Ensiferum
Tomahawk-Festival
Konzertbericht
Frauengesang und den Schreien und Growls von Gitarrist Mark Jansen lassen das Publikum zwar nicht ausflippen, aber es ist dennoch schon mehr Bewegung da, als zum Beispiel bei NAILDOWN.
Dann kommen, sehen und siegen DIE APOKALYPTISCHEN REITER: schon während der ersten beiden Songs „Friede Sei Mit Dir“ und „Riders On The Storm“ geht im Publikum die Party ab, was sich auch nicht bedeutend ändert. Das Hauptaugenmerk in der Songauswahl liegt heute Abend ganz eindeutig auf den neuen Songs, aber natürlich kommen auch Klassiker wie „Erhelle Meine Seele“ oder „Reitermania“ nicht zu kurz. Sowohl Band, als auch Publikum geben alles und die Musiker zeigen einmal mehr, was für große Entertainer sie sind: das übliche Peitsch-Spiel mit Dr. Pest, aber auch ein Crowdsurf-Wettrennen um einen kostenlosen Merchandise-Artikel wird veranstaltet, was den Fans noch mehr Anschwung gibt, so dass diese die REITER gar nicht mehr von der Bühne gehen lassen wollen: als Sänger Fuchs vor „Die Sonne Scheint“ ankündigt, dass die Band nur noch zwei Lieder spielen darf, weil dann PAIN an der Reihe sind, schlägt ihm ein Meer aus „Buh“- und „Fuck Pain“-Rufen entgegen. Dennoch: trotz lauter Zugabe-Forderungen ist nach den beiden noch angekündigten Songs Schluss.
Das zeigt schon, dass es PAIN nicht einfach gehabt haben werden. Ein Gang über den Parkplatz bestätigt das: etliche Fans schwingen sich in ihre Autos und fahren los. So auch ich, da es bereits 00:30 Uhr ist und ich noch anderthalb Stunden Autobahn vor mir habe, deshalb möge man mir das Fehlen eines PAIN-Augenzeugenberichts verzeihen.
Es bleibt zu bemerken, dass das Tomahawk `07 sich definitiv gelohnt hat, allerdings sollten die Veranstalter beim nächsten Mal darüber nachdenken, was passiert, wenn man viele große Bands der einen Musikrichtung einlädt und ein paar kleine der anderen. Genau: für die Kleinen interessiert sich keiner, was in diesem Falle sehr schade war, da Bands wie THYRGRIM oder NAILDOWN alles andere als schlechte Auftritte hingelegt haben. Ansonsten war das Festival definitiv kein Verlust, besonders auch weil die meisten Bands eine große Fannähe gezeigt und sich nach dem Gig für Fragen, Fotos und Autogramme zur Verfügung gestellt haben. Gerne wieder!
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Herr Møller 
































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