Audrey Horne
Audrey Horne

Interview

Vor Selbstbewusstsein strotzend wirft die norwegische Rockband AUDREY HORNE ihr drittes, schlicht und einfach selbst betiteltes Album dieser Tage auf einen unüberschaubaren Markt – und man höre und staune: die Jungs aus Bergen haben unter der tatkräftigen Regie und Mithilfe von Joe Barresie nicht weniger als einen Klassiker eingespielt, zumindest wenn es noch ein bisschen Gerechtigkeit im Musikzirkus gibt und das Träumen nicht verboten ist… traumhaft geraten ist jedenfalls die Ohrwurmdichte und der mitreißende Charakter dieser im Grunde nahezu zeitlosen Musik, so dass ich mich gerne nach Dortmund aufmachte, um dort Sänger Toschie und Gitarrist Arve – vielleicht auch nur ihre Vertreter, wer weiß? – zu treffen.

Audrey HorneZunächst möchte ich wissen, mit wem ich es eigentlich heute zu tun habe, immerhin habt Ihr in der Vergangenheit erklärt, dass Ihr Clone von Euch anfertigen lassen wollt, die für Euch die Arbeit übernehmen.

Toschie: Da ich keinen blassen Schimmer habe, wovon Du redest, bin ich wahrscheinlich ein Clon. Wäre ich mein echtes Ich, dann hätte ich wahrscheinlich eine Idee, was Du meinst. (mit Blick hinüber zum Gitarristen) Der echte Arve sitzt wohl gerade in Bergen.

Angenommen, Du schlägst in zehn Jahren ein Rockmusik-Lexikon auf und liest unter „AUDREY HORNE“ nach: was stünde da wohl zu Eurem dritten Album geschrieben?

Toschie: In zehn Jahren – hoffentlich wird man sich dann noch an unser Album erinnern! Wir haben uns bemüht, ein gutes Album zu schreiben und nicht nur eine Ansammlung guter Songs. Wir sind mit Alben wie „Appetite For Destruction“ oder „Dark Side Of The Moon“ aufgewachsen und hören sie immer noch gerne, und so würden wir uns freuen, wenn auch nur unser Album in 2020 gerne gehört wird.

Das sind Deine Hoffnungen, was aber macht dieses Album besonders?

Toschie: Das zumindest heutzutage Besondere dieses Albums ist seine klassische Rock-Natur, was sowohl für den Kompositionsprozess wie auch für die Produktion gilt. Viele Bands nehmen heute Alben auf, ohne dafür zwangsweise dasselbe Studio, noch dazu zur selben Zeit, zu betreten. Unsere ersten beiden Alben haben wir so eingespielt, und dieses Mal wollten wir wirklich als Band ins Studio gehen und alles gemeinsam machen, anstatt irgendwelche Dateien hin und her zu schicken. Natürlich hört es sich wie ein billiges Klischee an, wenn ich sage, dass wir ein ehrliches Album aufnehmen wollten, was uns meinem Empfinden nach gelungen ist. Und während andere Bands häufig darauf bedacht sind, sich bloß nicht zu weit von ihrem Sound zu entfernen, haben wir ein recht vielseitiges Album eingespielt, das mehrere Richtungen einschlägt, ohne den roten Faden zu verlieren. Wir stimmen viel miteinander im Hinblick auf den bestmöglichen Song ab, so dass wenn jemand von uns eine gute Idee hat, sich der Andere auch schon mal zurücknimmt und seinen Part neu arrangiert. Wenn anno 2020 die Hörer uns Anerkennung für dieses klassische Songwriting schenken, dann haben wir unser Ziel erreicht.

Ob in 2020 nur noch Sounddateien herumgeschickt und aufgepeppt werden?

Arve: Das hat zumindest schon begonnen. Heute ist es doch keine Seltenheit, wenn der Schlagzeuger seine Drum Parts in Los Angeles aufnimmt und dann zum Gitarristen nach New York schickt, der dort ins Studio geht. Genau das aber wollten wir vermeiden, um halt im Studio diese ganz bestimmte Atmosphäre nutzen zu können, die eben eine Band ausmacht.

