Five Finger Death Punch
Interview mit Zoltan Bathory

Interview

Five Finger Death Punch

FIVE FINGER DEATH PUNCH gehören zu der Sorte von Bands, die im Metalbereich in den letzten Jahren in den Staaten ordentlich punkten konnten. Ausgiebige Touren und hohe Albenverkäufe unterstreichen, dass die Jungs um Sänger Ivan Moody und Gitarrist Zoltan Bathory den richtigen Weg gegangen sind. Ihr neues Album steht in den Startlöchern und Zoltan Bathory gab uns eine Audienz und hatte so einiges zu erzählen.

Zoltan, eure neue Platte hört auf den Namen „The Wrong Side Of Heaven And The Righteous Side Of Hell“.

Du kannst dir den Titel schon merken? Das hab ich noch nicht hinbekommen! (lacht)

Es geht, ich habe den Vorteil, dass ich ablesen kann. Was steckt hinter diesem Titel?

Nun, wir hatten ja schon so einige kontroverse Themen bei unseren Alben. Nimm dir nur mal „American Capitalist“, wo wir die ganze amerikanische Ökonomie kritisch hinterfragten. Wir sind immer sehr bemüht, die Leute zum denken anzuregen und Fragen zu stellen und sind in der Lage, unsere Zuhöhrer gewisse Denkanstöße mitzugeben. Beim neuen Album geht es eigentlich um eine ganz alte Idee. Seit Menschengedenken muss man für sein Handeln eine Unterscheidung finden: gut oder böse. Waren meine Taten nun gut oder schlecht? War das so in Ordnung oder nicht? Himmel oder Hölle. Ich bin der Meinung, dass sich jeder schon einmal diese Frage gestellt hat. Wenn du dir das vor Augen führst, dann wird dir klar, dass dieses Konzept dein Leben bestimmt.

Es nimmt dir Entscheidungen ab. Von Beginn an werden dir Richtlinien vorgegeben, die darauf basieren. Es beginnt schon mit deinen Eltern, dann die Schule über deine Umwelt, dein Land, dein Kontinent usw. Du gehst also diesen dir vorgegebenen Weg und wenn du ihn brichst, dann steht alles unter Schock. Man wird sagen: „Oh Gott, ich kann nicht glauben, dass du das gemacht hast“. Wir betrachten dies mal aus einem anderen Blickwinkel. Das, was ich getan habe, war für andere vielleicht nicht in Ordnung, aber aus meiner Sicht schon. Dies findet man auch in der Religion häufig wieder. Bei allen, meinetwegen den fünf großen Religionen, gibt es einen Gott. Aber welcher davon ist der Wahre? Es kann also sein, dass alles, an was du glaubst, zu 100% falsch ist. Man sollte sich also immer mal die Frage stellen, warum manche Dinge so sind, wie sie sind. Um das Thema einmal in einen musikalischen Kontext zu bringen: Du hast gewisse Vorstellungen von Musik. Wenn du dich mit einem Kumpel unterhälst und er findet vielleicht eine Band richtig klasse, du jedoch nicht („That sucks!“). Wer auf dieser Welt ist in der Lage oder in der Position, dies zu verurteilen, weil dir eine Gruppe oder Musikstil nicht gefällt? Klar, man denkt immer, seine eigene Meinung wäre die richtige. Es existieren also überall diese Richtlinien und so viele Menschen vergessen einfach, die Sache mal aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Sie leben nach vorgegebenen Entscheidungen und reagieren nur noch, statt sich selbst zu hinterfragen. Darum geht es also im Großen und Ganzen bei dem Album. Wir wollen jedoch nicht für euch die Entscheidung treffen, ob ihr nun gut oder schlecht seid, es interessiert uns nicht. Aber schau dir einen Sachverhalt vorher genau an, bevor du eine Entscheidung triffst.

Damit trefft ihr eigentlich den Zahn der Zeit, denn ich denke, dass es in Zeiten wie diesen enorm wichtig ist, dass die Leute mal ihr Hirn einschalten und sich eigene Meinungen bilden, statt immer nur den vorgegaukelten Weg zu wählen.

