Warrel Dane
Warrel Dane

Interview

Schon längere Zeit gab es entsprechende Pläne, jetzt ist es vollbracht: Ende April erscheint "Praises To The War Machine", WARREL DANEs erstes Soloalbum. Der NEVERMORE-Sänger hat sich unter anderem mit Ex-SOILWORK-Gitarrist Peter Wichers an ein Album gewagt, dass Warrel in einer simpleren und songorientierteren Umgebung präsentiert. Mit metal.de sprach er über den Enstehungsprozess, über die Inhalte und ein paar sehr persönliche Dinge.

Warrel DaneHallo, Warrel. Zunächst möchte ich sagen, dass es mich sehr freut, mit dir zu sprechen, NEVERMORE sind schon immer eine meiner absoluten Lieblingsbands gewesen.

Warrel: Freut mich, das zu hören.

Wie geht es dir denn gerade? Hast du schon Reaktionen erhalten auf “Praises To The War Machine“ und wie waren die?

Warrel: Nun, die Reaktionen waren ziemlich gut. Hehe. Ich muss sagen, ich hätte nicht gedacht, dass es SO überwältigend werden würde.

Also, ich muss gestehen, ich bin auch absolut zufrieden. Die Musik klingt manchmal wie eine Art “NEVERMORE light“, wenn man das so sagen kann.

Warrel: Ja, auf jeden Fall

Ich möchte zunächst einmal auf die Unterschiede zu sprechen kommen zwischen NEVERMORE und deiner Solo-Arbeit. Du sagtest im Vorfeld, du wolltest mal die Gelegenheit haben, Songs zu schreiben, die nicht so sehr auf dem technischen Können der Musiker basieren, sondern gradliniger sind. Aber hat das noch andere Gründe? Warum musstest du dieses Album gerade jetzt machen, und kannst du hier etwas tun, was mit NEVERMORE nicht möglich ist?

Warrel: Nun, ich würde nicht sagen, dass ich die Scheibe machen MUSSTE, es ist mehr so, dass ich die Gelegenheit hatte, sie zu machen. Ich bin mit Peter Wichers schon seit ein paar Jahren befreundet. Und wir wollten schon immer ein gemeinsames Projekt auf die Beine stellen. Und ja, das Songwriting ist etwas mehr auf die Songs an sich zugeschnitten. Manche haben mich gefragt: “Hey, willst du dich hier irgendwie gegen NEVERMORE stellen?“ Und natürlich will ich das nicht. Das ist eine komplett andere Sache. NEVERMORE ist eine Gitarren-Band und wird es immer bleiben. Dort liegt bei NEVERMORE der Fokus. Hier kann ich etwas machen, was einfach ein bisschen anders ist. Und es ist immer gut, ein bisschen aus dem Gewohnten herauszutreten, ein bisschen was entdecken zu können. Weißt du, man lernt immer etwas Neues, wenn man mit anderen Menschen arbeitet, und ich habe definitiv viel gelernt durch diese Erfahrung, und das wird mir ganz sicher auch beim nächsten NEVERMORE-Album helfen. Ich arbeite zur Zeit schon mit Jeff an ein paar Songs, und die nächste NEVERMORE-Scheibe wird auch toll werden.
Jeder der geglaubt hat, es würde vielleicht keine neue NEVERMORE-Scheibe geben, hat also keinen Grund zur Sorge mehr, jetzt, wo ich dir’s sage. Das ist absolut kein Problem. Haha.

Sehr erfreulich, aber zumindest ich habe daran auch nicht gezweifelt.

Warrel: Na dann is ja gut. Haha.

Also hat die Arbeit auch ein bisschen variiert. Hast du vielleicht weniger Druck verspürt oder bist anders an die Sache herangegangen als du es mit NEVERMORE tust?

Warrel: Ja, die Arbeit mit Peter war wirklich sehr sehr einfach. Wir arbeiten sehr gut zusammen. Als wir im Studio waren, da hatten wir nicht eine Unstimmigkeit, keine Diskussion, nichts. Haha. Ist das nicht unglaublich? Weißt du, mit NEVERMORE, wir kennen und schon so lange und wir lieben uns aber wir streiten wie verrückt!

