Into Coffin - Unconquered Abysses

Review

KURZ NOTIERT

Long Story short: INTO COFFIN klingen wie eine Endlosversion von INVERLOCH und SPECTRAL VOICE, ohne zum Punkt zu kommen. Auf „Unconquered Abysses“ wälzen sich die Marburger ausgiebig im Morast eines solchen „funeral-istic Death Doom“, bieten aber besonders in den sich durch bloße Tempowechsel auszeichnenden beiden Vierzehnminütern auf der A-Seite wenig, das sie über Genre-typische Riffs hinaus annähernd in die Nähe der genannten brächte. Auf der B-Seite gibt es nochmal neun Minuten drauf, je Song wohlgemerkt, dennoch gestalten INTO COFFIN diese zweite Hälfte trotz gleicher Formel packender und im Songwriting überzeugender. Bezeichnenderweise offenbaren sie darin gleichzeitig das Manko ihres zweiten Albums: sie schaffen den Absprung nicht sondern reiten das Riff, bis es tot unter ihnen zusammenbricht.

24.11.2019

Der metal.de Serviervorschlag

Oder auch: "Wer 'Unconquered Abysses' von Into Coffin mag, wird auch das hier mögen." Lass andere Leser wissen, welche Platten sie noch anchecken sollten, wenn ihnen "Unconquered Abysses" gefällt.

Es gibt noch keine Empfehlungen zu diesem Album. Willst du die erste abgeben? Dann registriere dich oder logge dich ein.

Interessante Alben finden

Auf der Suche nach neuer Mucke? Durchsuche unser Review-Archiv mit aktuell 32476 Reviews und lass Dich inspirieren!

Nach Wertung filtern ▼︎
Punkten
Nach Genres filtern ►︎
  • Black Metal
  • Death Metal
  • Doom Metal
  • Gothic / Darkwave
  • Gothic Metal / Mittelalter
  • Hardcore / Grindcore
  • Heavy Metal
  • Industrial / Electronic
  • Modern Metal
  • Pagan / Viking Metal
  • Post-Rock/Metal
  • Progressive Rock/Metal
  • Punk
  • Rock
  • Sonstige
  • Thrash Metal

Kommentare