Oceanhoarse - Dead Reckoning

Review

KURZ NOTIERT

OCEANHOARSE bezeichnen sich selbst als Heavy Metal. Tatsächlich aber liefert die Band auf „Dead Reckoning“ einen Mix aus Metalcore und dem Groove-Metal der 90er ab. In den oft dissonanten, manchmal schleppenden Riffs scheinen gelegentlich MACHINE HEAD durch. Der stetige Wechsel zwischen klagendem Klargesang und Shouts ruft derweil Erinnerungen an KILLSWITCH ENGAGE wach. Derweil sind die Melodien der Refrains an vielen Ecken auf radiotauglich getrimmt. Die Singleauskopplung „Locks“ etwa bleibt schon nach wenigen Hördurchgängen gut im Ohr. Zudem lässt das sphärische Instrumentalstück „Submersed“ durch kreative Gitarrenarbeit aufhorchen. Doch davon abgesehen, bedienen OCEANHOARSE über eine gute Dreiviertelstunde vor allem ein Publikum, das gerne mehr von dem möchte, was im Modern-Metal die vergangenen 20 Jahre so angesagt war. Handwerklich ist das alles solide inszeniert. Aus der Masse heraus sticht die Band damit aber nicht.

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25.08.2021

"Irgendeiner wartet immer."

Der metal.de Serviervorschlag

Oder auch: "Wer 'Dead Reckoning' von Oceanhoarse mag, wird auch das hier mögen." Lass andere Leser wissen, welche Platten sie noch anchecken sollten, wenn ihnen "Dead Reckoning" gefällt.

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