Danke, das sehe ich genauso.

Ihr werdet das Album in zwei Teilen herausbringen. Was war der Grund hierfür?

Nun, wir waren in den letzten Jahren ständig unterwegs. Eine Tour folgte der anderen, wir spielten Headlinershows in ausverkauften Hallen, Festivals und und und. Wir kamen nach Hause und stellten fest, dass „American Capitalist“ mit Gold ausgezeichnet worden war. Ausverkaufte Hallen, Goldauszeichnungen…das ist der Moment an dem du denkst: „Fuck, yeah! Wir haben es geschafft“. Mit diesem Gefühl gingen wir direkt ins Studio, um die neue Platte zu machen. Angetrieben von dem zurückliegenden Erfolg, schrieben wir einen Song nach dem anderen in einem Fluss. Es passte einfach alles und die Tracks häuften sich nach und nach an, sodass wir am Ende über 20 Titel fertig hatten. Im nächsten Schritt setzen wir uns immer zusammen und entscheiden, welche, meinetwegen, elf Stücke auf das Album kommen werden. Die übrigen Stücke gehen dann immer als Bonustracks raus, für Soundtracks oder für Special-Editions. Okay, als wir dann in der Runde diskutierten, teilte ich den Jungs meine Favoriten mit, worauf eine heiße Diskussion begann. „Der Song muss definitiv mit!“ „Der auch!“ „Diese Nummer muss unbedingt aufs Album!“ Wir kamen zu keiner Übereinstimmung und kontaktierten unser Label. „Hey Leute, wir haben ein Problem!“ „Was ist denn los?“ „Nun ja, ein richtiges Problem ist es eigentlich nicht, aber wir möchten gerne ein Doppelalbum machen. Das sind die besten Stücke, die wir je geschrieben haben“ „Wirklich? Könnt ihr euch nicht einigen?“ „Okay, Vorschlag: Ihr trefft die Wahl!“ Wir trafen uns mit den Labelleuten bei denen im Büro und wollten ihre Meinung hören. Es ging so ab: „Hm, der muss mit, aahhmm… der auch, dieser hier auf jeden Fall…“

Unser Vorschlag wäre noch gewesen, die beiden Alben unter zwei Titeln zu veröffentlichen. „The Wrong Side Of Heaven“ und „The Righteous Side Of Hell“. Gleiches Cover, verschiedene Titel. Allerdings hatten wir die Befürchtung, dass ein zeitgleicher Release die Aufmerksamkeit auf die einzelnen Titel schmälern würde. Du weißt schon, wir hatten ungefähr 26 Songs und nicht jedem einzelnen wird man sich gleichermaßen widmen können. So haben wir uns eben entschlossen, das Werk zu teilen und den anderen Teil ein paar Monate später zu veröffentlichen. Ich denke im November wird dies geschehen. Einen größeren zeitlichen Abstand wollten wir nicht, denn die Nummern kommen aus dem gleichen Wurf. Gleiches Studio und Produzent, die gleichen Musiker.

Bei einem Song habt ihr gesangliche Untersützung eines Typen namens Rob Halford, der ja bekannterweise der Metalgod ist.

Ja, ich glaube so wird er genannt. (lacht)

Wie seid ihr denn auf ihn bzw. an ihn herangekommen? Und warum habt ihr den Titel gewählt?

