In Slumber
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Interview

IN SLUMBER aus Austria sind vom Sideproject des THIRDMOON-Masterminds Wolfgang Rothbauer zu einer echten Band mutiert. "Mit Scars: Incomplete" veröffentlichten IN SLUMBER jüngst ein richtig gutes Melodic Death-Eisen, dass sowohl melodische Aspekte aufweist, dabei jedoch die ihm innewohnenden Old School-Wurzeln niemals verleugnet. Grund genug, dem sympathischen Bandleader einige Frageattacken auf den Wolfspelz zu brennen…

In SlumberZunächst mal möchte ich euch sagen, dass mir euer neues Album „Scars: Incomplete“ sehr gefällt. Sehr talentiert, doch später mehr dazu. Lasst uns erstmal einen kleinen Rückblick in die Bandvergangenheit werfen. Wann genau habt ihr beschlossen, IN SLUMBER zu gründen und was geschah interessantes in eurer Bandgeschichte?

Hallo und herzlichen Dank! Nun, IN SLUMBER wurden im November 2002 von mir ins Leben gerufen. Mein Leben ist sowieso zu kurz, um nur in einer Band musikalisch tätig zu sein. Beim Debut-Album waren ja nur Johannes (ex-THIRDMOON) und ich vertreten und nach etlichen Gig-Anfragen und den folgenden sehr guten Resonanzen seitens Publikum und Presse wollte ich eben aus einem „Sideproject“ eine richtige Band machen. Naheliegend waren natürlich meine Freunde und Kollegen von THIRDMOON, OLEMUS und LEGACY OF HATE, da ich eben vertrauenswürdige, ehrliche und emotionale Mitmusiker über alles bevorzuge. Für das aktuelle Album „Scars: Incomplete“ und folgende Releases wollte ich ein festes Line-Up, welches auch live steht:

Manuel Bauer – Bass; Robert Bogner – Guitar; Simon Öller – Guitar; Markus Pointner – Drums

Ich persönlich fand einfach Gefallen daran, live nur die Vocals zu übernehmen, da ich dann viel emotionaler agieren kann. Deshalb komponiere ich trotzdem die Songs und schreibe auch die Texte, um eben, egal ob live oder auf dem Album, diese Emotionen bringen zu können.

Wie bringst du als THIRDMOON-Mastermind das alles unter einen Hut? Liegt THIRDMOON nun etwa auf Eis?

Nein!!! THIRDMOON wurde natürlich nicht auf Eis gelegt! Ich habe nur meine Energie in Sachen Songwriting einfach besser einzuteilen als vorher, denn zeitweise ist es schon ziemlich anstrengend, immer 100% zu geben. Das ganze ist dann Einteilungssache und man muss einfach die Prorität bei der Band setzen, welche gerade Priorität verlangt. Terminkollisionen bzgl. Gigs passieren so oder so, dass muss gar nicht immer an den weiteren Bands liegen. Wir schauen natürlich darauf, unseren Band-Terminkalender gemeinsam zu verwalten um unnötiges zu vermeiden.

Das „Scars Incomplete“-Album ist meine erste Begegnung mit der Welt von IN SLUMBER. „Seduce My Sentenced Pain“, „In Pain“ und „Snow Bleeding Summer“ sind Hammersongs. Auch der Rest des Albums überzeugt. Wo seht ihr den Unterschied zum Debut, dass mir leider entgangen ist?

Der Unterschied liegt eindeutig an der Atmosphäre der Songs. Die wenigen Melodic Black Metal-Einsprengsel sind völlig verschwunden und es klingt einfach moderner und reifer. Sowohl die menschliche als auch die musikalische Weiterentwicklung bzgl. Emotionalität wurde durch Sound, Brachialität, Aggression sowie Melancholie unter aktuelleren Erlebnissen verarbeitet. Ich denke, aus „IN SLUMBER“ ist mit „Scars: Incomplete“ eine erwachsene, eigenständige und moderne Death Metal-Band geworden. Ich bin noch immer stolz auf „Stillborn Rebirth“, da ich heute auch nichts besser oder schlechter machen könnte. In diesem Album lebt einfach mein damaliger Hass, aber auch meine damalige melancholische Grundstimmung weiter. Wenn ich mir ab und zu das Debut anhöre, ist es schön, diese intensive Zeit wieder zu fühlen. Ich messe und werte Bands eben nicht an ihren technischen Fähigkeiten, sondern nach der Emotionalität, die sie zu erzeugen im Stande sind. Den Erstling also mit „Scars: Incomplete“ zu vergleichen ist deshalb nicht möglich. Natürlich finde ich mich emotional mehr in „Scars: Incomplete“ wieder, da aktuelle Gedanken einfach intensiver sind.

