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Zwei neue Karten von "Magic: The Gathering" als exklusive Weltpremiere

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In Kooperation mit der altehrwürdigen Marke „Magic: The Gathering“ präsentieren wir euch heute weltexklusiv zwei neue Magic-Karten.

Aber seht und staunt selbst:

Premiere - Magic The Gathering

Premiere - Magic The Gathering

Premiere - Magic The Gathering

Die Karte von Kardur gibt es in zwei Varianten, wobei die Version als „Showcase Variant“ seltener ist.

Gibt es Magic-Experten unter unseren Lesern? Wie findet ihr die neuen Karten? Ansonsten hoffen wir, dass diese außergewöhnliche Premiere für euch spannend ist und freuen uns über Feedback in den Kommentaren.

Quelle: icopartners
11.01.2021

Stellv. Chefredakteur

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12 Kommentare zu metal.de präsentiert - Zwei neue Karten von "Magic: The Gathering" als exklusive Weltpremiere

  1. Kraftwolf sagt:

    Ich geb mal kurz Feedback zu der Spoileraktion selbst. Ich bin selbst Magic-Fan (wenn auch ein wenig frustriert ob der eher fragwürdigen Geschehnisse der letzten Jahre), und kann zumindest auch mal aus der Erfahrung heraus sagen, dass viele Magic-Fans auch Metal-Fans sind. Könnte man sich mal soziologisch angucken, so von wegen, dass das Nerddasein und das Metallerleben eher zu den alternativen Randgruppen der Bevölkerung zählen, aber das ist nochmal eine ganz andere Geschichte. Von daher passt das schon einigermaßen hierhin.

    Kurz zur Erklärung für diejenigen, die mit dem Kartenspiel so gar nichts anfangen können und sich wundern, was das jetzt hier zu suchen hat: Die aktuelle Erweiterung „Kaldheim“ spielt in der gleichnamigen Welt, die auf nordischer Mythologie basiert. Da hier eine große Interessenüberschneidung zum Metal besteht, hat sich WIzards of the Coast auch die Mühe gemacht, einige Brücken zu schlagen. Zum einen, mit den alternativen Artworks, die, wie auch im Artikel zu sehen ist, gut und gerne mal auf einem Plattencover auftauchen könnten, ohne aus der Reihe zu fallen. Zum anderen mit einer ganzen Menge von Kooperation mit Künstlern und anderen Vertretern des Genres, wovon Amon Amarth, Mastodon und emp.de wohl den größten Bekanntheitsgrad haben dürften. Hier eine Liste mit allen Teilnehmern der Spoilersaison:

    https://magic.wizards.com/en/articles/archive/feature/where-find-kaldheim-previews-2020-12-15

    Persönliches Highlight waren für mich Nanowar, die einfach mal ihre Karte vertont haben.

    https://www.youtube.com/watch?v=gH3Mruz94LE

    Womit wir aber gleich zum Problem kommen, das ich mit der Aktion habe. Viele, die jetzt eine Karte präsentieren durften, haben schlichtweg keine Ahnung von dem Spiel. Das möchte ich hier auch wirklich niemandem vorwerfen. Aber ich denke man merkt gerade bei diesem Artikel hier auf metal.de beispielsweise, dass in der Redaktion keiner so richtig wusste, was man jetzt damit anfangen soll. Die Karten wurden jetzt ein wenig, verzeiht mir den Begrifft, lieblos hingeklatscht. Das finde ich ein wenig schade, da hier durchaus das Potential da gewesen wäre, etwas kreativer damit umzugehen. Letzten Endes ist das Ganze ja eine kooperative Marketingaktion, die sowohl Magic-Fans auf diese Seite aufmerksam machen soll, als auch Metal-Fans mal zeigen soll, dass es sich da vielleicht um ein für sie relevantes Spiel handeln könnte.

