Six Feet Under
Der modrige Diskografie-Check

Special

Torment (2017)

Six Feet Under - Torment

Auf Social Media kündigte Chris Barnes „Torment“ damals als „Back To The Roots“-Album an, was lustig ist, weil sein Vorgänger viel old-schooliger und auch besser klingt. „Torment“ ist nicht nur optisch ein Griff ins Klo, auch musikalisch muss es im Vergleich zu „Crypt Of The Devil“ zurückstecken.

Die Lieder lösen statt zünftigem Headbanging mehr ein Schulterzucken aus und der Gesang findet hier seinen vorläufigen Tiefpunkt. Keine Ahnung, was der Kollege bei der Aussage, es sei das beste SIX-FEET-UNDER-Album seit langem geraucht hat, aber es war kein guter Shit.

Sammlungswürdig: nein

Anspieltipps: The Separation Of Flesh From Bone, Bloody Underwear

Galerie mit 26 Bildern: Six Feet Under - Mystic Festival 2026

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Quelle: Six Feet Under / Metal Blade
04.05.2026

Redakteur für alle Genres, außer Grindcore, und zuständig für das Premieren-Ressort.

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