Zumindest habt Ihr es geschafft, einige Ohrwürmer unwiderstehlich auf Platte zu bannen.

Toschie: Das freut mich zu hören. Und so blöd es auch klingen mag, ich glaube schon, dass man dem Album irgendwie die Band als Einheit dahinter anhören kann.

Es kommt nicht oft vor, dass sich Melodien in meinem Kopf quasi festsetzen, aber mit einer geradezu perfekten Mischung aus epischer Power und emotionalen, d.h. vor allem melancholischen Momenten, ist Euch das gelungen. Wie bekommt Ihr das so gut hin?

Arve: Wir sind unterschiedliche Typen. Wir mögen zwar grundsätzlich ähnliche Musik, haben aber verschiedene Vorlieben. Wenn wir Songs schreiben, versuchen wir, von jedem etwas aufzunehmen und das klingt dann halt im Endeffekt recht eigen, aber schon immer irgendwie nach AUDREY HORNE.

Toschie: Wir kritisieren uns manchmal bis an die Grenze der Lächerlichkeit und belauern uns wie Wachhunde, frei nach dem Motto: was machst du da mit diesem Song? Warum spielst du ihn jetzt anders? So diskutieren wir also viel, und dann kommt auch noch der Zufall ins Spiel. Wobei ich im Hinblick auf meine vorigen Bands sagen kann, dass AUDREY HORNE die erste Band für mich ist, in der ich mich zuhause fühle und in der sich die Musiker auf natürliche Art und Weise ergänzen. Es ist schon ein Glücksfall, dass gerade wir vier uns gefunden haben und zusammen Musik schreiben.

Wenn Du Euch schon als Wachhunde beschreibst: ab welchem Punkt fangt Ihr an, Euch zu beißen?

Toschie (zu Arve): Für gewöhnlich gibt es solche Auseinandersetzungen, wenn es um die Drum Parts geht, oder? Wie Arve bereits sagte, sind wir sehr verschiedene Typen und es kommt schon mal vor, dass einer von uns eine Idee hat, die jemand anderem den Magen umdreht. Wir haben über die Jahre bereits so viel mit einander diskutiert, dass wir nun an einem Punkt sind, an dem wir unsere Kritik konstruktiv nutzen. Kritik zu üben ist ja erst mal nichts Negatives.

Arve: Es ist sogar etwas Positives: die Tatsache, dass über die Musik diskutiert wird, zeigt ja auch, dass sie einen Wert hat und es niemandem von uns egal ist, was die anderen machen.

Toschie: Anfangs waren wir nahezu berüchtigt für unsere endlosen Diskussionen in der Band und einige Leute wundern sich darüber, dass wir das immer noch machen, aber hey: du diskutierst doch mit den Menschen, die du schätzt und die dir etwas bedeuten. Deshalb diskutiere ich auch viel mit meiner Freundin, eben weil sie mir viel bedeutet.

In Eurem Studiotagebuch habe ich gelesen, dass Euer Schlagzeuger während der Aufnahmen nur mit „Lars Ulrich“ angesprochen wurde, und ich kann verstehen, dass die Zusammenarbeit mit so jemandem zu Diskussionen führt…

Toschie: In der Tat ängstigt es mich manchmal, wie sehr Kjetil Lars Ulrich ähnelt.

Arve: Lars Ulrich war in einer Ausgabe des Classic Rock Magazins mit einem Interview vertreten und ich habe die Photos Toschie mit dem Ausspruch gezeigt: schau mal hier, das ist doch Kjetil! Mittlerweile nähert sich selbst sein Kleidungsstil an…

Toschie: … und sein Temperament, denn er haut gerne auf den Putz. Davon abgesehen waren ja nicht wir es, die ihn so bezeichneten, sondern unser Produzent sprach ihn immer mit „Lars“ an.

Falls Ihr die Größenordnungen von METALLICA erreicht, zu viel diskutiert und Hilfe von einem Konfliktmanager in Anspruch nehmen wollt, könnt Ihr mich gerne anrufen!