Warum habt ihr euch nahezu fünf Jahre Zeit gelassen, bis ihr mit eurem zweiten Album aufwartet?

Fünf Jahre??? Ich dachte es waren nur dreieinhalb!!! Hehe. Ich bin in diesen Jahren selbstverständlich THIRDMOON treu geblieben, als zweiter Gitarrist bei EISBLUT eingestiegen und habe verschiedene musikalische Projekte angefangen. Ich weiß, dass knappe vier Jahre eigentlich eine lange Zeit ist, aber ich habe mich einfach nicht selbst unter Druck setzen wollen. Ich will nicht einfach nur ein Album schreiben, welches dann verkauft wird, sondern ein Werk komponieren, welches Aggression sowie Melancholie und Atmoshpäre in sich trägt. Natürlich hat es auch eine gewisse Zeit gedauert, bis sich die jetztigen Bandkollegen eingelebt hatten. So gesehen hatte ich eh genug zu tun!

Auf jeden Fall ertönt „Scars: Incomplete“ angenehm vielseitig. Ein wenig erinnert ihr mich an Bands wie TORCHBEARER oder MORS PRINCIPIUM EST, die ja auch kleine Juwele sind. Verspielte Gitarren, Melodie, die auch mal an Finnland gemahnt, melodische, kräftige Refrains. Kennt ihr die genannten Bands? Wie würdet ihr euren Stil definieren?

Sorry, ich habe leider noch gar nichts von diesen Bands gehört, geschweige denn gewusst das es die Bands gibt, aber wenn diese Bands dich in irgend einer Art ein wenig an uns erinnern, dann sind das sicher geile Bands! Hehe! Ich war bis 1998 total informiert und kannte jede Death Metal-Band, die es zu der Zeit gab, jedoch hab ich nach und nach den Überblick verloren, weil ich mich auf meine musikalische Linie konzentrieren wollte. Nun, den eigenen Stil zu definieren ist meistens schwer, da man dies nicht objektiv genug bewerten kann, aber laut Presse, vereinen wir eigenständigen modernen Death Metal mit dem traditionellen Göteborg Melodic Death Metal!

Das kann man so stehen lassen. Nach einem PRIEST-tauglichen Intro eröffnet ihr „Scars: Incomplete“ mit „Seduce My Sentenced Pain“ äußerst gut, wie ich finde. Seid ihr auch Anhänger von AT THE GATES, MAIDEN und CHILDREN OF BODOM?

Nun, dass ich AT THE GATES als eine der besten Bands sehe ist Fakt, aber Anhänger bin ich noch lange nicht! IRON MAIDEN oder CHILDREN OF BODOM sind mir einfach nicht brachial und aggressiv genug, aus heutiger Sicht. Natürlich schätze ich die musikalischen Fähigkeiten auch beider letztgenannten Bands!

Eure Soli werden transparent und sehr sauber eingespielt. Die rockige Seite scheint euch auch zu gefallen, oder?

Hmmm!?!? Eigentlich bin ich ja überhaupt nicht der rockige Typ! Komisch! Aahhhh, wenns nur um die Soli geht, kann ich das erklären, die hab nämlich nicht ich komponiert, hehe… Aber stimmt, Simon (Gitarre) ist meiner Meinung nach einer der besten und emotionalsten Solisten, den ich kenne, weil er sich dem Gefühl und der Aussage des jeweiligen Songs anpassen kann.

Eure Refrains sind so mit die besten, die ich zuletzt zu hören die Ehre hatte, wirklich, sehr gut komponiert. Und ich hatte viel zu hören… Darauf müßt ihr unbedingt aufbauen. Keine poprockigen Cleanvox im Refrain, sondern diese grollenden hochmelodischen und dabei immer schön harten Chorusse, das hat was, ich muß schon sagen. Ihr werdet doch diese für euch typischen Trademarks beibehalten? Der Gesang ist nämlich wirklich gut.

