Alexander Schröder
"Wir werden bis zur letzten Minute kämpfen."

Interview

Als am 28. Oktober verkündet wurde, dass im November der Kulturbetrieb bundesweit eingestellt wird, löste das Entsetzen in der Veranstaltungswirtschaft aus. Nachdem Monate lang Konzerte untersagt waren, haben sich zunächst lokale Veranstalter und dann auch immer mehr Big Player an einem Restart versucht. Das neue Veranstaltungsverbot hat die dadurch entstandenen Hoffnungen zunichtegemacht. Unter den enttäuschten Clubbetreiben ist auch Alexander „Schnalli“ Schröder, der den Bastard Club betreibt. Mit ihm haben wir über seinen Restart, Hygienekonzepte und düstere Zukunftsaussichten gesprochen.

Welche Auswirkungen hat die neue Verordnungslage auf euch und den geplanten Konzertbetrieb?

Die Auswirkungen sind wohl wie bei gerade jedem Veranstalter. Alles wurde wieder abgesagt, wir versuchen möglichst viele Konzerte zu retten und warten ab, wie sich die Verordnungslage entwickelt.

Wie hart trifft dich die erneute Schließung finanziell?

Die Pachten und Nebenkosten müssen weiter gezahlt werden. Ich arbeite seit einigen Wochen fünf Nachtschichten die Woche bei einem Postunternehmen, damit ich privat auch meine Kosten decken kann. Zudem habe ich vor kurzem nach zehn Jahren Pachtvertrag eine Entscheidung treffen müssen. Entweder aufgeben oder anders weitermachen können. Es gab keine Hilfen vom Staat mehr, die ich durch ihre komischen Berechnungen noch beantragen konnte. Also haben wir uns mit unseren Verein HC Family eV., der ja schon seit einigen Jahren die Konzerte durchführt, dafür entschieden, dass der Verein den Club übernimmt und ich Pächter der Gastronomie werde. Da ändert sich nach Außen nichts, da ich seit Jahren ja sowieso fast alle Veranstaltungen „ehrenamtlich“ buche und nur noch von den Einnahmen des Getränkeverkaufs lebe.

Was war eure Motivation die unprofitablen 5€-Konzerte anzubieten?

Wir haben im Bastard damals mit den berühmten 5€-Konzerten angefangen. Wir wussten auch, dass bei 60 Sitzplätzen und dem Preis nichts übrig bleibt. Aber wir brauchten selber wieder einen dicken Schub an Motivation und den Sound eines Konzerts. Nicht nur für uns, sondern auch für die Bands und die Gäste. Deshalb haben wir ein tolles Programm bis Jahresende erstellt, mit vielen Arten der Musik, die unseren Club repräsentiert.

80 Prozent davon waren die berühmten 5€-Konzerte. Aber nach den ersten Praxiswochen müssen wir konstatieren, dass es leider nicht mehr möglich ist, die Konzerte zu diesem Preis durchzuführen. Vor 10 bis 15 Jahren waren die Kosten wie GEMA, Künstlersozialkasse und Technik noch nicht so hoch. Wir werden also auch im neuen Jahr die Preise auf 8€ im Vorverkauf erhöhen müssen. Aber ich glaube fest daran, dass unseren Gästen dieser Betrag es auch wert ist, um uns und die Künstler weiterhin zu unterstützen.

Waren diese 5€ nur für den BC oder haben auch die Künstler einen Anteil davon bekommen?

Viel bleibt bei so einem Konzert nicht übrig. Die Bands konnten dann entscheiden ob sie uns damit unterstützen. Von den Konzertkosten konnten wir nicht einen Cent abziehen, damit wir die Pacht und Nebenkosten des Clubs tragen konnten. Einige Bands haben sogar noch zusätzlich einen Teil ihres Merchverkaufs gespendet und einige Gäste haben noch zusätzlich was in unsere Spendenbox vorne an der Kasse gepackt. Hier auch nochmal vielen Dank dafür.