Aber so lange das Ergebnis so ist wie bisher ist das ja kein Problem.

Warrel: Ja, da könntest du Recht haben. Haha.

Wie viel Einfluss hatten Peter oder anderen eigentlich auf die Songs. Das Album ist als “Warrel Dane-Soloalbum“ tituliert, aber du sagst, ihr habt gut zusammengearbeitet und da ist es doch sicher fast zwangsweise so, dass die anderen den Nummern ihren Stempel aufdrücken. Wie sehr war das der Fall?

Warrel: Also, es stimmt wie gesagt, Peter und ich haben sehr eng zusammengearbeitet. Wir wussten, wie das Ergebnis klingen sollte. Wir haben immer auf den Input des anderen gehört. Er ist natürlich für all die Gitarren-Sachen verantwortlich und ich eben für die Texte, die Gesangsmelodien und Harmonien und das ganze Zeug. Und wir machen uns immer gegenseitig Vorschläge und arbeiten das dann zusammen aus. Auch Matt, der andere Gitarrist, hat zu vier Songs Ideen beigetragen. Auch wir sind bestens miteinander ausgekommen. Und er wird auch mit auf Tour gehen. Peter will keine Tourneen mehr bestreiten.

Also wird es eine Tour geben und wir werden die Songs live hören können?

Warrel: Es gab gerade ein Treffen und ich wünschte ich könnte dir schon etwas Genaueres sagen, aber ich will jetzt nichts Falsches versprechen.

OK, also müssen wir noch warten.

Warrel: Es wird eine Tour geben. Ich kann dir nur nicht sagen wann oder wo. Haha.

Achso. Umso besser.

Warrel: UND…

Ja?

Warrel: (nach kurzer Pause): Wir werden SANCTUARY Songs spielen.

Wow! Also bei der Tour bin ich definitiv dabei.

Warrel: Das hoff ich doch sehr.

Als nächstes möchte ich dann mal auf die Texte zu sprechen kommen. Über die kann man sicher stundenlang sprechen. So viel Zeit werden wir heute nicht haben, aber diesmal scheinen sie wirklich sehr persönlich zu sein. Scheint, als würdest du einen sehr tiefen Einblick in deine Gedanken- und Gefühlswelt gewähren. Gibt es etwas, was du besonders herausstellen willst? Auf deiner Homepage hast du “This Old Man“ erwähnt. Hat der Song für dich eine besonders große Bedeutung, über die du uns erzählen willst?

Warrel: Ja, klar, ich meine, dieser Song, ganz speziell, behandelt etwas, woran ich mich noch aus meiner Kindheit erinnere, als ich noch ein wirklich kleiner Junge war. Ich war fünf Jahre alt. Und meine Mutter nahm mich mal mit, als sie diesen Mann besucht hat. Er hatte gerade seine Frau verloren und war Witwer und seine Kinder waren alle Erwachsen und vor Jahren ausgezogen. Er war ziemlich einsam. Und ich saß neben ihm und hörte zu, als er mir Geschichten erzählte. Geschichten darüber, als er noch ein junger Mann war und viele Dinge aufgegeben hat, um seine Kinder großziehen zu können. Und wie wichtig es für ihn war, dass er das tun konnte. Und er sagte mir, dass er manchmal ziemlich einsam und traurig war, weil sie nie nach Hause kamen um ihn zu besuchen. Obwohl er es sich so sehr wünschte. Und er war so eine besondere Person. Und das ist etwas..weißt du, jeder hat diese speziellen Erinnerungen von der Zeit, als er noch klein war, die er nie vergisst.

Da kann ich dir nur zustimmen.

Warrel: Und als ich die Musik gehört habe, die Peter geschrieben hat, war mir sofort klar, dass der Song davon handeln müsse.

Das klingt wirklich nach einem großartigen Zufall.