    Und da ich jetzt hier ein wenig gemeckert habe, muss auch ein Verbesserungsvorschlag von meiner Seite kommen. Wie gezeigt haben Nanowar einen Song aufgenommen. Amon Amarth, Mastodon, Smoulder, Oceans of Slumber und Rhapsody of Fire haben jeweils einen kurzen Clip aufgenommen, in dem sie sich und ihre Musik vorstellen, und dann die Karten zeigen. Diesem Muster folgend hätte man jetzt hier auf metal.de einfach das machen können, was man sonst auch macht: eine Review schreiben. Einfach eine kleine Parodie auf die sonstigen Artikel, man schreibt kurz was zum Albumcover/Kartenartwork, hebt die besten Lyrics/Regeltexte hervor und verweist dann noch auf die Limited Special Edition/alternatives Artwork. Natürlich könnte man auch kritisieren, dass das Album/die Karte generell zu flach ausgefallen ist, und einen Nachgeschmack von Pappe hinterlässt.

    Also abschließend: Aktion finde ich durchaus gut, ist hier schon eine sinnvolle Verknüpfung zweier Themen, aber beim nächsten Mal ein wenig mehr Interaktion.

    P.S.: Zu den Karten: Sturz des Emporkömmlings wird denk ich im Limited gut ankommen, und ich mag, dass ich durchaus auch die Kreaturen meines Gegners verstärken kann, um sie dann in der nächsten Runde zu entfernen. Kardur finde ich soweit in Ordnung, er ist glaube ich der erste Rakdos Commander mit der Anstacheln/Goad Mechanik. Grenzo ist ja mono red. Dürfte also seine Nische finden, gibt genug Karten in diesen Farben, die davon profitieren.

  2. Watutinki sagt:

    Ich glaube ja eher, dass viele Metal Fans auch MTG Fans sind, weniger umgekehrt.
    Sehr lange ist es her, da habe ich das auch gerne gezockt, Metal Fans gab es da in diesem Kontext noch sehr wenige. Es war ein Spiel für Kartenspiele Fans, Rollenspiel Fans und Gamer im Generellen.
    Leider habe ich dann irgendwann die Lust darauf verloren, weil ich damals wenig Geld hatte und man immer wieder gewzungen wurde, neue, stärkere Karten zu kaufen, damit man mit den Kumpels noch mithalten konnte. Typischer Kapitalismus Kram halt, die Spieler sind dabei zweitranging,

    Das Redakteure hier solche Themen oder auch Alben besprechen, die mit dem Genre eigentlich nichts anfangen können, ist ja leider recht häufig der Fall. Wieso das so ist, wie die internen Verteilmechanismes mit Promo Material funktionieren, kann man nur mutmaßen. Vielleicht kann metal.de ja mal ein paar Artikel in die Welt setzen, die ein wenig hinter den Vohang von metal.de schauen lassen. Ein paar Inside features quasi. Das könnte dann vielleicht auch ein paar Dinge erläutern, die einem hier quasi spanisch vorkommen.
    Warum man die User bei metal.de bspw. immer wieder zur Interaktion aufruft, selbst an den Diskussionen aber in keinster Weise teilnimmt und den Lesern nur so eine verstümmelte, bedingt funktionsfähige Kommentar Funktion spendiert, würde mich nämlich auch Mal interessieren. :PP

  3. Jan Wischkowski sagt:

    Hallo Watutinki,

    das sind in der Tat interessante Fragen für unseren Podcast. Gerne kannst du uns deine konkreten Fragen zu „Inside metal.de“ an podcast@metal.de senden. Ich denke dort können wir besser bzw. schneller darauf eingehen. Einen Artikel zu „Inside metal.de“ oder „Leser fragen metal.de“ behalten wir aber im Hinterkopf.

    Viele Grüße
    Jan

  4. Cynot sagt:

    Die erste Karte find ich schon ganz nett, da ich in MTG Arena selbst einen Deck mit Marken spiele. Wisst ihr zufällig, ob die Karten auch dort kommen werden? Bin nämlich schon seit längerem auf die virtuelle Variante umgestiegen. Schont den Geldbeutel.