Arve: Wenn wir diesen Status erreichen würden, bräuchten wir mit Sicherheit Hilfe, haha.

Nachdem Ihr das letzte Album mit Herbrand Larsen aufgenommen hattet, habt Ihr Euch dieses Mal für Joe Barresi entschieden. Wie kam es dazu?

Arve: Joe hat unser erstes Album abgemischt, das wir selbst aufgenommen hatten. Bei ihm waren wir uns sicher, dass er uns in jeder musikalischen Hinsicht helfen kann, denn er mag die Band und liebt Musik genauso wie wir. Wir könnten nicht mit jemandem zusammen arbeiten, der arrogant seine Ideen durchsetzt oder unseren Sound nivellieren möchte, so dass jeder Song am Ende gleich klingt. Joe liebt Musik mit Ecken und Kanten und kleine Spielfehler stören ihn nicht, solange die Dynamik rüber kommt und die Atmosphäre stimmt.

Toschie: Wir haben uns einige Fehler geleistet, doch Joe hat es nicht gestört, denn er fand die Energie der Aufnahmen mitreißend. Er hat mich beruhigt, wenn ich mit der Stimme hier und da etwas daneben lag und er meinte dann, dass gerade diese kleinen Nuancen dem Ganzen etwas Energiegeladenes und Natürliches verleihen. Wir spielen nun mal keine 100 Prozent sterile Pop-Musik.

Herbrand [Larsen, u.a. Keyboarder von ENSLAVED] wird auf dem neuen Album als Gastmusiker verzeichnet, doch sein Einfluss auf die Qualität der Songs kann nicht hoch genug eingeschätzt werden, oder? Er trägt nicht nur zum „analogen“ Klangbild der Band bei, sondern fordert auch die Gitarristen prächtig heraus…

Arve: Absolut! Er gehörte beim ersten Album ja auch zur Band, doch dann entschied er sich, sie zu verlassen. Das änderte aber nichts daran, dass wir immer noch Freunde sind und dass er auf jedem Album mitspielt und sehr stark zur Entwicklung der Band beiträgt. Auf dem Debut nutzte er die Keyboards noch viel, um mit ihnen Streicher zu simulieren und die Gitarren quasi zu verstärken, was sehr pompös klang. Auf dem zweiten Album begann er dann, mit Orgel- und Mellotron-Klängen zu experimentieren, was der Musik eine ganz eigene Note gab, die uns sehr gefiel. Auf dem neuen Album löst er sich endgültig aus dem Hintergrund und spielt mit uns um die Wette.

Toschie: Das ist es – das Keyboard nimmt in vielen neuen Liedern eine den Gitarren ebenbürtige Rolle ein. Das meinte ich vorhin, als ich von klassischer Rock-Musik sprach, wie sie u.a. von DEEP PURPLE und WHITESNAKE gespielt wurde. Diese Bands setzten Orgeln noch sehr selbstbewusst ein, während es in den letzten Jahren immer mehr darauf hinausgelaufen ist, dass Keyboards vor allem dazu dienen, das Klangbild voluminöser zu gestalten. Vor allem im Metal wird das Keyboard häufig auf diese Rolle reduziert, und ich möchte uns nicht davon ausschließen, denn wir wollten beim ersten Album auch vor allem gewaltig klingen. Wir haben Anfängerfehler gemacht, indem wir viel Hall auf die Gitarren und das Keyboard wie einen Teppich darunter gelegt haben. Als wir uns an die Aufnahmen zum zweiten Album heranwagten, waren wir uns dieser Fallen schon bewusst und wir nahmen uns vor, anstelle eines ausschließlich wuchtigen Sounds auf eher verblüffende Details zu setzen. Auf diesem Kurs haben wir nun weiter gemacht.

In der Tat hat mich eine Passage an John Lord und Ritchie Blackmore erinnert, die sich bei DEEP PURPLE zumindest zeitweise gegenseitig in ihrem Spiel befeuert haben. Genau das macht Ihr auch.