Warrel: Haha, ja, es war sozusagen ein wunderschöner Unfall.
Du sprichst auf dem neuen Album auch wieder ein paar politische und religiöse Themen an.

Warrel: Joah, so ein bisschen. Haha.

Ich denke, es ist nicht immer ganz einfach, zu verstehen, wie du über Religion denkst. Du sprichst in deinen Songs oft über Gott und über Glauben, aber oft gibt es da auch sehr viel Hoffnungslosigkeit. Was ich dich schon immer mal fragen wollte: Welche Wichtigkeit spielen religiöse Ansichten in deinem Leben? Wie beeinflussen sie dich und deine Musik?

Warrel: Also, was mir Angst macht, ist dass Religion im Moment so oft als Waffe benutzt wird. Gestern bei einem Interview hab ich mit jemandem gesprochen, der mir sagte, als er den ersten Song der neuen Scheibe gehört hatte, dachte er sich: „Ja, das ist genau das, was ich denke, denn ich bin ein “militanter Atheist“. Und ich dachte; “Mann, das ist eine großartige Wortwahl“. Ein “militanter Atheist. Letztlich bin ich aber wohl ein Agnostiker. Ich brauche einen Beweis. Und natürlich wird niemand einen Bewies bekommen. Das passiert erst, wenn man tot ist. Dann kriegst du deinen Beweis. Wer weiß, was dann passiert? Wahrscheinlich einfach…gar nichts. Haha. Aber selbst wenn nichts passiert, du wirst es dann wissen, aber was bringt dir das dann? Haha.

Ich stelle oft fest, dass du Gedanken und Gefühle ausdrücken kannst, die viele Menschen haben, über die sie aber nicht sprechen können. Mag sich jetzt komisch anhören, aber manchmal hat das einen fast schon befreienden Charakter. Bist du dir überhaupt bewusst, was deine Musik für die Fans bedeutet und hast du das im Hinterkopf, wenn du die Songs schreibst?

Warrel: Ich hab das nicht unbedingt im Kopf. Ich bin manchmal in einer anderen Welt, wenn ich komponiere. Manchmal weiß ich nicht mal, worum es geht, bis ich fertig bin. Dann nehm ich mir vielleicht zwei Tage Pause und lese die Texte und denke “Oh mein Gott!“ Und ich hatte keine Ahnung, wie es dazu kam, das ich so etwas von mir lies. Manchmal haben die Texte eine vollkommen eigene Seele.

Mir geht es so, dass die Songs an einem rabenschwarzen Tag wunder wirken und beinahe schon wie eine Medizin helfen. Ist dir das bewusst?

Warrel: Ja, jetzt wo du’s sagst. Haha. Nein, im Ernst: Es ist immer ein großartiges Gefühl wenn einem jemand sagt, dass man die Musik hört und sie das Leben auf positive Art beeinflusst. Ich freue mich sehr darüber. Das ist das Beste, was man als Musiker erleben kann.

Die Coverversionen, die du aufgenommen hast, Lucretia (Sisters Of Mercy) und Patterns (Paul Simon). Warum gerade diese? Warum findest du, dass sie in den Albumkontext passen?

Warrel: Also, die Sisters Of Mercy-Nummer ist einfach einer meiner Lieblingssongs. Als ich jünger war, hab ich diese Art von Musik ständig gehört. Meine Freunde und ich haben immer dieses Old-School-Goth-Zeug gehört, gleichzeitig aber auch BLACK SABBATH, IRON MAIDEN und JUDAS PRIEST. Also war es eigentlich logisch für mich, einen dieser Songs zu covern. Und um ehrlich zu sein: Ich war scheiße nervös, als ich mich dran gemacht hab. Ich hatte immer Angst, dass es nicht gut genug werden könnte, weil es ein solcher Klassiker ist. Und Matt Wicklund und ich haben versucht, den Song in ein etwas härteres Gewand zu packen. Ich hatte so eine Angst. Haha.

Ich kann dich beruhigen, das Ergebnis ist großartig.