  5. Watutinki sagt:

    @Jan: Danke fürs Feedback!
    E-Mail, hmm… ich würde einfach einen kleinen Artikel Vorstoß vorschlagen, bzw. eine einfache Fragestellung und die Fragen kann dann jeder der möchte, in der dazugehörigen Kommentar Funktion beisteuern.

  6. nili68 sagt:

    Ich hab’s immer wieder mal versucht mit solchen Spielen, auch Pen & Paper/Tabletop, aber ich komme da irgendwie nicht rein. Da kommt bei mir kein Fantasy oder Abenteuer-Feeling auf. Das ist eher wie im Mathe-Unterricht, aber ich sehe schon, was einem daran gefallen könnte und auf dem Papier finde ich das auch interessant, aber ich bleibe da bei Videospielen, wo RPGs mein favorisiertes Genre sind. Das nur am Rande, ich beneide Leute fast, die da Spaß dran haben.

  7. BlindeGardine sagt:

    Bei Pen & Paper kommt es auch stark darauf an, was für ein System man spielt, was für eine Art von Charakter und vor allem wie der Gamemaster leitet. Dadurch kann der Spielspaß und auch der Grad an Rollenspiel innerhalb eines einzelnen Systems stark schwanken. Wir spielen im Freundeskreis z.B. regelmäßig Shadowrun mit wechselnden Meistern. Das System an sich ist recht komplex und da kann man schon ziemlich viel min-maxen, optimieren und Zahlendreherei betreiben, entsprechend gibt es hunderte Regelwerke zu Charakterbau, Gegenständen, Welt etc. Jetzt hängt der Spielspaß, zumindest für mich, auch stark daran, wie sehr der Meister es drauf anlegt, die Spieler mit besagten Regelwerken zu erschlagen. Ein guter Meister interpretiert mMn Regeln relativ frei, belohnt dabei kreative Ansätze und zückt nicht gleich jedesmal die entsprechende Tabelle um dann zu sagen: „Nä, geht nicht.“

    Einerseits soll Pen&Paper ja eine Form des Eskapismus sein, bei der die Spieler ihrer Fantasie freien Lauf lassen können. Andererseits sind viele Rollenspieler aber auch Informatiker und Mathe-Nerds und nehmen es mit dem Zahlenwahn da manchmal etwas zu eng.

    Nun ist Shadowrun wie gesagt recht komplex, ein gutes Einstiegs-System ist aber etwa Savage Worlds. Das Regelwerk ist extrem übersichtlich, die Kernmechaniken sind quasi auf einer Seite zusammengefasst und das Ganze ist einerseits recht Action-lastig, andererseits verlangt es von den Spielern aber eben auch ein gewissen Maß an Eigeninitiative, weil es sonst vielleicht etwas zu simpel ist. Zudem lässt sich Savage Worlds so ziemlich auf jedes Szenario anwenden. Du willst ein Cyberpunk-Abenteuer spielen, aber Shadowrun ist dir zu komplex? Kein Problem, spiel es mit Savage-Worlds-Regeln. Du willst ein gewalttätiger Teddybär sein, der aus einem feuchten Keller ausbricht? Savage Worlds. Zombies jagen im wilden Westen? Auch kein Problem.

    Du siehst also, da gibt es schon verschiedene Einstiegshürden und ich würde einen Anfänger jetzt auch nicht unbedingt mit etwas erschlagen, was tiefgreifende Regelkenntnis voraussetzt. Falls doch nochmal Interesse erwacht und du mal sehen willst, wie ich mir gutes und vor allem gut gemeistertes Rollenspiel vorstelle, dann empfehle ich „Relics & Rarities“ auf Youtube.

