
Six Feet Under
Der modrige Diskografie-Check
Special
Nightmares Of The Decomposed (2020)

Ach ja, „Nightmares Of The Decomposed“. Unsere Albumkritik fasst das Elend gut zusammen. Das Coverartwork kann man noch unter misslungenem Trash verbuchen und Besitzer der CD-Box bleiben davon verschont, solange sie diese nicht aufklappen.
Es gibt musikalisch gute Lieder auf dem Album: Der Opener „Amputator“ macht was her und auch „Blood Of The Zombie“ groovt ordentlich. Doch Chris Barnes muss das Album mit einer miesen Erkältung eingesungen haben, denn nirgends klangen seine Vocals so kraftlos wie hier. Noch schlimmer sind die Pig Squeals, weder nach „Pig“ noch nach „Squeal“ klingen. Die Platte würde mindestens einen Punkt besser sein, wenn er sie nochmal einsingen würde.
Eigentlich ist es verwunderlich, dass das Album so schlecht ist, denn seit dieser Scheibe ist Ex-Kannibale Jack Owen mit an Bord.
Sammlungswürdig:
Anspieltipps:
Galerie mit 26 Bildern: Six Feet Under - Mystic Festival 2026

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| Band | |
|---|---|
| Stile | Death Metal |
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Jannik Kleemann
































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