
Six Feet Under
Der modrige Diskografie-Check
Special
Haunted (1995)

Das Debüt von SIX FEET UNDER sehen viele heute als Klassiker an – insbesondere die Fraktion, die mit dem Corpsegrinder bei CANNIBAL CORPSE nicht warm wurden. Doch Chris Barnes schlägt mit seiner damals neu gegründeten Band andere Töne an und setzt viel mehr auf Groove als auf Brutalität. Die Lyrics sind zwar immer noch von klassischen Death-Metal-Themen durchzogen, aber der Sound ist mehr Dampfwalze als Abrissbirne.
Der Sound ist gar nicht so unähnlich dem der neueren Tage, allerdings hört sich gerade Barnes hier schön unverbraucht an und bei den Gitarren hat man sich fleißig in Großbritannien bedient. Kein Wunder, dass das Ding damals steil ging. Ein Blick zu setlist.fm zeigt, dass gut die Hälfte der Nummern heute immer noch im Liveset sind.
Sammlungswürdig: ja
Anspieltipps: The Enemy Inside, Lycanthropy
Galerie mit 26 Bildern: Six Feet Under - Mystic Festival 2026

Mehr zu Six Feet Under
| Band | |
|---|---|
| Stile | Death Metal |
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Jannik Kleemann
































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