Repulsive Vision - Necrovictology

Review

Kurz Notiert

REPULSIVE VISION sehen sich laut Beipackzettel im Stile von CARCASS, NAPALM DEATH und BENEDICTION. Übersetzt man “in the vein of” jetzt mit “inspiriert von”, dann wird eher ein Schuh draus. Mit den drei erwähnten Bands haben REPULSIVE VISION nur gemein, auch aus England zu sein und von politischen Themen beeinflusste Texte zu haben. Musikalisch gibt es 08/15 Death Metal auf die Ohren, weder sonderlich brutal, noch groovend und auch nicht technisch. Eher ist die Musik mit einem Thrash-Einschlag eingefärbt und erinnert doch irgendwie ganz leicht an die schlechteren Sachen von CARCASS. Was REPULSIVE VISION nicht geschafft haben, ist, einen Wiedererkennungswert zu schaffen. Weder für sich als Band noch für den einzelnen Song. Zu stromlinienförmig klingt “Necrovictology” und man fragt sich des Öfteren ob man den Songs nicht eben schon gehört hat. Einige Highlights sind in den 38 Minuten schon versteckt und auch die Produktion ist ok. Doch diese Scheibe muss man nicht sein Eigen nennen.

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02.09.2020

Schuld ist man immer nur selbst, alles andere ist Feigheit.

Der metal.de Serviervorschlag

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