Tristwood
Interview mit Jegger zu "The Delphic Doctrine"

Interview

Tristwood

Mit ihrer dritten Scheibe fegen die Österreicher TRISTWOOD einmal mehr alles aus dem Weg, was ihnen vor die Linse kommt. Als brutal, schnell, wild und dennoch aufgeschlossen und nicht konform ist ihre Marschrichtung zu bezeichnen. Keine Frage, dass mit diesen Hoffnungsträgern ein Interview geführt werden musste. Jegger, der sympathische kreative Kopf der Band, stand freundlicherweise Rede und Antwort und bewies selbst bei kritischen Fragen, dass er eine klare und offene Sicht der Dinge pflegt.

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Hey! Erstmal Gratulation zum neuen Album. Vier Jahre sind ins Land gezogen seit „The Delphic Doctrine“; vier Jahre, in denen offenbar einiges passiert ist, denn ihr habt euer aktuelles Album „Dystopia Et Disturbia“ nicht nur mit eigener Hand produziert, sondern euch auch dazu entschlossen, ohne Label im Rücken den Unabhängigkeitsweg einzuschlagen und auch das Drumherum im Alleingang zu erledigen. Immer wieder schön zu sehen, dass es Bands gelingt, auch ohne großartige Unterstützung etwas Eigenes auf die Beine zu stellen. Lange Rede, kurzer Sinn: Was war der Grund für diesen Alleingang?

Hi erst einmal und vielen Dank für das Interview. Also der Grund ist simpel und einfach. Unsere letzte Plattenfirma Soundriot Records hat uns einfach hinsichtlich der Arbeitsweise, mit der die beiden Labelmanager an die Vermarktung herangegangen sind, enttäuscht. Da wurden fest, bzw. vertraglich versprochene Gelder nicht ausgezahlt. Außerdem haben sich die beiden Verantwortlichen während, bzw. kurz nach der Veröffentlichung von „The Delphic Doctrine“ dazu entschlossen, die polnische Black Metal Band INFERNUM zu signen, was einige Vertragspartner scheinbar dazu animiert hat, mit Soundriot Records zu brechen. Das ist zumindest meine Sicht der Dinge, vielleicht gab es aber auch andere Differenzen, die mir unbekannt sind. Auf alle Fälle hatten unsere Hörer große Probleme, das Album überhaupt zu kaufen. Sicherlich, es war eine Underground-Veröffentlichung, aber scheinbar ist da einiges schiefgegangen. Hätten uns Twilight und NSM nicht so tatkräftig unterstützt, dann wäre wohl im deutschsprachigen Raum keine einzige Platte verkauft worden. Das hat uns natürlich einen argen Denkzettel verpasst.

Wir haben zwar nach der Vertragsauflösung mit der besagten Plattenfirma mit anderen Labels verhandelt, uns aber schlussendlich für Asiluum entschieden. Wir waren der Ansicht, dass es einfach unfair ist, unsere Fans oder Hörerschaft, je nachdem, wie du es nennen willst, auf das Produkt länger warten zu lassen. Für uns ist die Musik zwar ein wichtiger Teil unseres Lebens, aber wir sind absolut nicht abhängig von ihr und aus diesem Grund können wir uns den Luxus gönnen, ein so gutes Album auch für lau anzubieten. Aber ich möchte an dieser Stelle auch betonen, dass es durchaus möglich ist, dass wir unsere nächsten Platten wieder unter dem Banner eines Labels veröffentlichen. Und ich möchte auch anmerken, dass Soundriot Records nicht als Abzockerfirma zu sehen ist. Die Labelbesitzer sind ursprünglich aus Brasilien und haben die Besonderheiten und auch ideologischen Gefahren des europäischen Marktes scheinbar nicht nachvollziehen können. Sie haben wirklich Mut bewiesen, als sie nach Portugal ausgewandert sind, um ein Label zu gründen. Leider war das ohne Erfolg, aber der einen oder anderen Band haben sie durchaus zu ein wenig Anerkennung verholfen. Da nehme ich uns im Übrigen nicht aus.

