Wolfpack - Loathe

Review

KURZ NOTIERT

Ihr steht auf Metalcore, bei dem es durchgehend auf die Fresse gibt? Am besten an der Grenze zum Beatdown? Dann ist WOLFPACK die richtige Adresse für euch. Stakkato-Riffs, Breakdowns, disharmonische Gitarren – Die Franzosen haben auf ihrer neuen Platte „Loathe“ alles im Gepäck, was die Herzen von Genrefans schneller schlagen lässt. Die Produktion ist dabei so steril, wie es bei solch modernen Auswüchsen der harten Gitarrenmusik eben üblich ist. Leider lässt auch das Songwriting wirkliche Abwechslung oder Dynamik vermissen. In „Hover Above Me“ wird es ein wenig melancholisch. Außerdem sorgt gegen Ende ein kurzes „Interlude“ für etwas Auflockerung und mit dem Akustikintrumental „Loathe“ gibt es einen entspannten Ausklang. Ansonsten gibt es volles Pfund auf’s Fressbrett, ohne auf irgendeine Form von Wiedererkennungswert zu achten. Handwerklich alles top, aber mehr als das Mittelfeld ist für WOLFPACK momentan nicht drin. Mehr von dem Melodiegespür des Abschlusstracks hätte der Platte verdammt gut getan.

09.03.2018

"Irgendeiner wartet immer."

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