  8. nili68 sagt:

    Danke für die Infos. Gibt’s eigentlich auch sowas, was man alleine spielen kann? Keiner den ich kenne, hätte bock auf sowas und mit Fremden setzt mich das etwas unter Druck, bzw. bin ich auch kein Gruppenmensch.
    Ich müsste auch erstmal, so interessant und unterhaltsam ich Rollenspiel-Gruppen auf Youtube (meistens D&D) auch finde, sehen, ob mir das so ohne „Grafik“ langt. Es könnte auch gut sein, dass meine Phantasie dazu zu limitiert ist und mir das in der Theory besser gefällt als in der Praxis. Dass einem Baldur’s Gate & Co gefällt, besagt hier ja nichts. Da laufen die Berechnungen ja automatisch ab (ich HASSE Mathe) und man kann sich voll auf’s Abenteuer konzentrieren, mit minimalen Zahlenspielereien, um der Character zu erstellen/optimieren. Roguelikes mit ASCII-Grafik sind mir auch zu „wenig“. Ich brauche keine Witcher 3-Grafik, aber ob NUR meine Vorstellungskraft reicht und wie wichtig mir die Gruppenerfahrung ist..?
    Naja, das aber nur am Rande. Ich wollte nicht von Magic: The Gathering ablenken.

  9. Watutinki sagt:

    Genau für solche Leute ist ja Magic The Gathering gedacht. ;)) Einfacher geht es quasi nicht mehr. Allerdings hat das mit Rollenspiel natürlich quasi gar nichts zu tun. Aber immerhin etwas von Charakter Generierung, denn jedes Deck wird absolut individuell zusammengestellt und sollte möglich homogen sein.

    Wenn man seiner eigenen Fantasie auf die Sprünge helfen möchte, sind normale Bücher ja eigentlich das Mittel der Wahl. Um etwas RPG Feeling zu bekommen, sind auch Spielebücher verfügbar, bei denen man als Charakter immer wieder Entscheidungen treffen muss und so voran kommt – oder eben nicht.
    Es gibt auch eine echte, recht einfache Rollenspiel Variante, google Mal nach Dungeonslayers. Da muss man sich zwar immer noch gut Einarbeiten, aber im Vergleich zu DSA und D&D, ist das in der Quantität quasi ein kurze Handnotiz. Um Mitspieler kommt man da aber nicht drumherum. Wenn man kein langhaariger Angsthase ist, kann man auch Onlinerunden beitreten, die gibt es auch für Anfänger. Und Videos bei youtube. Sieht komisch aus, hört sich komisch an, muss man schon aktiv daran teilnehmen, damit einen der Zauber quasi verzaubert.

  10. nili68 sagt:

    Vielschichtig kann das ruhig schon sein und kein simples Hack & Slash, aber halt intuitiv, auch für Nicht-Mathematiker, damit ich das Gefühl habe ein Abenteuer zu erleben und nicht im Schulunterricht zu sitzen.
    Aber wie gesagt: In der Theorie oder nur vom Zugucken sieht vieles interessant aus. Ob das für mich allerdings auch ohne „Grafik“ funktioniert, muss ich sehen. Ich finde auch Warhammer 40K Lore-Videos hochinteressant, ohne das je gespielt zu haben und für PC gibt’s da ja nur so blöde Strategiespiele. :-/
    Danke euch jedenfalls für die Tipps. 🙂

  11. Watutinki sagt:

    Am besten suchst du dir ein schönes LARP, da kannste dann als Nihilator, metal.de Azubi oder NB Fanboy die Säbel kreisen lassen. :))

  12. BlindeGardine sagt:

    Also ich bin auch ein totaler Mathe-Idiot, mir graust es eigentlich vor Tabellen und Statistiken, in Shadowrun musste ich mich also ganz schön lange reinfuchsen. Aber wie gesagt, es kommt da auch echt auf die Mitspieler und den Meistern an, der die Welt ja letztlich mit Leben erfüllen muss. Da gibt es mitunter schon drastische Unterschiede.

    Seit nem Jahr etwa spiele ich auch mit Freunden Warhammer 40k Tabletop, was ja leider aktuell nicht live geht, aber da kann man sich tatsächlich ganz gut mit dem Tabletop Simulator auf Steam behelfen. Das ist natürlich bis auf die Lore ein reines Taktikgame und braucht ein wenig, bis man sich in die Regeln reingefuchst hat. Wenn man da aber erstmal die Grundregeln drauf hat macht das riesigen Spaß und man entdeckt beim Spielen immer wieder neue Kniffe.