Herzlichen Dank! Natürlich werden wir dies beibehalten, bin ja kein Trend-Anhänger. Ich steh einfach nicht auf gelogene und falsche Emotionen. Jene Bands wissen natürlich, was sie zu tun haben, das ist klar, aber das mit den Cleanvocals ist gerade Trend und mir gefällts halt nicht!

Was ich gut nachvollziehen kann. „All Demons Entwine Me“ hat eine Klarstimmenpassage, die passt trefflich in den Song. Das möchte ich so gerne noch öfter, düster, fast Darkmetal-artig und an auch ältere good old IN FLAMES erinnernd. Könnt ihr euch vorstellen, sowas in Zukunft auszubauen?

Wenns zum Gefühl und Konzept des Songs passt werde ich dies auch wieder machen. Ich will mich aber nicht an vergangene emotionale Ideen festklammern müssen, um neue Ideen oder Songs komponieren zu können. Neue Ideen werden kommen und sicherlich noch bessere. Aber danke! Mal schaun.

„In Pain“ erinnert mich in Aufbau und Rhythmik stark an „Only For The Week.“ Also die IN FLAMES der Neunziger gefallen euch schon, oder?

„Only For The Weak“ ist ein großartiger Song und IN FLAMES der Neunziger waren einfach genial. Jedoch ein wenig härter hätten sie dennoch klingen sollen. Aber so könnte ich persönlich keine Ähnlichkeit bzgl. beider Songs erkennen.

Instrumental seid ihr ja ohnehin über jeden Verdacht erhaben. Helle, sehr melodische, dabei immer mit der nötigen Härte aufwartende Gitarren, das weiß zu gefallen. Immer besser, je öfter die Songs gehört werden. In „One Bullett For One Aeon“ z.B. gibts ein schön effektives ruhiges Break (Minute 1:56), sozusagen einen „Ear-Catcher“. Woher nehmt ihr die Inspiration für solche magischen Momente?

Ehrlich gesagt, hab ich keine Ahnung! Ich denke, das ist alles reine Gefühlssache und kommt einfach. Andererseits gibt es sicherlich Bands, die sich noch mehr mit solchen „magischen Momenten“ auseinandersetzen. Inspiration ist also reine Emotion für mich.

Euer Schlagwerker ballert ordentlich. Groove und Rhythmus variieren gekonnt. Kommt euer Drummer aus dem Metal-Bereich oder wird er auch von anderen Musikrichtungen beeinflusst?

Unser Schlagzeuger kommt genauso wie ich aus dem Death Metal-Lager. Er steht hinter der Band (im wahrsten Sinne des Wortes, Anm. Stendahl) und ist sehr motiviert. Aber ich denke, dass er etwas offener in Bezug auf Musik ist als ich, letztendlich jedoch ist es nur wichtig, dass er die bestmöglich passenden Ideen für die Band umsetzt.

Wie entstehen eigentlich eure Songs? Lasst ihr euch von finnischem Death Metal á la FAERGHAIL, CHILDREN OF BODOM oder NORTHER leiten? Oder spielen auch andere, möglicherweise rockigere Einflüsse, wie THE DUSKFALL eine Rolle? Thrash? Oder auch traditioneller Metal der Achtziger?

Leider kenne ich FAERGHAIL, NORTHER oder THE DUSKFALL nicht, und CHILDREN OF BODOM sind mir persönlich nicht hart genug (dann werden die genannten anderen erst recht Görlie-Bands für dich sein, Anm. Stendahl). Im Grunde liebe ich ja den Old School-Death Metal, habe aber immer versucht, meine eigene Linie zu finden und musikalisch zu interpretieren. Wieweit man unbewusst irgendwie immer beeinflusst wird, kann man selbst nie wissen. Einem Musikstil auf Biegen und Brechen zu folgen ist nicht gerade die ehrlichste Art und wird auch nie ehrlich klingen, jedoch das spirituelle dahinter für sich zu gewinnen und damit zu arbeiten ist die Basis für jede Band und jeden Musikstil. Melancholie, Brutalität und Aggression wirklich zu vereinen, ist für mich das schönste im Melo Death Metal.

