Shrapnel - Palace For The Insane

Review

KURZ NOTIERT

Einen „Palace For The Insane“ erschaffen SHRAPNEL mit ihrer neuen Platte. Ganz so wahnsinnig, wie der Titel andeutet, ist der Sound der Band allerdings nicht. Wie schon auf den Vorgängeralben widmen sich die Briten gnadenlosem Thrash Metal.

SHRAPNEL fehlen die Höhepunkte

Songs wie „Salt The Earth“ oder „Cannibal“ zeichnen sich durch bestialische Riffmassaker aus. Die Harmonien erinnern an SLAYER, die Rhythmen an TESTAMENT. Das knüppelt alles sehr ordentlich, doch fehlt es der Band einer eigenen Note. Letztendlich hat man das hier gebotene alles schon einmal gehört – und das meistens auch besser inszeniert. Die Produktion zeichnet sich durch jede Menge Druck aus, wirkt allerdings extrem steril. Auch geht den Songs jeglicher Hitfaktor ab. Ruhigere Momente wie das stampfende „Begin Again“ lassen aufhorchen, können aber auf Grund des Mangels an griffiger Hooks nicht mitreißen. So bleibt „Palace For The Insane“ unterm Strich eine handwerklich ordentliche Thrash-Platte ohne Höhepunkte.

09.05.2020

"Irgendeiner wartet immer."

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