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Der Bastard Club mit Bestuhlung

Wie sah euer Hygienekonzept aus?

Unser Hygienekonzept war in Zusammenarbeit mit den städtischen Ämtern abgeklärt. Wir haben die Erlaubnis für 60 Sitzplätze im Konzertraum bekommen. Die Gäste durften nur an den Sitzplätzen die Masken abnehmen. Getränke wurden nur im seperaten Bar-Bereich ausgeschenkt. Wir hatten an jedem wichtigen Punkt Desinfektionsgeräte. Dann haben wir natürlich die Daten aufgenommen, was wirklich sehr gut bei unseren Gästen geklappt hat. Wir haben zusätzliche Reinigungen nach Veranstaltungsende durchgeführt. Von unserer Seite kam dann noch die Idee mit dem Stirnthermometer. Das macht man ja auch in Krankenhäusern und Altenheimen. Am Veranstaltungstag selber ist das die beste Absicherung für beide Seiten. Bei unseren neun Veranstaltungen die wir durchführen konnten, gab es auch nicht einen einzigen Meldefall vom Gesundheitsamt.

Wie hoch schätzt du das Infektionrisiko bei euren Veranstaltungen ein?

Ich bin kein Schwurbler und ich kann die Bundesregierung in ihrer Situation auch teilweise verstehen. Aber so wie die Zahlen momentan aussehen und besonders wenn man in Lockdown-Länder wie Frankreich, Belgien und Spanien schaut, die ja schon seit Wochen härtere Lockdowns haben, und die heutigen Zahlen  sieht, müssen wir einfach lernen mit diesem Virus zu leben. Die AHA + L Regel wird in der Gastronomie und Veranstaltungsbranche mit Sicherheit besser eingehalten als bei privaten Feiern und Innenstädten.

Kann das Hygienekonzept ohne eine funktionierende Kontaktverfolgung überhaupt aufgehen?

Nein. Momentan kann ich mir es selber auch gar nicht vorstellen, Konzerte anzubieten ohne dass man ein vernünftiges Konzept hat.

Wird die Klubschließung einen signifikanten Einfluss auf das Infektionsgeschehen haben?

Das glaube ich nicht. Besonders nicht bei unserem Publikum.

Seiten in diesem Artikel

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14.11.2020

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90 Kommentare zu Alexander Schröder - "Wir werden bis zur letzten Minute kämpfen."

  1. nili68 sagt:

    Ich kann beide Seiten verstehen. Da ja die wenigsten Virologen oder sowas sind, kann man das natürlich alles nicht selber überprüfen, was notwendig ist oder nicht und sich aussuchen, wem man was glaubt. Das nervt und beunruhigt einen natürlich alles, aber im Zweifelsfalle lieber zu vorsichtig als zu wenig, aber ein vernünftiges, ausgewogenes Maß dennoch im Auge behalten. Was man persönlich will, sollte dabei allerdings etwas in den Hintergrund treten und Unannehmlichkeiten müssen hingenommen werden. Höhere Gewalt halt. Wie bei Waldbränden, die gehen auch nicht weg, weil die für die persönliche Freizeitplanung ungünstig kommen oder das Konto leer ist. Im MIttelalter stand auf, wenn man bei Stadtbränden nicht beim löschen half, die Todesstrafe..

  2. Watutinki sagt:

    Ich kann die ebenfalls verstehen, aber was die Clubbetreiber etc. meine ich verdrängen ist, dass diese Menschen sich nicht nur im Club anstecken können, sondern auch auf dem Weg dorthin und zurück. Generell treffen da Menschen aufeinander, die danach nicht zwingend wieder eigene Wege gehen. Das kulturelle Leben bewirkt einfach, dass die Menschen nicht Zuhause bleiben, sondern sich umtreiben.
    Derzeit scheinen selbst die anvisierten Maßnahmen nicht zu reichen. Ich würde mich an deren Stelle mich vor allem über diese „Querdenker“ aufregen und über Fehler der Regierung, was die Digitalisierung angeht und die generell mangelhafte Ausstattung der Schulen, die teilweise nicht einmal ein Fenster richtig öffnen können. Oder über Firmen wie Tönnies. Das sind alles Infektionstreiber die mit dafür gesorgt haben, dass die Regierung nun solche Mittel anwenden muss.

