Worm
visuelles Update zum kommenden Album

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Update vom 26.02.2026:

WORM haben ihre musikalische Palette des „Necromantic Black Doom“ unermüdlich weiterentwickelt, wobei sie sich auf fast alle bedeutenden Strömungen der Extreme-Metal-Geschichte stützen – von den Höhen des symphonischen Black Metal der 90er Jahre bis hin zur Technizität des Shred Metal der 80er Jahre. Die Band aus Florida ist nur noch leistungsstärker geworden und zeigt ein grandioses Songwriting, dass in der heutigen Zeit seinesgleichen sucht. Auf „Necropalace“ ist WORM das gelungen, was viele andere in der heutigen Zeit nur versuchen können: Sie gehen rückwärts in die Zukunft.

Zusammen mit der Veröffentlichung von „Necropalace“ haben WORM den dritten und letzten Teil der offiziellen Musikvideo-Reihe „Witchmoon – The Infernal Masquerade (feat. Marty Friedman)” vorgestellt, der von WORMs Phantom Slaughter über seine Produktionsfirma Nightfang Productions erstellt wurde.

Über das Video sagt er: „Du wirst in die makabren Gefilde des ‚Necropalace‘ verführt! Die Mächte der Vorzeit rufen deinen Namen. Bald geht die Sonne über Castle Ravenblood unter und die Toten werden auferstehen. Der Graf kennt keine Gnade. Du musst vorbereitet sein, bevor die Dunkelheit dich verschlingt …“

Meldung vom 17.12.2025:

WORM hauen mit der Single „Blackheart“ die zweite Single ihres kommenden Albums Necropalace raus, das am 13. Februar 2026 erscheinen wird. Zeitgleich feiert ein neues Musikvideo Premiere, das die düstere Bildwelt der Band konsequent weiterführt.

„Blackheart“ führt tiefer in die fiktive Welt von Necropalace. Der Song begleitet den Abstieg in Katakomben und Gruften unter einem verfallenen Schloss. Dort liegt der Vampirfürst Nightfang in seinem schwarzen Sarg. Neben ihm ruht das titelgebende Artefakt: das Blackheart, eingefroren und blutrot leuchtend. Es hält den Palast am Leben und sichert die Unsterblichkeit seines Herrschers. WORM setzen diese Geschichte ohne Brüche fort und verknüpfen Musik und Bild klar miteinander.

Das Video ist Teil einer fortlaufenden Kurzfilmreihe zum Album. Die Umsetzung übernahmen erneut Regisseur Norman Cabrera, Produzentin Maya Kay und Colorist Alex Nicolaou, unter der kreativen Leitung von Ted Nicolaou. Das Team orientiert sich sichtbar an Horrorfilmen der 1980er- und 1990er-Jahre. Masken, Licht und Kulissen wirken bewusst handgemacht und vermeiden digitale Glätte. So wird die dunkle Fantasie der Band greifbar.

Sänger Phantom Slaughter beschreibt „Blackheart“ als eine Gothic-Vampir-Ballade. Der Song unterscheidet sich deutlich von anderen Stücken des Albums. Inhaltlich geht es um Isolation, Verlust und Einsamkeit aus der Perspektive eines Wesens der Nacht. Musikalisch verbindet die Band Einflüsse aus der Avantgarde-Phase von Katatonia mit der Atmosphäre von Fields Of The Nephilim. Dazu kommen klare Anleihen aus dem melodischen AOR der 1980er-Jahre sowie gezielte Verweise auf Floridas Metal-Geschichte, etwa auf Death und Crimson Glory.

Necropalace entwirft eine abgeschlossene Welt. Sie ist geprägt von Verfall, Einsamkeit und inneren Wunden. Der Albumabschluss „Witchmoon: The Infernal Masquerade“, mit Gastgitarrist Marty Friedman, setzt einen klaren Schlusspunkt. WORM liefern mit diesem Werk kein loses Sammelsurium, sondern ein geschlossenes Konzeptalbum. Mit „Blackheart“ öffnen sich nun die Tore zu dieser Welt.

Quelle: Oktober Promotion
26.02.2026

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