Bezüglich der Kosten für die Realisierung des Albums habt ihr unterm Strich also eine Verlustrechnung gemacht, da ihr aufgrund des kostenlosen Angebots ja nichts an Geldern wieder einnehmt. Ich beobachte diesen „Trend“ nun schon eine Weile und stelle fest, dass immer mehr Bands (selbst größere), mitunter auch aus Frustration zur kostenlose Herausgabe ihrer Musik neigen. Im Vordergrund stehen oft Ärger mit Labels oder der zunehmende Download-Wahn und die damit verbundenen Verluste für Labels aber auch Künstler.

Bei „The Delphic Doctrine“ mit Sicherheit, aber man muss auch sagen, dass die Band nie darauf ausgelegt war, mit der Musik Gewinne zu erzielen. Es wäre vermessen, zu behaupten, dass das mit einer solchen Musik überhaupt möglich ist. Wir haben Gelder verloren, das mag sein. Aber wenn man ein Auto kauft und es tuned, wird auch Geld beim Fenster rausgeworfen und da regt sich keiner darüber auf, dass die eigene Passion Geld verschlingt. Sicherlich leiden viele „Künstler“ unter dem Download-Wahn, aber es muss auch klar sein, dass das Musizieren eher ein persönliches Geschenk ist und der Kauf einer Platte von den Fans nicht als Selbstverständlichkeit hingenommen werden kann. Ich denke, dass das Downloaden auch einen guten Effekt hat: Endlich verschwinden die Poser, welche die Musik nur der Weiber und des Geldes wegen machen. Verstehst du, was ich meine? Natürlich ist es für mich schlimm, dass es immer weniger Platten gibt, dafür bleiben jene Bands übrig, die einfach gerne Musik komponieren.

Zudem kommt mir grad der Aspekt in den Kopf, dass ihr „Dystopia Et Disturbia“ mit dem kostenlosen Download-Angebot für eventuell nachfolgende Label-Interessen, tja, sagen wir mal ganz hart uninteressant gemacht habt, da sich nichts mehr einnehmen lässt. Antworten darauf würden mir jetzt zwei einfallen: Entweder habt ihr bereits neues, bzw. weiteres Material am Start oder aber es ist euch schlichtweg scheißegal, haha… Was meinst du dazu?

Nun, da liegst du leider falsch. Wir haben genau wegen dem Gratis-Download plötzlich Angebote erhalten. Aber ja, es ist uns wirklich egal, ob uns Labels interessant finden oder nicht. Ich hab kein Problem damit, wenn jemand ein Album von uns veröffentlicht, aber ich hab einfach gemerkt, dass viele Labelmanager einfach zu stark in Zahlen denken. Sicherlich, das ist für mich völlig in Ordnung und ich habe mir auch einige Alben gekauft, die mit Sicherheit am Reißbrett entstanden und trotzdem wegweisend für die Metalszene sind, aber für uns stehen diese Dinge nicht mehr so sehr im Fokus. Eines kann ich allerdings verraten: Es gab in der letzten Zeit einige Anfragen und ich hab gemerkt, dass diese wenigen Labelmanager, denen wir zurückgeschrieben haben, viel am Metal als Musikform liegt. Das freut mich, denn eine Zeit lang, als der Black Metal-Boom abflaute und der Melo-DeathMetalcore-Signing-Wahn begann, war ich mir nicht mehr sicher, ob wir als große Subkultur überhaupt noch den Spirit haben.

Gleich beim ersten Hören kam bei mir spontan der Eindruck auf, dass ihr auf „Dystopia Et Disturbia“ weniger Keyboards und Effekte als früher verwendet habt. Weitere Durchläufe sollten diesen Eindruck bestätigen. War das Absicht oder liege ich da tatsächlich falsch?

Hm, da liegst du auch eher falsch. Wir haben mittlerweile schlicht einen anderen Zugang zu Sounds. Bei „The Delphic Doctrine“ haben wir beispielsweise bewusst elektronische Klänge benutzt, die im krassen Gegensatz zum Metal stehen. Bei „Dystopia Et Disturbia“ standen der Song und die Atmosphäre im Mittelpunkt. Aus diesem Grund sind die elektronischen Anteile auch nicht mehr so vordergründig zum Einsatz gekommen.

