweit möglich. Die schweren Anteile der Gitarren nach und nach unter das Rhythmus-Fundament heben und homogen verrühren.

Die leichten Gitarren nach Bedarf mit Synthesizer- und Sequenzer-Ideen und weiblichem Gesang kombinieren und unter langsamer Zugabe weiteren Grooves leicht anwärmen, um die Textur des Rhythmus-Fundaments zu erreichen. Nach und nach diese schwerelose Komponente zum schweren Anteil hinzufügen, dabei aber auf gleichmäßige Untermischung achten.

Wenn die Zutaten des Grund-Teiges kombiniert und sorgfältig gemischt und der Teig vorsichtig zu einer einheitlichen Masse verrührt ist, die Form mit der druckvollen Produktion ausstreichen und mit dem restlichen Groove bestäuben.

Etwa die Hälfte des Grund-Teiges mit den RUSSIAN CIRCLES versetzen und in die Form füllen. Den restlichen Teig mit GOD IS AN ASTRONAUT – allerdings nur mit den dynamischen Facetten – vermischen und auf die bereits in der Form befindliche Teigmasse füllen. Mit einer Gabel spiralförmig unterziehen, damit ein charakteristisches und einzigartiges Muster entsteht.

Im vorgeheizten Backofen etwa vier Jahre backen, danach leicht auskühlen lassen und bei Prosthetic Records auf ein Kuchengitter stürzen. Zur Glasur eignet sich das Timbre von Zofia „Wielebna“ Fraś (OBSCURE SPHINX), das der gesanglichen Komponente den gewissen Pepp verleiht.

Heraus kommt ein stilistischer Marmor-Kuchen namens „Force Rise The Sun“, der den Gourmets postmetallischer und postrockiger Klänge das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt und INAEONA als echte Könner am Backblech etabliert.

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09.08.2015

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1 Kommentar zu InAeona - Force Rise The Sun

  1. Sylverblack sagt:

    Zur Rezension: Echt gute Idee. 🙂