Yeah, the one and only Rob Halford (macht eine Verbeugung). Ich habe zwar gesagt, dass ich niemanden eine Religion aufzwingen möchte, aber bei ihm ist es eine Ausnahme. Spaß beiseite, wir sahen eines Tages im Fernsehen ein Interview mit Rob Halford bei dem er gefragt wurde, welche neueren Bands aus dem Metalbereich er gut findet. Ich bekam sofort einen Anruf von Ivan, der schrie „Oh mein Gott, Rob Halford hat gesagt, dass FIVE FINGER DEATH PUNCH seine aktuelle Lieblingsband ist!“ Wir waren sowas von baff. Ich dachte nur „Fuck, unsere Existenz hat einen Sinn ergeben!“ (lacht) Okay, wir waren also zu der neuen Platte im Studio und Ivan fragte mich zu verschiedenen Songs, nach meiner Meinung. Wir tauschen uns grundsätzlich immer aus. Ich meinte, dass sich eine der Nummern irgendwie nach JUDAS PRIEST anhören würde bzw. er mich an JUDAS PRIEST erinnert. Wir beide schauen uns an und ich sage „Holy shit, lass uns Rob Halford fragen, ob er bei dieser Nummer singen möchte!“ Die anderen Jungs waren sofort Feuer und Flamme, also riefen wir bei seinem Management an. Dort sagte man uns, dass er gerade sehr beschäftigt sei, wahrscheinlich war er in einem anderen Universum unterwegs oder führte einen interstellaren Krieg – was Metalgötter eben so machen. (lacht) Nun gut, wir ließen dort unser Anliegen jedenfalls zurück und zwei Tage später klingelte das Telefon. Es war Rob Halford! „Hey Jungs, klar singe ich ein Stück auf eurem Album, wann soll ich rüberkommen?“ Ich fand mich dann irgendwann im Studio wieder und sah vor mir in der Kabine Rob Halford diesen Song einsingen. Ich dachte nur, wenn hier jetzt der Blitz einschlagen und ich sterben würde, kein Problem, ist alles in Ordnung. Hauptsache das hier geschieht wirklich. (lacht)

Wir verbrachten dann ein paar Tage zusammen mit ihm, gingen Abends in Restaurants usw. Er saß also im Auto neben mir während ich fuhr. Ich drückte andauernd die Hupe und beschimpfte die Leute „Aus dem Weg, ich fahre hier zusammen mit dem Metalgott!“ (lacht) Nein, das ist natürlich quatsch. Ich fuhr gerade mal 45 Meilen und ganz behutsam und sachte. Egal, zu der Zeit hatten wir einen Auftritt bei den Golden God Awards. Und wir wollten unbedingt, dass Rob einen Song mit uns auf der Bühne spielt, sagten aber niemanden, dass er dabei ist. Ich werde nie die Gesichter der Leute vergessen, als er mit uns auf die Bühne ging. Alle schauten ungläubig aus der Wäsche. Sogar METALLICA, die anwesend waren, machten große Augen. Wir dachten nur erst Rob Halford, jetzt noch METALLICA! (lacht) Leute kamen zu uns und wollten ihn uns wegnehmen, aber er gehört uns! Jedenfalls passt die Nummer richtig gut zu ihm und ich fragte ihn „Dude…“ Nein! Dude habe ich nicht zu ihm gesagt! Sogar Rob wäre unwürdig gewesen. Ich sagte „Mr. Rob Halford, was hälst du davon, wenn wir die Scheiben in zwei Abschnitten veröffentlichen?“ Er meinte nur „Jungs, ihr müsst das machen! Metal ist momentan ja immer noch ziemlich im Untergrund, aber diese Scheibe zeigt der Welt den Mittelfinger! Die Leute hören den ganzen anderen Kram, Pop, RnB usw. Doch eure Band, die gerade in den U.S.A. so richtig durchzustarten scheint, wird mit der Scheibe so einiges reißen können.“ Es war jedenfalls schön, so etwas von ihm zu hören. Ich bin mit solchen Bands aufgewachsen, wie du vermutlich auch. JUDAS PRIEST waren eine meiner Lieblinge und als wir im Studio mit Rob waren…teilweise wusste ich gar nicht, welchen Song wir gerade spielen. (lacht)

Das kann ich mir gut vorstellen. Als ich zum ersten Mal die Jungs von ANTHRAX traf, war ich ziemlich sprachlos und ziemlich nervös.

ANTHRAX habe ich zum ersten Mal in Deutschland gesehen. Ich bin ja in Ungarn aufgewachsen…

In Ungarn…Sprichst du auch ein wenig russisch?