  3. nili68 sagt:

    Geh mir weg mit den Querdenkern. Aus Prinzip dagegen sein hat nichts mit querdenken zu tun, aber denen geht’s ja eh um was ganz anderes..

  4. Cynot sagt:

    Ich gehe davon aus, dass die wenigsten Clubbetreiber ein Problem damit haben, dass Schutzmaßnahmen getroffen werden. Die werden sich in der Regel daran stören, dass sie (finanziell) vom Staat im Stich gelassen wurden und die Hilfen unnötig kompliziert und ineffektiv sind.

  5. nili68 sagt:

    Das meinte ich u.A. mit vernünftiges, ausgewogenes Maß. Natürlich kann man die Regierung kritisieren, wie sie bestimmte Dinge diesbezüglich handhabt..

  6. Watutinki sagt:

    Andererseits will man als Steuerzahler auch nicht, dass das Geld Leuten in den Rachen geschoben wird, die eigentlich kein Anrecht darauf haben. Wenn sie die Vergabe nicht streng kontrollieren, kriegt die Regierung wieder von anderer Seite Druck.
    Die ganzen Clubbetreiber, Gaststätte, Bars etc. hätten sicherlich weniger Probleme, wenn die Mieten die letzten 10 Jahre nichts ins unermäßliche gestiegen wäre. Auch darüber würde ich mich an deren Stelle eher aufregen und das schon vorher, nicht erst jetzt.

  7. nili68 sagt:

    Besser man findet jetzt einen Weg. Wenn die Ausprobier-Pandemie SARS-CoV-2 mal vorbei oder im Griff ist und sowas wie Ebola mit erhöhter Ansteckungsrate und Inkubationszeit oder die Pest kommt, huah huah..

  8. Lord Budweiser sagt:

    Anstatt logische und nachvollziehbare Maßnahmen zutreffen, werden willkürlich Bereiche des öffentlichen Lebens sanktioniert die es auch so schon schwer genug haben. Ich denke nicht nur an den kulturellen Bereich, sondern auch an die selbstständigen und Gastronomen, insbesondere die kleinen Betriebe, die zu Grunde gerichtet werden, obwohl erwiesenermaßen klar ist, dass sie nicht zu einem erhöhten Infektionsgeschehen beitragen. Auch sollte inzwischen in der Mehrheit der Bevölkerung durchgedrungen sein, dass es sich nicht wie anfangs befürchtet um ein „schlimmeres“ Virus handelt als die gewöhnliche Influenza oder ähnliche Erkrankungen die es jedes Jahr aufs neue gibt. Ich kann mich nicht erinnern das während der Schweinegrippe ähnliche Maßnahmen getroffen wurden wie Lockdown, Kontakt(Grundrechts)beschränkungen etc.
    Es wird nicht vermeidbar sein mit dem Virus zu leben… außer natürlich man zwingt die Leute sich impfen zu lassen. Da gibt es ja auch ganz spannende Ideen wie sowas gelingen kann (indem man die Leute in verschiedenen Bereichen des öffentlichen Lebens ausgrenzet zum Beispiel).
    Mal abgesehen davon werden die getroffenen Maßnahmen keine Verringerung der Infektionszahlen herbeiführen, da der Bereich der von Schließungen betroffen ist viel zu klein und wie bereits erwähnt unerheblich ist. Dafür muss man auch kein Virologe (die viel zu viel Einfluss haben) sein um das zu erkennen! Außerdem klappt die Nachverfolgung hier ohnehin sowas von überhaupt nicht, daher kann man sich die ganze scheisse eigentlich auch gleich sparen. Keine Ahnung welche Ziele man verfolgt… Ich glaube inzwischen ernsthaft hier spielen auch andere Dinge eine Rolle bzw kann es nur so sein, weil alles andere für mich keinen Sinn (mehr) ergibt.
    In vielen anderen Ländern klappt es im übrigen auch wunderbar ohne einschneidende Existenzbedrohende Maßnahmen, aber über die wird ja nicht geredet. Man zeigt nur die dramatischen Entwicklungen, die allerlei Hintergründe habe, wie z.b. ein Nicht funktionierendes Gesundheitssystem, hohes Alter der Bevölkerung, hygienisch bedenkliche Zustände in Krankenhäusern, Heimen etc.
    Hoffentlich wachen die Leute noch rechtzeitig auf und stellen sich endlich gegen diese hirnrissigen Behauptungen, Grundrechtsverletzungen usw.