Arve: Und dieses Mal gilt das auch für den Bass. Solange ich ihn eingespielt habe, bin ich meistens einfach den Gitarren gefolgt, da das meine Art ist, Bass zu spielen. Nun haben wir einen richtig fähigen Bassisten an Bord, der sich viel Eigenes einfallen lässt.

Als alter Fan von ENSLAVED habe ich vor einigen Jahren nicht schlecht gestaunt, als mich Øyvind von der großartigen THE BRIMSTONE SOLAR RADIATION BAND auf EMMERHOFF & THE MELANCHOLY BABIES aufmerksam machte. Wie funktioniert bei Euch in Bergen Rock City die Qualitätskontrolle – sortiert Ihr die Leute bereits im Kindergarten je nach Charakter und Veranlagung aus?

Toschie: Genau so funktioniert das! Wir haben dort eine ganz spezielle Tür, doch einige der Bergener Musiker bleiben bis heute lieber im Kindergarten, haha! Aber im Ernst: ich stimme dir zu, dass das Niveau in der Bergener Musikszene recht hoch ist. Das liegt zum einen daran, dass Bergen eine recht kleine Stadt mit rund 250.000 Bürgern in einem recht kleinen Land mit rund 4 Million Einwohnern ist. In Norwegen haben wir eine Art Gebot, das uns frühzeitig mit auf den Weg gegeben wird und das ungefähr so klingt: Glaub bloß nicht, dass du jemand besonderes oder etwas Besseres als die Anderen bist! Diese Idee ist in Norwegen weit verbreitet und lässt die Menschen bodenständig bleiben. Wir glauben nicht an künstlich aufgeblasene Inszenierungen. Solch eine Einstellung bringt jedoch auch Nachteile mit sich, wenn es darum geht, seine Träume zu verwirklichen – das kann echt schwer werden. Das Gute wiederum ist, dass wir nicht abheben können. Sollte es uns einfallen, wie Rockstars durch Bergen zu laufen und die Nasen zu hoch tragen, dann würden wir schon zu hören bekommen, dass wir uns mal nicht so wichtig nehmen und lieber ein Bier mit den Anderen trinken sollten. Die einzige Möglichkeit, sich Respekt zu erarbeiten, ist durch die Musik an sich. Das unterscheidet uns von einer Stadt wie London, in welcher der Music Express jeden Monat eine neue Band zur Rettung der Pop- oder Rock-Musik ausruft, und wenn man dann mal genauer hinhört, entdeckt man, dass die Leute oft noch nicht mal ihre Instrumente beherrschen. Dort wird eine stinknormale Garagen-Rock-Band zu den nächsten ROLLING STONES ernannt, während so etwas in Bergen gar nicht funktioniert. Darum entwickeln sich einige Bands so stark wie z.B. EMMERHOFF. Diese Band liefert auf der Bühne eine spielerische Qualität ab, die bemerkenswert ist.

Mich hat vor ein paar Jahren BRIMSTONE live ebenso aus den Socken gehauen wie die Nachricht, dass eine solche Band auf dem ENSLAVED-Geburtstag eine psychedelische Cover-Version von „Slaget…“ gespielt hat. So etwas erscheint mir in Deutschland undenkbar…

Toschie: Bei uns ist einfach alles viel zu klein, um noch Grüppchen zu bilden, die sich gegenseitig ausschließen. Wenn wir samstags abends in Bergen losziehen, dann sind die Jungs von EMMERHOFF oder von IMMORTAL ebenso dabei wie Leute aus der Indie-Rock-, aus der Hip-Hop-, oder aus der Jazz-Szene. Bei uns respektieren sich die Musiker als Künstler, nicht aber als Vertreter dieses oder jenen Stils. Wenn man gut in seinem Fach ist, bekommt man Respekt, so einfach ist das. Für uns ist es nicht ungewöhnlich, dass Musiker aus ganz verschiedenen Stilrichtungen zusammen spielen.