Ja, wir haben das in der Schule gelernt, aber das ist so eine verrückte Sprache und ich kann mich nicht mehr an sehr viele Wörter erinnern. Ich war ein paar Mal in Russland, mit der Zeit erinnert man sich wieder an die Wörter und die Sprache. Als ich ein Kind war, konnte ich sogar ein wenig deutsch sprechen, aber das ist wirklich lange her. Auf jeden Fall war für mich als Ungar die europäische Szene der größte Einfluss.

Five Finger Death Punch

Neben Rob Halford habt ihr ja auch noch Max Cavalera (SOULFLY, CAVALERA CONSPIRACY) auf dem Album mitwirken.

(lacht) Ja, so ist es! Allerdings taucht er erst in der Bonussektion auf. Weißt du, wir wollten ein pures FIVE FINGER DEATH PUNCH-Album machen. Also haben wir die Songs selektiert, die den regulären Teil darstellen. Im Anschluss dachten wir uns, dass für einige Songs ein Gastsänger durchaus seinen Reiz hätte. Also riefen wir bei Max an und fragten ihn, ob er Lust hätte, bei einem Stück zu mitzusingen. Wir kennen ihn schon länger, genauso wie Jamey Jasta von HATEBREED, der auch auf der Platte zu hören ist. Es war also eingentlich eher die Situation, dass wir Freunde ins Studio einluden, die eben bei dem Album mitwirken sollten. Uns allen hat die Sache sehr viel Spaß gemacht. Ich möchte aber noch mal betonen, dass dies eher als Bonussektion zu betrachten ist. Es soll nicht der Eindruck entstehen, dass wir bei jedem Track einen Gast haben.

Eine Frage zu den Songs steht mir noch im Hals. Ihr habt auch eine Coverversion auf dem Album. Und zwar „Mama Said Knock You Out“ von LL COOL J. Habt ihr keine Angst, dass die Puristen deswegen auf die Barrikaden gehen?

Ich bin voller Hoffnung, dass sie das machen werden! Wer uns kennt, der kennt auch die Mentalität dieser Band.  Vor 10, 15 Jahren hatten viele Rockbands auch Hip Hop-Einflüsse in ihrer Musik. Gruppen wie KORN, LIMP BIZKIT usw. Das war zu dieser Zeit ganz normal und gehörte für viele Bands zum Standard. Doch nun, eine Zeit lang später, ist das total uncool, niemand traut sich mehr daran. Hio Hop? Was soll das denn? Für uns allerdings ist das sowas wie „Oh yeah!“ Und ein teuflisches Grinsen kommt über unsere Gesichter. Dazu kommt die Ironie zwischen dem Bandnamen FIVE FINGER DEATH PUNCH und „Mama Said Knock You Out“. Mittlerweile ist es ja so, dass Namen wie LL COOL J, EMINEM oder 50 CENT sogar von den Rockern akzeptiert werden. Sind halt Gangsta Rapper, und EMINEM ist halt Pop. Und diesen Song kennen die meisten sowieso. Wir haben uns schon ausgemalt, wie die Leute richtig angepisst auf diesen Song reagieren würden, so wie im Film. (lacht)