Nach wie vor ist das Drumming soundmäßig aber stark im Vordergrund. Hattet ihr schonmal die Idee einen echten Schlagwerker einzusetzen oder kommt das überhaupt nicht in Frage für euch?

Was? Wir haben eigentlich einen echten Schlagzeuger. HMG existiert und er blastet auch brav die Lieder durch, aber auch in diesem Fall haben wir uns darum bemüht, experimentell zu bleiben und auch den klinischen Sound der TRISTWOOD-Drums als integralen Bestandteil des Sounds beizubehalten. Was du auf dem Album aber hörst, sind die Spuren eines echten Schlagzeugers.

Was? Na hoppla, ich hätte fast schwören können, dass das Gehämmer künstlich ist und weiß der Deibel wieso, irgendwie war mir in der Vergangenheit informationsmäßig immer so, dass ihr eine Maschine am Start habt… Himmel! Na, dann sorry dafür. Hiermit ist das umherschleichende Gerücht also aus der Welt geschafft! Na, dann fragen wir doch mal andersherum: Was haltet ihr, bzw. du denn vom Einsatz von Drumcomputern im Zusammenhang mit Metal und könntest du dir vorstellen, in Zukunft mal einen solchen zu nutzen? Würde zu eurer Musik durchaus passen…

Bei den anderen Alben war es ein Computer, dieses Mal hat sich aber musikalisch ein Drummer eingebracht. Die Drums wurden aber aus stilistischen Gründen mehrmals nachbearbeitet. Das nehm ich auf meine Kappe, denn ich bin gegen diesen vermenschlichten Schlagzeugsound, wenn es um TRISTWOOD geht. Das passt zu SKITSYSTEM, SÓLSTAFIR, GHOST oder zu DORNENREICH, aber nicht zu uns. Ich für meinen Teil bevorzuge einen Drumcomputer und werde mich für das nächste Album auch wieder für dieses Stilmittel stark machen, denn das neue Album ist mir an manchen Passagen ein wenig zu langsam.

Wie habt ihr „Dystopia Et Disturbia“ denn aufgenommen? Seid ihr in ein Studio eingekehrt oder habt ihr das gute Stück Zuhause zusammengeschustert?

Wir haben, bzw. hatten ein eigenes Studio, in dem einige lokale Bands Alben aufgenommen haben. Außerdem muss man vielleicht erwähnen, dass wir zwei sehr talentierte Produzenten in der Band haben. Die Aufnahmen sind aber aufgrund des Zeitdrucks recht zügig vorangegangen. Lediglich das Mastering hat drei Jahre gedauert. Das hatte aber private Hintergründe, über die an dieser Stelle nicht gesprochen werden soll.

Als Band ist man heutzutage ja förmlich gezwungen, sich mit Schubladen auseinanderzusetzen. Selbst wenn man sagt „wir gehören nirgendwo rein“ neigt der gemeine Hörer trotzdem dazu, irgendeine Nische zu finden, in der man Band XY unterbringen kann, um ihr einen Platz zu geben. Wo gehören denn TRISTWOOD rein? Extreme Industrial Black Metal oder sowas…? Wollt ihr irgendwo hingehören?

Haha, naja vor etwa acht bis zehn Jahren haben wir unseren Stil Black Industrial Cybercore genannt. Daraufhin hat man uns als völlig durchgeknallt bezeichnet. Mittlerweile ist diese Stilbezeichnung bei den Fans bekannt und beliebt. Aber es stimmt, was TRISTWOOD betrifft, gibt es viele Kategorisierungen. Die einen behaupten, dass wir Avantgarde Metal, Black Metal oder Death Metal spielen, andere wiederum sind wieder eher der Ansicht, dass es sich um Post-Metal, Industrial Metal oder Cybergrind handelt. Aber rein vom Stil her spielen wir Extreme Metal oder Industrial Extreme Metal.

Wie stets denn mit der Szene in Österreich; weinen immer noch alle PUNGENT STENCH hinterher? War nicht ganz ernst gemeint, ihr habt ja mit BELPHEGOR, ABIGOR, SUMMONING und einigen anderen ein paar amtliche Bands am Start. Bestehen Kontakte unterhalb der Musiker oder geht doch jeder seinen eigenen Weg, eher anonym und allein? Mich interessiert dabei, ob es noch den oft beschworenen Zusammenhalt im Metal gibt, den alle immer gerne sehen möchten. Wie sieht’s damit bei euch aus?