Warrel: Ja, es ist gut geworden, ich bin also froh. Haha.

Und der andere Song? Patterns? Wie kams dazu?

Warrel: Nun, ich denke, es ist kein Geheimnis, dass ich ein großer Fan bin von SIMON & GARFUNKEL.

Spätestens seit Sound Of Silence nicht mehr.

Warrel: Genau. Ich wollte auch eine Nummer auswählen, die vielleicht nicht so bekannt ist. Und der Hauptgrund waren eigentlich die Lyrics. Ich finde die absolut brillant, poetisch genial gradezu. Und die Nummer kennen nicht allzu viele Leute, die war nicht so erfolgreich. Aber der Text hat es mir echt angetan. Und Matt hat auch die Musik für diesen Song umarrangiert. Und ich hab mich auch schon gefragt: “Wird Paul Simon diese Songs jemals zu hören kriegen?“ Denn irgendwie wird er ja sicher wissen, dass seine Songs gecovert werden, denn er kriegt ja Kohle dafür. Haha.

Ja, ich weiß nicht, wie sehr er dem Metal verbunden ist und wie sehr ihm der Stil der Interpretation gefallen würde.

Warrel: Eben. Es wäre so interessant, mal zu hören, was er darüber denkt. Selbst wenn er sagen würde: „Mann, das ist der übelste Dreck, den ich je gehört habe“. Haha. Ich würd’s trotzdem gerne wissen. Ich mache das auch aus Respekt, denn er ist einer meiner absoluten Lieblingsmusiker. Hoffentlich weiß er das, wenn er die Songs wirklich mal hören sollte. (lacht).

Davon mal abgesehen: Du sagst immer, dass du viele verschiedene arten von Metal magst.

Warrel: Absolut

Gibt es eine Band, die du erwähnen möchtest, die dich, vielleicht damals bei SANCTUARY oder auch heute bei NEVERMORE besonders beeinflusst hat? Musikalisch wie textlich?

Warrel: Musikalisch natürlich die üblichen Kandidaten: PRIEST, MAIDEN, SABBATH. Damit bin ich aufgewachsen. Textlich haben mich viele der Bands aus den Sechzigern beeinflusst, die meine Schwestern gehört haben. JEFFERSON AIRPLANE zum Beispiel. Ich war da noch ziemlich klein, meine Brüdern und Schwestern sind alle wesentlich älter als ich. Und deren Musik hab ich gehört, als ich wirklich noch sehr, sehr jung war. Und das ist wohl einer der Gründe, warum ich diese alte Musik so mag. SIMON & GARFUNKEL, die BEATLES, THE DOORS…diese ganzen Klassiker eben. Das lief jeden tag bei mir zu Hause als ich ein kleines Kind war. Und ich muss meinen Schwestern dafür danken, dass sie mich sozusagen mit dieser Musik vertraut gemacht haben.

Ein sehr interessantes Jahrzehnt, keine Frage.
Du hast gerade deinen Bruder erwähnt. Der Song “Brother“ ist der, der mir beim ersten Durchlauf vielleicht am stärksten aufgefallen ist. Basiert der Song auf der Realität?

Warrel (wird plötzlich recht nachdenklich): Ja, das tut er. Ich stehe meinem Bruder nicht sehr nahe. Das war auch nie der Fall. Als ich etwas jünger war, hab ich mich immer gefragt, warum ich diese Beziehung zu ihm nicht hatte. Meine Schwestern wiederum hatten ein gutes Verhältnis zu ihm. Jetzt hat er sich komplett von der Familie abgeschottet. Er redet mit keinem von uns. Er ist ziemlich krank, hat Leukämie. Daher kommt die Zeile aus dem Song. “If I could play God I’d swim to your blood and kill the cancer.“ Das ist vielleicht das persönlichste, was ich in meiner Karriere jemals geschrieben habe. Und es war wirklich schwer für mich. Es klingt vielleicht dumm oder klischeehaft, wenn man sagt, das ist eine Therapie für mich. So viele Musiker sagen das. Aber das hier ist echt. Verstehst du? Haha.

