An Apple A Day - Fisherman's Friend

Review

Auf den leicht ulkig anmutenden Namen AN APPLE A DAY hören diese Rumpelrabauken aus Luxemburg, und wenn man sich ihre MySpace-Seite so anschaut, es reicht übrigens ein kurzer Blick, erkennt man schnell, dass sie sich selbst nicht so ganz ernst nehmen. Wer hätte das gedacht, bei diesem Band-Namen?

Zocken tun die Brüder des losen Geistes den eigenen Worten nach Deathcore und, wenn ich hinzufügen darf, drittklassigen Metalcore sowie irgendwas am Rande des modernen Hardcore. Sound-technisch ist dabei alles in recht trockenen Tüchern, wobei man natürlich keine Glanztaten erwarten darf. Für eine junge und frische Band jedoch eine durchaus gelungene Demo-Produktion, die sogar Wumms innehat.

Die Songs plätschern leider noch etwas ungerade und unförmig durch die Lockenpracht, jedoch wäre eine totale Verunglimpfung der Musik auf „Fisherman’s Friend“ alles andere als richtig. Wer’s halt unspektakulär mag und sich auf fehlende Spannungsbögen einlassen kann und möchte, der sollte diese Tagesäpfelfreunde ausprobieren. Der Growl-Gesang ist jedenfalls richtig old school; vermutlich zuviele Fishermans gefuttert…

19.09.2010

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