Als ich mich in den Backstage-Bereich auf Eurer Homepage verirrt habe, stieß ich auf einige recht interessante und stark gezeichnete Comics. Könnte darin, falls Ihr mit AUDREY HORNE nicht durchstartet, Plan B liegen – dass Du Eure gescheiterten Rockstar-Träume in Comic-Form zu Papier bringst?

Toschie: Ich zeichne gerne und viel. Vor langer Zeit habe ich in Bergen im Rock-Club „Garage“ gearbeitet und bereits dort habe ich immer irgendwas gemalt. Als sich einmal das Klima unter den Kollegen extrem verschlechtert hatte und es eine böse Gerüchteküche gab, rief unser Chef das ganze Team zusammen und verbot jedem seiner Angestellten, abfällig über die Kollegen hinter deren Rücken zu reden. Wenn jemand ein Problem hatte, so sollte er das offen ansprechen. Nur mir gewährte er die Freiheit, weiter böse Dinge zeichnerisch darzustellen, weil ihm das gefiel. Sobald sich jemand zum Affen macht, bin ich zur Stelle und dokumentiere das mit Stift und Papier.

Es scheint so, als ob Du vor einer Weile beim Gitarrespielen übel von einer Bühne abgestürzt bist…

Arve: Es war keine Bühne…

Toschie: …und er war betrunken, als er auf seinen Kopf fiel. Dummer Weise hatten wir am nächsten Tag ein Konzert im Süden Norwegens, und wir waren uns echt nicht sicher, ob Arve überhaupt spielen könnte, denn seine blutende Wunde machte keinen guten Eindruck. Wir brachten ihn also ins Krankenhaus, wo er versorgt wurde und für sich entschied, dass er spielen konnte.

Arve: Da jedoch mein Nacken unheimlich schmerzte, konnte ich mich nicht bewegen…

Toschie: …was vor allem die Leute, die Arve kennen, sehr verwunderte, denn er ist ansonsten ja viel auf der Bühne unterwegs und liebt es, mit seiner Gitarre zu posen. An diesem Abend fragten sich daher einige, warum er so gelangweilt schien. Und da die Bühne nicht gerade groß war, musste ich aufpassen, dass ich Arve nicht über den Haufen renne, denn schon ein kleiner Schubser ließ ihn aufschreien.

Ganz schön übel, wenn solche Unfälle auch noch so dokumentiert und publiziert werden.

Arve: Allerdings.

Welche Träume bewahrt Ihr Euch in diesen Zeiten sinkender CD-Umsätze und musikalischen Überangebots? Was wollt Ihr noch erreichen?

Arve: Solange wir weiter Konzerte spielen und mit der Band umher reisen können, ist erst mal alles okay. Wir waren bislang noch nicht in den Staaten, das ist also noch ein Traum.

Toschie: Das sehe ich ähnlich. Wenn man in einer Band spielt, bekommt man die Chance, zu reisen, Menschen zu treffen und spannende Erfahrungen zu sammeln. Natürlich sehen wir nicht viel von jedem Ort, an dem wir spielen. Doch es kommt auch vor, dass uns Menschen zu ganz besonderen Entdeckungsreisen einladen. Solange wir diese Freiheit haben und genug Geld verdienen, um über die Runden zu kommen, geht es mir gut. Ich muss nicht reich oder berühmt werden. Ich glaube, dass echte Rockstars eine Menge Freiheiten verlieren und die Erwartungen, die an sie herangetragen werden, häufig extrem lächerlich sind. Natürlich gibt es auch positive Effekte, und ich möchte schon, dass unsere Band noch bekannter wird, so in der Größenordnung von, sagen wir mal… (überlegt lange)

…PEARL JAM gelten immer noch als bodenständig.

Toschie: Ja, das wäre cool, aber ich würde nicht wollen, dass AUDREY HORNE so groß wird wie U2.

Arve: Ich möchte das aber!

Kommt überhaupt erst mal auf Tour!

Toschie: Daran arbeiten wir gerade und hoffentlich klappt es im April.

Galerie mit 22 Bildern: Audrey Horne - Blackout Tour 2018
21.02.2010

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