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Penitent - The Beauty Of Pain

Review

Das Info spricht von „Dark Wave“, dem ich nicht ganz zustimmen kann, denn nach „Dark Wave“ im üblichen Sinne klingen Penitent nicht. Allerdings bin ich mir nicht sicher, wie man es sonst bezeichnen könnte. Auch liegt ein Mortiis-Vergleich dieser Musik nicht ganz fern, aber das würde diese Platte hier in ihrer Schönheit verletzten und den Wert herabsetzen. Die Musik besteht fast hauptsächlich aus Klavier und es gesellt sich des öfteren eine Stimme und das Keyboard hinzu, aber die Musik ist immer sehr ruhig und verbreitet ein fast (düstere) meditative Stimmung. Man sollte diese Kunst aber auf keinen Fall als langweilig abstempeln, denn hier wird auch Abwechslung geboten, allerdings sind die Tracks teilweise über 10 Minuten lang und machen es von daher manchmal etwas schwer, den Faden zu behalten. Am Besten geeignet ist Penitent für ruhige Stunden und zum Abtauchen in die Dunkelheit…

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20.01.1997

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1 Kommentar zu Penitent - The Beauty Of Pain

  1. Anonymous sagt:

    asmondeus: "Auch liegt ein Mortiis-Vergleich dieser Musik nicht ganz fern, aber das würde diese Platte hier in ihrer Schönheit verletzten und den Wert herabsetzen" …. – hä???? aber sonst noch gesund hr. asmondeus?? ich habe selten so langweiliges gedudel wie penitent erlebt. dann der deutsche akzent, der jede mystic im keim erstickt und alle möglichen klischees von vorne bis hinten bedient. kein wunder das penitent nicht mehr auf prophecy sind! "the endless spheres" finde ich noch ganz nett, an ältere mortiis kommt dieses werk nicht im traum heran und ich hoffe mal das amsondeus seine meinung mittlerweile etwas korrigiert hat, hatte ja jetzt fast 5 jahre zeit dazu!

    5/10