The Raven - One Last Time

Review

Au Weia! THE RAVEN wussten wohl warum sie erstmal nur fünf Songs veröffentlichen. Monotoner Gothic Rock/Industrial Metal mit wenig eigener Identität steht auf dem Plan. Allenfalls der flotte und recht melodische Opener „Fireflies“ macht dabei Lust auf mehr. Ganz gruselig wird es dann aber bei „Eleanor Rigby“. Die BEATLES zu covern ist in den seltensten Fällen eine gute Idee gewesen. So auch hier. Der Titelsong ist düster, melancholisch und… langweilig. „Devil’s Path“ ist da auch nur unwesentlich besser. Davey Strehler, ein Schweizer, den es von Zürich nach Florida zog, ist der Kopf dieser Formation. Und der hat auch den Song „Self Denial“ mehr oder weniger in den Sand gesetzt. Modern produziert und mit aggressiven Vocals versehen, sticht dieser Track etwas hervor. Dies allerdings nicht sonderlich positiv.

Diese krude Mischung aus SISTERS OF MERCY, MARILYN MANSON, TYPE O NEGATIVE und einer mittelmäßgen Schülertruppe braucht niemand. Sorry!

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14.07.2009

Der metal.de Serviervorschlag

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