  9. nili68 sagt:

    Quellen deiner diversen wilden Behauptungen? Ach egal, ich kann mir schon denken aus welcher Ecke das kommt. Am besten auslachen und ignorieren..

  10. Lord Budweiser sagt:

    Zum einem hab ich das selbst vor kurzem miterlebt, wie sinnfrei seitens des völlig überforderten Gesundheitsamts gehandelt wird bzw nicht gehandelt wird. Zum anderen sind das alles Dinge die man nachlesen oder sich selbst zusammenreimen kann. Natürlich nur wenn auch etwas gesunder Menschenverstand vorhanden ist… in solchen Zeiten habe ich das Gefühl, das die Leute jeden Mist inkauf nehmen solange sie sich selbst nicht großartig mit dem Thema befassen müssen nach dem Motto: das Alphatier wirds schon richten! Gut das in der Spitze immer total vernünftige und vertrauenswürdige Menschen sitzen! Sieht man ja wie eine Maßnahme nach der anderen von Gerichten wieder gekippt werden.

  11. Lord Budweiser sagt:

    Selber denken hilft hakt manchmal…
    Nur damit keine Missverständnisse aufkommen: ich bin dafür, das man auf Hygiene achtet und abstand zu sen Leuten hält. Auch sollte man von größeren Veranstaltungen abstand nehmen insbesondere wenn kein sinnvolles Hygienekonzept vorliegt.
    Was ich nicht nachvollziehen kann ist z.B. die Maskenpflicht an öffentlichen Plätzen die sich im freien Befinden, besonders wenn klar ist das entweder grad kaum jemand unterwegs ist und/oder ein Mindestabstand eingehalten werden kann.

  12. Lord Budweiser sagt:

    Generell ist die Maskenpflicht etwas was man sich nochmal genauer anschauen sollte… In vielen Bereichen macht das überhaupt keinen Sinn. Das sagen übrigens viele Experten. Natürlich nicht die der Bundesregierung… Aber da sind natürlich nur wieder die tollen Menschen am werkeln

  13. nili68 sagt:

    >sich selbst zusammenreimen kann. Natürlich nur wenn auch etwas gesunder Menschenverstand vorhanden ist…<

    Das versetzt der Seriösitat den Todesstoß deiner Ausführungen und der Tatsache, daß du das Covid=Influenza-Argument bringst und andere haltlose Behauptungen, zeigt wo der Hammer hängt. Die Gerichte, die deiner Meinung sind, sind natürlich auch alle vertrauenswürdig und vernünftig. Schon klar. Da hat man plötzlich kein Problem mit Autorität. Komm', laß stecken..

  14. nili68 sagt:

    Klar, die Masken haben noch gefehlt. AfDler, Reichsbürger, Querdenker oder einfach *selbst zensiert*? Das war’s von meiner Seite jetzt auch. Tob‘ dich aus..