Von welchen Bands oder welcher Musik würdet ihr euch sonst noch beeinflusst sehen, was Texte und Musik angeht? Und sind es persönliche Erlebnisse, die ihr in eure Songtexte einfließen lasst?

Inspiriert und beeinflusst hat mich mein Leben. Der Zeitraum, in dem ich fürs Album komponiert habe, lebt eben emotional in diesem Album weiter. Leider viel zu viel Hass und Leid gleichzeitig! Ich höre zuhause nie Musik von anderen Bands während meiner Vorbereitungszeit für ein neues Album. Wenn doch ab und zu mal weniger zu tun ist, höre ich gerne die CDs von OBITUARY („Slowly We Rot“), DEICIDE („Deicide“ und „Legion“), SAMAEL („Ceremony Of Opposites“), HYPOCRISY („Osculum Obscenum“), EDGE OF SANITY („The Spectral Sorrows“), MALEVOLENT CREATION („In Cold Blood“) und AMORPHIS („The Karelian Isthmus“), also älteres Zeug. Aber beeinflusst, zumindest in Richtung Lyrik hat mich keine dieser Bands. Das ist der Grund, warum ich diese Musik überhaupt mache. Ich kann mich damit identifizieren und darin ich selbst sein. Wenn ich gerade Hass empfinde, wirkt sich das natürlich auf die Kompositionen und die Lyrics aus. Meine Gedanken und Emotionen in die Songs fließen zu lassen ist meine Freiheit. Das textliche Konzept umfasst die Hingabe zur Selbstverletzung beschrieben aus den inneren Monologen eines menschlichen Wracks. Ich hab einen Faible für das pathetische darin. Die verschiedenen Motive, welche sich dahinter verbergen, sind eben sehr bedrückend. Ich versuche dies lyrisch nicht leblos, sondern etwas edler, emotionaler und spiritueller zu gestalten. Die Tragik dahinter hat etwas so wunderbar krankes und befreiendes. Hass und Leid in einer übersinnlichen Welt, lyrisch dargestellt finde ich emotionaler. Ich würde sagen, ja, mich fasziniert das kranke im Menschen. Damit kann ich mich nur allzugut identifizieren. Da Texte jedoch etwas sehr persönliches sind und auch sein sollen, will ich auch nicht zuviel darüber verraten; es liegt jedem frei, jene Texte für sich selbst zu interpretieren, da sie dann sicher intensiver in Kombination mit den Songs wirken werden.

Interessieren euch generell auch modernere Musikstile, wie z.B. Neothrash?

Nein! Jedoch kann ich diesbezüglich nur für mich sprechen. Meine Bandkollegen sind da etwas offener.

Nach meiner Ansicht ist die Tue-Madsen-Produktion von „Scars Incomplete“ ganz gut ausbalanciert, die Musik ist einerseits hart genug, hat Thrash-Metal-kompatible Passagen und Death(rock)-Licks. Seid ihr mit dieser Aussage einverstanden? Und seid ihr zufrieden mit der Produktion des Albums? Mir könnte es noch einen Tick dynamischer sein, klarer, heller. Eure technischen Fähigkeiten und euer Potenzial kämen dann noch besser zur Geltung, glaube ich.

Ich denke, es ist wichtig für eine Band, dass sie sich selbst findet. Zum Charakter der Songs und des gesamten Albums gehört auch der richtige Sound. Man soll ja die Emotionen, die eine Band gerade musikalisch umsetzt, auch spüren und hören können. Für IN SLUMBER waren für „Scars: Incomplete“ eindeutig die beiden Dänen Peter „Ziggy“ Siegfredsen und Tue Madsen die richtige Wahl.

„Scars: Incomplete“ ist ein Album, das wächst. Mir gefällt es immer besser. Noch etwas mehr Dynamik in der Produktion und noch ein oder zwei Übersongs mehr und ihr seid ganz groß. Habt ihr schon Pläne für neue Songs? Hoffentlich kommen die vor 2012…

Haha! Nun, so lange wirds sicher nicht dauern! Ich hab schon langsam wieder begonnen, mich auf ein neues IN SLUMBER-Werk vorzubereiten. Aber danke für den zusätzlichen Motivations-Schlag ins Gesicht! Hehe…

Gern geschehen… Das dunkle Cover von „Scars: Incomplete“, was soll es bedeuten?

