Nenia - La Casa Del Dolore

Review

Sie lassen sich in etwa in die Richtung der Bands wie Elend, The 3rd and the Mortal oder Dead can Dance einordnen. Was die italienische Band Nenia auf „La Casa Del Dolore“ fabrizieren, klingt schon irgendwie sehr verrückt. Schon alleine das Intro mit seinen über sechs Minuten Spielzeit, obwohl eigentlich könnte man ja alle Songs leicht als Intro einstufen. Wer da auf etwas rockige Musik hofft wird hier gnadenlos enttäuscht werden. Teilweise kommt man sich echt vor als säse man im Irrenhaus. Da uns diese CD gerade jetzt, wo Sommerbeginn ist zuflattert… Naja, das ist einfach Musik für die kältere Jahreszeit. Im Sommer kann ich mir beim besten Willen sowas nicht anhören. Teilweise ist ja nur Gerede auf der CD vorhanden und auch ansonsten kommt das alles in einem recht morbiden und äußerst depressiven Gesamtbild. Ok, lange Rede, kurzer Sinn. Leute die mit Dead can Dance und Elend recht viel anfangen können, dürfen auch, ohne vorher lange probezuhören zuzugreifen. Trotzdem, ich würde mir ein solches Album doch erst wieder Anfang Herbst zulegen…

03.06.2001

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