  15. Lord Budweiser sagt:

    Ich halte hier auch keine Doktortarbeit über das thema ab und muss nicht alles haarklein mit Quellen versehen, wobei du das hier bisher auch nicht gemacht hast.
    Ich empfinde das als höchstes Gut, das Grundrechte nicht einfach mir nichts dir nicht über den haufen geworfen werden können. Es gibt auch Länder wo sowas nicht möglich ist Nordkorea z.B.

  16. Lord Budweiser sagt:

    Ja, bitte… Inhaltlich hast du ja nichts konstruktives beizutgragen gehabt. Dann lieber schön nach Lehrbuch: empört von dannen ziehen✌️

  17. Lord Budweiser sagt:

    Hier nochmals was zum nachlesen für interessierte… Wurde mir ja angekreider das ich nicht hinreichend belege (in einem Metalforum wohlgemerkt :D).
    Das stammt von dem Leiter des Institutes für Strömungsmechanik und Aerodynamik an der Universität der Bundeswehr in München. Er und sein Team haben zu dem Thema Maskenpflicht geforscht:
    ,,…der Stoff der Mund-Nasen-Bedeckung und auch der sogenannten OP-Masken filtert keine Aerosole aus der Atemluft. Er lenkt diese nur um, so dass eine direkte Ansteckung nach vorne von Gesicht zu Gesicht nicht möglich ist. Dafür nimmt die Atemluft anderer Wege, denn die Bedeckung schließt nicht luftdicht am Gesicht ab.
    „Die ausgeatmete Luft mit den möglicherweise virenbelasteten Aerosolen geht den Weg des geringsten Widerstandes, tritt also durch die Lücken am Maskenrand an Nase, Wangen und Kinn aus.“
    ,,Das gleiche gilt auch umgekehrt: „Da wir die Außenluft auch über die Lücken am Maskenrand einatmen, bieten die Alltagsmasken keinen Eigenschutz gegen eine virenbelastete Raumluft“, sagt Kähler.“
    ,,Die ausgeatmeten Partikel entweichen also trotz der Mund-Nasen-Bedeckung, nur eben seitlich. „Deshalb bieten sie keinen Schutz, wenn man nebeneinander sitzt, wie zum Beispiel Schüler in Klassenräumen oder auf den Sitzbänken in S-oder U-Bahnen“, sagt Kähler.
    Sie könnten in solchen Situationen sogar schädlich wirken, wenn Menschen dicht, also nur mit um die 50 Zentimeter Abstand nebeneinander säßen.“
    ,,Denn dann leiten diese ,Alltagsmasken’ die Atemluft direkt zum Nachbarn um, und der atmet die Luft dann auch seitlich durch die Lücken seiner Maske ein.“ In solchen Situationen können die Mund-Nasen-Bedeckungen eine direkte Ansteckung zum Nachbarn begünstigen.
    Zudem bieten solche Mund-Nasen-Bedeckungen keinen Schutz dagegen, dass sich die Raumluft mit virenbelasteten Aerosolen anreichert.“

  18. Lord Budweiser sagt:

    Bin ich zufällig drauf gestoßen… Aber immer schön schlucken was einem erzählt wird nili

  19. nili68 sagt:

    Zufällig.. 😀 Aber egal. Natürlich sind diese, am besten noch aus T-Shirts selbstgebastelten, Lappen mehr Placebo als alles andere. Für „kritische“ Situationen trägt man ja auch ’ne FFP2-Maske. Sind hier in der Apotheke für kleines Geld ausreichend vorhanden.
    Ich sage keineswegs, dass die Regierung keine Fehler macht. Ich persönlich finde die Maßnahmen ja noch eher zu locker. Ein richtiger, längerer harter Lockdown mit entsprechenden Kontrollen und Konsequenzen wäre mal angesagt. Es werden noch viel zu viele Kompromisse eingegangen. Das wäre, vernünftig und mit Vorbereitung durchgeführt, auch für die Wirtschaft und Psyche weniger belastend, als dieses ewige hin und her und damit nur endlos in die Länge ziehen. Da versagt die Regierung. Keine klare und konsequente Linie. Das gibt die Demokratie auch her, die nicht Anarchie bedeutet. Manche scheinen das zu verwechseln..
    Jetzt aber wirklich Feierabend für heute.

