The Old Dead Tree - The End

Review

KURZ NOTIERT

„The End“, jetzt aber wirklich. Die eigentlich längst aufgelösten THE OLD DEAD TREE schicken einen allerletzten Gruß an ihren Drummer Frédéric Guillemot, der sich vor 20 Jahren in den Anfagstagen der Band das Leben nahm. Explizit nicht als Neuanfang deklariert (die Band bleibt nach wie vor aufgelöst), ist die EP mit fünf Songs in 22 Minuten auf einem ähnlich hohen Niveau wie das 2003er „The Nameless Disease“ angesiedelt, mit dem Guillemots verbliebene Kollegen ihm einen Meilenstein härteren Gothic Metals als Denkmal setzten. Sie entpuppt sich gar als düsterer Vorbote einer selbsterfüllenden Prophezeiung, markiert das Ende doch quasi auch den Anfang: „The End“ wurde bereits 1999, nur wenige Tage vor dem Tod Guillemots geschrieben. Wenn da mal das Lachen nicht im Halse stecken bleibt.

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27.12.2019

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1 Kommentar zu The Old Dead Tree - The End

  1. Decap_retag sagt:

    Bitter, aber großartig. Herrlich aus der Zeit gefallen!

    9/10