Death Angel - The Evil Divide

Review

Galerie mit 19 Bildern: Death Angel - Ruhrpott Metal Meeting 2018

34 Jahre, acht Alben und unzählige Auftritte. DEATH ANGEL sind schon verdammt lange im Geschäft und haben einiges Vorzuweisen. Können die Thrasher mit „The Evil Divide“ nochmal neue Akzente setzen?

Der Einstieg gerät schnörkellos. Der Vorab veröffentlichte Song „The Moth“ schmettert gnadenlos und mit Höchstgeschwindigkeit aus den Boxen. Das erinnert frappierend an das Vorgängeralbum „The Dream Calls For Blood“. Doch im Anschluss zeigen DEATH ANGEL weitaus mehr Abwechslung als zuletzt. So sind die Backing Vocals von Lead- Gitarrist Rob Cavestany deutlicher raus zu hören, wodurch der Gesang um einiges vielseitiger ist. Außerdem gibt es wieder vermehrt melodische Songs, die auch gerne mal im Midtempo verweilen („Lost“). Vom 50-minütigen Dauergeknüppel des Vorgängers findet sich auf „The Evil Divide“ keine Spur. Und das ist verdammt gut so!

Den Produzenten-Posten übernahm – wie schon bei den beiden vorherigen Platten – Jason Suecof. Wer mit seiner modernen und glatt gebügelten Produktion in der Vergangenheit Probleme hatte, wird auch mit dem Sound von „The Evil Divide“ nicht glücklich. Vor allem das Schlagzeug klingt leider sehr klinisch. Dafür haben DEATH ANGEL allerdings verdammt starkes Songmaterial im Gepäck. Höhepunkte sind dabei „Cause For Alarm“ und die Mitgröl-Hymne „Hatred United/United Hate“. Echte Durchhänger gibt es nicht.

DEATH ANGEL liefern mit „The Evil Divide“ zwar kein Meisterwerk ab. Doch in der obersten Thrash-Liga spielen die Bay-Area-Veteranen immer noch problemlos mit.

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20.05.2016

"Irgendeiner wartet immer."

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7 Kommentare zu Death Angel - The Evil Divide

  1. butterbeidefische sagt:

    Hi Dominik, du vermittelst nicht den Eindruck, als ob dich besonders mit der Platte befasst hast, denn die Essenz deiner Review lautet: Der erste Song „schmettert gnadenlos und mit Höchstgeschwindigkeit aus den Boxen“, im Vergleich zum Vorgänger hat ist die Platte etwas melodischer und der Sound ist besser. Für eine Band, die 34 Jahre im Geschäft ist und dafür, dass du den Anspruch erhebst als Rezensent über eine Platte zu urteilen, ist das einfach viel zu wenig. Lustlos hingeschludderte Review, die du hoffentlich unter sehr starkem Zeitdruck verfasst hast. Solltest du dir dafür lange Zeit genommen habe, wäre es Zeit zu überdenken, ob das die richtige Beschäftigung für dich ist. Von Leidenschaft ist hier nichts zu lesen… und informativ ist deine Review auch nicht.

  2. Doktor von Pain sagt:

    Na, na. Da möchte ich meinem Vorredner widersprechen, denn ich kann mir nach dem Lesen des Reviews schon vorstellen, wie „The Evil Divide“ in etwa klingen könnte. Von uninformativ kann da keine Rede sein. Man muss ja nicht immer einen ganzen Roman verfassen, wenn man ein Album bewertet.

  3. DJ H. sagt:

    Also ich finde das Review auch alles andere als schlecht. Werde mir das Album sicher zulegen.

  4. thrashingmad sagt:

    Viele Fehler bei den Informationen, sperrige Songs als Mitsingnummer beschrieben…0 Punkte fürs Review, 9 fürs Album.Thrash Metal Album des Jahres- sehr gut produziert von Jason Suecof

    9/10
  5. Hell Crusader sagt:

    Also der Review fällt mir ein bisschen zu schwach aus, ich hab das Album nun seit dem Release-Day. Und was soll ich sagen, es läuft seit über 3 Tagen rauf und runter, stellt für mich die neue Destruction, zwar nicht meilenweit, aber dennoch in den Schatten. Das ist für mich das beste Thrash Album des Jahres. Ich bezweifle, das da noch eins rankommt dieses Jahr. Evtl mit einigen Abstrichen die neue Testament, man wird sehen. Die Produktion von „The Evil Divide“ ist astrein meiner Meinung nach, entgegen dem Review. Für mich ist diese Scheibe locker 9, wenn nicht sogar 9,5 von 10 Punkten wert. Was besseres in dem Sektor sucht man Anno 2016 vergebens.

    9/10
  6. Sane sagt:

    Jap.Death Angel bleiben sich treu ohne zu langweilen oder die Augen vor frischen Ideen zu schließen.Eine perle im thrash und mit Overkill(zumindest meine Meinung)die einzige Band in diesem Etage bei der man nicht schon ganz genau vorher weiß was da so kommt.eine klare Steigerung zum Vorgänger der für mich nicht dieses Maß an Frische und Abwechslung geboten hat.
    Das Review ist nicht direkt schlecht aber halt einfach so da hin gerotzt..
    Und auf korrekte Grammatik und Rechtschreibung sollte ein Redakteur meiner Meinung nach schon ein bisschen wert legen..

    9/10
  7. Hoody sagt:

    arrrrrrrrrrrghhhh Masterpiece! after listening it since 3 weeks i must say it is the best metal album since years… love the production the voice, the riffing… Father of Lies, Lost, Breakaway, The Electric Cell, Let The Pieces Fall– amazing stuff

    10/10