Nun, es gibt Kontakte zwischen den Bands, ganz klar. Aber es muss auch gesagt werden, dass es im realen Leben gleich ist wie in der Metal-Welt: Man kann nicht mit jedem und man will es zum Teil auch nicht. Ich muss aber sagen, dass wir Österreicher prinzipiell aufgrund unseres recht speziellen Humors schon ganz gut miteinander auskommen. Wir als Privatpersonen sind eher mit den Gruppen ELEND, KOROVA, DORNENREICH, SERENITY oder auch ESCHATON bekannt.
Mir fällt aber in letzter Zeit auf, dass sich in Österreich ein wenig jenes Phänomen durchschlägt, das man gemeinhin als einen Hang zur Progressivität bezeichnen könnte. Ich denke, dass vor allem dieser Umstand die Bands in Österreich zusammenschweißt. So sind beispielsweise BELPHEGOR in dem Sinne grenzüberschreitend, da sie stets neue musikalische Experimente eingehen. ABIGOR gehen da gleich zehn Schritte weiter und haben ihren eigenen avantgardistischen Black Metal-Kosmos erschaffen, der weltweit seinesgleichen sucht. Das gleiche gilt für die französisch-österreichische Band ELEND. Und du hast recht, PUNGENT STENCH haben eine tiefe Kluft hinterlassen, aber BELPHEGOR haben in gewisser Weise wenigstens im Ansatz ihr lyrisches Erbe angetreten.

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Spielt ihr eigentlich Gigs? Wenn ich grad so überlege, wüsste ich jetzt nicht, dass ich diesbezüglich schonmal eine Ankündigung gelesen habe…

Nein, wir spielen keine Gigs. Das ist uns aus zeitlichen und terminlichen Gründen nicht möglich. Wir haben einige Male überlegt, den Schritt zu wagen, aber unsere privaten und beruflichen Verpflichtungen lassen einen solchen Luxus wie öffentliche Auftritte nicht zu. Wir sind gewissermaßen die DARKTHRONE Österreichs, hahaha…

Es ist also mitunter auch eine Frage der Finanzen. Was wäre denn wenn ANAAL NATHRAKH (die fallen mir am ehesten ein, wenn ich eine Band nennen soll, die zu euch passt) mal anklopfen würden oder eine andere Band mit wenigstens in der Szene etabliertem Namen? Würdet ihr es dann möglich machen oder ist das Thema Gigs regelrecht vom Tisch?

Das hängt nicht von der Band, sondern vom Event ab. Wenn uns ein guter Freund um einen Freundschaftsdienst bitten würde, dann würden wir vielleicht auftreten, ansonsten nicht. Wir haben schon sehr viele Angebote abgelehnt und mittlerweile würden wir auch schon gutes Geld dafür kassieren, aber darum geht es nicht. Wir spielen dann, wenn wir Lust und Zeit dazu haben.

Ich möchte nun aus meiner Sicht behaupten, dass ihr mit euren bisherigen Alben nahezu alles gesagt habt, was ihr mit dieser speziellen Ausrichtung eures Stils hättet sagen können. Um nicht in einer Endlosschleife aus langfristig langweiligen Wiederholungen unterzugehen müssen sich Bands heutzutage immer wieder etwas Neues einfallen lassen, um interessant zu bleiben. Seid ihr da kreativ und wollt Veränderungen oder sagt ihr ganz klar „nein“ und zieht einfach weiter euer Ding durch? Wie sieht euer gesunder Blick in die Zukunft aus?

Ich möchte eher sagen, dass es in unserem Stil sicherlich noch sehr viel zu sagen gäbe und vielleicht auch noch zu sagen gibt. Aber unsere Band zeichnet sich dadurch aus, dass wir uns ständig neu zu erfinden versuchen, das möchte ich an dieser Stelle auch betonen. Wir denken definitiv über eine musikalische Erweiterung unseres Klangkosmos nach. Einige der Mitglieder von TRISTWOOD kommen schließlich aus der lokalen Doom-Szene und wir haben mit unserer äußerst knarzigen EP „Svarta Daudi“ bereits bewiesen, dass wir unseren Stil erweitern können. Zumindest sind jene Tracks, die ich bis jetzt für das neue Album komponiert habe, wieder deutlich an unseren Stil angelehnt. Es befinden sich aber auch spielerische Querverweise zu Bands wie GODFLESH, JESU, SÓLSTAFIR, neuere KATATONIA, SLUMBER, neuere CELTIC FROST, RED HARVEST oder auch TRIPTYKON. Mit anderen Worten: Die Reise geht weiter.