Aber ist es nicht manchmal die Aufgabe eines Musikers, die Leute anzupissen? Ist es nicht wichtig, hin und wieder einen Knopf zu drücken und für Aufsehen zu sorgen? Wir zeigen ja gerne hin und wieder den Mittelfinger, allerdings machen wir nicht krampfhaft solche „falschen“ Dinge. Wir wollten es einfach machen und haben es durchgezogen. Let’s fuckin‘ do this! Es ist ja auch so, dass wir in den Staaten im Metal-Radio laufen. Und das, obwohl wir nicht gerade kommerziell sind und schlimme Sachen wie „Mama Said Knock You Out“ machen. Puristen sehen das natürlich nicht gerne, aber wir sind nun mal keine Band, die mit Ledrwesten und Nieten auf die Bühne stürmt. Die denken sich natürlich „Die sehen nicht wie Metal aus, deswegen können die nicht gut sein!“. Deren Schwester hört uns vielleicht, was das ganze noch schlimmer macht. Es macht mich manchmal richtig sauer, wie viel Scheisse ich mir anhören muss, weil ich Dreadlocks habe. Aber wir ziehen an, was wir anziehen wollen, entsprechen dabei natürlich nicht der Norm. Andere Bands tragen vielleicht allesamt Shirts von Death Metal-Bands und schwarze Jeans. Die sehen für mich aus wie ein Prototyp, allesamt exakt gleich. Wo ist denn da der Individualismus? Auf der anderen Seite…wenn die Puristen uns nicht hassen würden, wäre ich nicht glücklich. Ich finde es schön, Feuer zu entfachen. „Oh, die sind erfolgreich, die haben Autos und Chicks…was für Loser!“. Ich kann gut damit leben, in deren Augen ein Loser zu sein. (lacht)

Aber ich denke, der Erfolg gibt euch Recht. Ihr verkauft ja mittlerweile Millionen von Alben. Irgendwas werdet ihr schon richtig machen. Ihr könnt ja anscheinend machen was ihr wollt.

Das meine ich damit!

Versteh mich nicht falsch, ich mag eure Alben „War Is The Answer“ und „American Capitalist“ sehr, aber die neue Scheibe stellt euer bisherigen Schaffen in den Schatten. Du meintest, im Studio lief alles aus einem Fluss heraus, aber war da vielleicht auch irgendein besonderer Spirit beim Schreiben des Albums?

Es ist schön, dass du das sagst und es freut mich sehr. Ich muss sagen, dass ich auf dem Album schon ein paar absolute Lieblingssongs habe, auch auf dem zweiten Teil sind welche drauf. Ich weiß nicht genau, ob es einen einzelnen Grund gibt, aber wir sind mittlerweile sehr gut aufeinander abgestimmt, das Studio war klasse. Man könnte es so sehen, dass „The Wrong Side Of Heaven…“ eine Art Best Of der ersten drei Alben darstellt. „The Way Of The Fist“ wurde von größtenteils von mir und Ivan geschrieben. Bei „War Is The Answer“ kam Jason (Hook, Gitarre) mit dazu und wir entwickelten uns grooviger. Bei „American Capitalist“ war es so, dass wir uns alle schon sehr gut kannten und jeder wusste, was er zu tun hat. Ein Geheims, ganz unter uns, ist, dass jeder von uns weiß, wie man mit Pro Tools umgeht. Ivan z.B. hasst es, im Studio zu sein. Wirklich, er hasst es. „Ich will wieder nach draußen, aber ich muss in diesem Knast hier stehen und singen!“. Das ist auch der Grund, warum er sich auf den Alben so böse anhört. (lacht) Ganz im Ernst, wenn jeder mit Pro Tools arbeitet, erleichtert es die Aufnahmen sehr. Ich schicke z.B. Files zu Jeremy (Spencer, Drums) und er kann schon mal seine Parts ausarbeiten und wir können uns austauschen. Dann schicke ich Jason meine Ideen und er gibt noch den ein oder anderen Vorschlag und schickt sie mir zurück. Auch wenn wir die Songs bereits fertig haben, bleibt uns vor dem Studiobesuch noch Zeit um die Einzelheiten auszuarbeiten. „Dieses Riff…nee, das müssen wir noch hier und da ändern…“. Die ersten Stücke für das neue Album schrieben wir im September. Bis heute hatten wir Zeit, an den Stücken zu feilen und zu verbessern. Wir können so wirklich gut arbeiten. Und im Falle der neuen Scheibe bin ich der Meinung, dass wir die bisher beste Arbeite abgeliefert haben.

Dem kann ich an dieser Stelle nur zustimmen. Zoltan, vielen Dank für das Interview.

Galerie mit 20 Bildern: Five Finger Death Punch - European Tour 2017
21.07.2013

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