Pale Heart - Jungleland

Review

KURZ NOTIERT

Den Blues Rock wird niemand mehr neu erfinden, doch dafür ist er immer noch vital. Daran ist das Stuttgarter Trio PALE HEART, auch bekannt unter ihrem ehemaligen Banner WHITE DAZE, nicht ganz unschuldig. Mit „Jungleand“ haben sie eine grundsolide, geerdete Platte aufgenommen. Die Hammond-Orgel weckt DEEP PURPLE-Assoziationen. Marc Bauer klingt wie ein schüchterner Ian Gillan. Dabei legen sie jedoch mehr Wert auf ausufernde Soli und Schwermütigkeit. Man überlässt die Songs also den Improvisationsfähigkeiten der Lead-Insturmentalisten. Für den geneigten Hörer sicherlich einen Versuch wert, doch für die meisten eher uninteressant.

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09.01.2019

Redakteur mit Vorliebe für Hard Rock, Heavy Metal und Thrash Metal

Der metal.de Serviervorschlag

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1 Kommentar zu Pale Heart - Jungleland

  1. unfurl999 sagt:

    Daumen hoch für die Jungs. Sehr fein.