Die nächste Veröffentlichung könnte eine Ambient-Drone-Remix-EP werden, allerdings ist noch nichts spruchreif. Danach werden wir auf alle Fälle mit der Aufnahme des neuen Albums beginnen. Und ich kann nur sagen, dass diese nächste Scheibe erneut einige Hörer überraschen wird.

Ich finde die Idee sehr gut, euren Sound zu erweitern, da meine persönliche Meinung ist, dass ein weiteres Album derselben Machart für eine offenbar aufgeschlossene Band wie euch einer Stagnation gleich käme; aber das ist ja letztendlich immer Geschmacksache… Erstaunen tun mich dann aber doch aufgeführte Namen wie GODFLESH, JESU oder RED HARVEST, die zwar allesamt mit dem Thema Industrial zu tun haben, jedoch in einer völlig anderen Form, wie ihr sie bisher gespielt habt. Bedeutet das also, dass ihr mehr Melodie ins Spiel bringt? Mehr atmosphärische Passagen, die nicht mit Blastbeats unterlegt sind? Werdet ihr etwa langsamer? Ich meine, Leute die TRISTWOOD kennen und mögen, erwarten natürlich schon irgendwie das reguläre Brett oder nicht?

Zunächst einmal ist in unserer Musik ausreichend Melodie integriert. Nun, die Wahl der genannten Bands überrascht dich? Also, es geht dabei auch um die Stimmung, welche die Bands an den Hörer oder die Hörerin herantragen. Es geht, wie du richtig festgestellt hast, um die Atmosphäre, die wir in unserer Musik in manchen Passagen ausweiten wollen. An anderen Stellen werden wir sicherlich wieder zu ungeahnt extremen Sphären vorstoßen, die wir seit unserer ersten EP „Fragments Of The Mechanical Unbecoming“ vernachlässigt haben. Es ist noch nichts spruchreif, allerdings kann ich schon versprechen, dass dieses Album auf keinen Fall als eine Anbiederung an markttechnische Gepflogenheiten verstanden werden wird. Und ja, es werden Teile vorhanden sein, die zäh wie Lava klingen und andere, welche klanglich an den Start eines Überschall-Düsenjägers erinnern.

Na, dann erfreuen wir uns erstmal ausgiebig am aktuellen Donnerschlag „Dystopia Et Disturbia“ und schauen gespannt in die Zukunft von TRISTWOOD. Ich wünsche euch jedenfalls, dass ihr noch einiges reißen werdet und die Metal-Szene eure Haltung und Musik gebührend würdigt. Verdient habt ihr es! Danke für das Interview!

Hey, vielen Dank. Na, wenn wir jetzt mal nicht einen Majordeal einsacken, hahaha. Aja, und ich bedanke mich für die kritischen und niveauvollen Fragen von dir. Also Metalheads, wenn ihr mal ordentlich brachiales Gedresche hören wollt, dann zieht euch unser Album „Dystopia Et Disturbia“ rein und gebt bitte auf der Seite von Asiluum Netlabel einen Kommentar ab. Die Typen, die dieses Label betreiben, freuen sich immer, wenn jemand ihre Veröffentlichungen würdigt. Wenn ihr dann noch nicht genug habt, gibt’s sicherlich noch andere Kanäle, über die man unsere richtig heftigen Donnerschläge „Amygdala“, „The Delphic Doctrine“ und „Fragments Of The Mechanical Unbecoming“ beziehen kann. Aber Achtung, liebe Metalheads, hier gilt folgender Leitspruch: „Sind sie zu stark, bist du zu schwach.“

Und, liebe Leute, lasst euch nicht von Retorten-Bands auf den Arm nehmen.

16.01.2011

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