Upon The Altar - Absid Ab Ordine Luminis

Review

KURZ NOTIERT

Mit ihrem Debüt “Absid Ab Ordine Luminis” liefern die Polen UPON THE ALTAR teils atmosphärischen, sehr schwarzen Blackened Death. Ein wenig klischeebeladen ballert, schleppt und stampft sich das Trio durch seine sieben Stücke, beweist aber ein Händchen für das Pacing. Obwohl von Geballer bis zu schleppenden Passagen beim Tempo alles vertreten ist, kommt dabei immer wieder ein gewisser Trott auf, den die Band aber meist wieder aufbricht. Ein roher Sound verstärkt den Eindruck der 90er-Huldigung. Ein Plus sind die keifenden, dabei aber angenehm gutturalen und grollenden Vocals. Sehr positiv fallen auch die oft verzerrten, dissonanten Gitarrenparts auf, die ab und an kakofonische Ausbrüche bilden. Weniger ansprechend sind die Ausflüge ins Stumpfe, die UPON THE ALTAR etwas zu häufig unternehmen. Kleine Spielereien wie Samples einer Kirchenglocke und Fliegeralarm hätte man nicht unbedingt gebraucht, sie stören aber auch nicht weiter. Insgesamt keine schlechte Veröffentlichung, die vor allem den dem Krach Zugeneigten gut gefallen dürfte.

13.02.2021

headbanging herbivore with a camera

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