Natürlich. Völlig klar, dass Musik, die eine Art Therapie für Fans ist, ähnliches auch für den Musiker selbst bedeuten kann.

Warrel: Eben. Ganz genau.

Gibt es schon Pläne für ähnliche Sachen in der Zukunft? Irgendwelche Ideen, die du noch nicht realisiert hast, die du neben NEVERMORE umsetzen möchtest?

Warrel: Ich weiß es nicht. Man steht eh jeden Morgen auf und muss den Tag so nehmen, wie er kommt und schauen, was das Leben einem bringt. Mit NEVERMORE gibt es noch viel zu tun, ich hab noch viel zu tun…aber die Dinge passieren einfach, das kann man nicht so wirklich im Voraus entscheiden. Denn dann gäb’s keine Überraschungen mehr im Leben. Haha.

Ich wollte schon immer wissen: Was macht Warrel neben der Musik? NEVERMORE sind ziemlich erfolgreich, aber ich weiß nicht, ob du wirklich von der Musik leben kannst. Was macht Warrel, wenn er nicht mit Musik beschäftigt ist?

Warrel: Wenn ich nicht mit Musik beschäftigt bin, bin ich beschäftigt mit Kochen. Italienisches Essen. Das ist meine zweite Leidenschaft. Damit beschäftige ich mich, wenn NEVERMORE gerade nicht auf Tour sind. Ich arbeite als Koch. Jim (Shephard, NEVERMORE-Bassist – Anm. d. Verf.) und ich haben ein Restaurant in Seattle gekauft. Wir haben sofort Jeff angestellt und schnell herausgefunden, dass man diese beiden Dinge nicht unter einen Hut bringen kann. Ein Geschäftsmann zu sein, und ein Restaurant zu besitzen, ist ein 24-Stunden-Job. Und wenn wir auf Tour gehen, dann würde alles zusammenbrechen, wenn wir nicht da sind, also haben wir das wieder aufgegeben und das Restaurant verkauft. Aber das Kochen haben wir nie aufgegeben, und wir wissen, wenn es nötig ist, haben wir etwas, womit wir uns befassen können. Die Musik bringt nicht so viel Geld, aber wir können immer einen Job als Koch bekommen. Und es ist ein tolles Gefühl, den Leuten ein gutes Essen zu präsentieren, denn es erfüllt eine Art inneres Verlangen, die Leute glücklich zu machen. Und nichts macht die Leute glücklicher als eine amtliche Mahlzeit.

Das ist auf jeden Fall wahr.
Ich hab noch eine Frage, die etwas betrifft, worauf viele Leute warten. Kannst du dir denken worum es geht?

Warrel: Die DVD?

Richtig.

Warrel: Haha, wie ich das weiß. Also ich arbeite jetzt in Deutschland an den letzten Schnitten.

Also wird sie kommen.

Warrel: Jawoll, wird sie! Es gibt ein Licht am Ende des Tunnels. Haha. Ab Donnerstag werde ich den letzten Schliff anlegen, und ich denke dass sie dann zum Ende des Sommers erscheinen wird. Also es ist wahr. Sie wird veröffentlicht.

Sehr fein. Ich freu mich wie die meisten Fans drauf.

Warrel: Es ist schon irgendwie lustig. Im Forum auf unserer Homepage ist das schon zum großen Running Gag geworden. “Welche DVD? Es gibt keine DVD.“ (lacht)

Genau. Die Leute, die mitbekommen haben, dass ich dieses Interview führen würde haben alle kollektiv gesagt: “Die DVD! Frag ihn, wann die DVD rauskommt!“

Warrel: lacht lauthals

Gut, mit dieser frohen Kunde sind wir denke ich am Ende, vielen Dank für das Interview, vielen Dank auch für die Musik.

Warrel: Ich habe zu danken, es ist immer nett, mit dir zu sprechen.

Alles Gute für die Zukunft und wir sehen uns spätestens beim Konzert.

Warrel: Super. Bis dann.

14.04.2008

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