Wir wollten Raum für individuelle Deutungen lassen. Das Konzept des Albums umfasst eben die Hingabe zur Selbstverletzung und dies spiegelt sich in diesem Cover wieder. Das feine daran ist, dass es emotional wandelbar ist. Der düstere Raum und die Frau als Schmetterling soll die Verkörperung verschiedener Gefühlszustände in düsterer Atmosphäre darstellen. Der Titel „Scars: Incomplete“ ist ja eben auch individuell zu deuten.

Euer Album ist ja seit kurzem veröffentlicht. Welcherart waren die Reaktionen?

Ja, wir sind sehr stolz auf die wirklich überwältigenden Kritiken von Presse und Fans! Es freut uns eben sehr, dass unsere intensive Arbeit an diesem Album geschätzt wird. Heutzutage ist es ja nicht mehr allzu leicht, den Kritikern und Metal-Fans eine Art von „Begeisterung“ herauszulocken oder sie gar zufriedenzustellen. Das motiviert natürlich um so mehr, wenns passt!

Habt ihr es als österreichische Melodic Death-Band schwerer als es eine schwedische oder finnische Combo hätte? Und Kennt ihr LORDS OF DECADENCE, einen hundertprozentigen CHILDREN OF BODOM-Klon aus euren Landen?

Ich denke nicht, dass es darauf ankommt, in welchem Land man als Band oder Musiker lebt. Natürlich geniessen Bands aus den von dir erwähnten Metal-angesagten Ländern ein leichteres Spiel bzgl. entgegenkommender Sympathie und Aufmerksamkeit seitens der Presse und den Metal-Fans, aber alle Bands haben, wenn sie was erreichen wollen, sehr sehr hart daran zu arbeiten, egal aus welchem Land sie kommen. Sicher kenne ich die sympathischen Typen von LORDS OF DECADENCE, aber wie du schon sagtest musikalisch müssen sie sich erst richtig finden und sie sind auch auf dem besten Weg dorthin!

Habt ihr sonst noch Kontakt zu anderen österreichischen oder deutschen Melodic-Death-Acts? Kann man überhaupt von einer Szene sprechen?

Sicher kennen wir wirklich die meisten österreichischen Death-Bands! Wir haben in Österreich eine grossartige Szene und eine Menge talentierter Bands. Von einigen davon wird man sicher noch so einiges hören denke ich. Mal abwarten, wie sich diese Acts noch entwickeln werden.

Könnt ihr uns noch was zu Touraktivitäten sagen? Gibts Konzerte auch in good old Germany?

Wir werden natürlich unsere Live-Präsenz steigern. Möchte euch in Deutschland ja noch richtig oft besuchen! Eine Tour ist im Gespräch, aber muss noch genauer abgeklärt werden. Mal schaun was geht. Zur Zeit sind hauptsächlich Festivals und Konzerte in Österreich gebucht worden wie:

23.6.2007: „Summer Nights Festival“ in Salzburg/Strasswalchen mit TURISAS, CALIBAN, HEAVEN SHALL BURN, BEHEMOTH, MERCENARY, EISREGEN, HATESPHERE, IN SLUMBER, THIRDMOON…

29.6.2007: „Soul Of Metal Festival“ in Enns/Oberösterreich mit SAMAEL, EDENBRIDGE, CATARACT, EQUILLIBRIUM, IN SLUMBER, THIRDMOON, LEGACY OF HATE…

13.7.2007: „Kaltenbach Open Air“ in Spital am Semmering mit THE HAUNTED, NAPALM DEATH, LEGION OF THE DAMNED, ZYKLON, IN SLUMBER, MASTIC SCUM…

Das sind denn schon einige Möglichkeiten, euch zu sehen und zu hören. Wollt ihr ansonsten noch etwas loswerden?

So, das wärs dann, ich bedanke mich für die Fragen und das Interesse der Leser! Besucht uns doch einfach online auf myspace.com/inslumber oder inslumber.com um bzgl. weitere Infos!
Bis bald…

Bis zum Kaltenbach spätestens… ich danke für das Interview!

30.03.2007

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