  20. Lord Budweiser sagt:

    Und was genau soll das bringen außer die Wirtschaft kaputt zumachen? Das Virus kriegst du nicht ausgelöscht und es ist nur eine frage der Zeit bis die Zahlen wieder steigen würden.
    Mal abgesehen davon das ein zweiter, richtiger Lockdown keiner mehr mitmachen würde, weil die Auswirkungen in keinem Verhältnis zu dem stehen was es nunmal ist: ein Virus welcher für die Mehrheit der Bevölkerung völlig ungefährlich ist. Viele haben nichtmal wirklich Symptome…
    Erklär das mal dem Restaurantbetreiber der nicht mehr weiß wie er seine Pacht bezahlen soll. Vorallem hat der noch investiert um die Leute möglichst geschützt in seinem Restaurant unter zubringen… und jetzt das

  21. Lord Budweiser sagt:

    Da sind die Schulen und Kindergärten eher diejenigen die das Virus verbreiten. Aber da passiert erstmak nix, wenn einer positiv getestet wurde bzw erst viel zu spät.
    Es geht doch darum das das Virus nicht besonders gefährlich ist zumindest zu für einen gewissen Teil der Menschen und das es sich eben nicht auf diese ausbreitet. Die Maßnahmen gehen an diesem wesentlichen Punkt aber völlig vorbei und die Gesundheitsämter kriegen die Nachverfolgung nicht hin. Das ist eine Tatsache

  22. Lord Budweiser sagt:

    *ausbreitet für die es gefährlich sein kann

  23. Lord Budweiser sagt:

    Also wozu der ganze Mumpitz

  24. Lord Budweiser sagt:

    Die Schweden und auch die Niederlande machen das ganz richtig. Da beruhigt sich die Situation auch ohne einschneidene Maßnahmen und Grundrechtsverletzungen.
    Das wars jetzt aber auch von meiner Seite

  25. BlindeGardine sagt:

    Sicherlich kann man diskutieren, ob alle Maßnahmen der Bundesregierung so wie sie getroffen werden und wurden immer absolut sinnvoll sind. Es ist aber natürlich auch eine neue Situation und man muss dabei auch bedenken, dass Deutschland bisher besser als viele andere durch die Seuche gekommen ist, sowohl gesundheitlich als auch wirtschaftlich. Aktuell zeigt sich allerdings, dass das nicht unbedingt so bleiben wird.
    Und sicherlich ist der Umgang der Regierung mit dem kulturellen Bereich kritikwürdig, hier braucht es mehr Unterstützung für Betroffene, keine Frage. Wir alle wollen ja irgendwann auch wieder auf Konzerte gehen, ins Theater, ins Kino oder auch einfach mal wieder in ne Bar um mit Freunden was zu trinken.
    Tatsache ist aber auch, dass das aktuell einfach nicht geht bzw. nicht sinnvoll ist. Ja, ich würde auch gerne wieder auf Konzerte gehen oder mich einfach mal mit ein paar Freunden auf ein Bier treffen. Aber selbst wenn das aktuell unter Auflagen erlaubt wäre, würde ich es nicht tun. Daher nochmal ganz klar: Hier muss die Regierung Abhilfe schaffen.

    Was Querdenker, Hobbyvirologen, Youtubewissenschaftler und Selbstzusammenreimer angeht: Ich kann es echt nicht mehr hören. Ja, eine Pandemie ist unangenehm; es hat niemand behauptet, dass das Spaß macht. Und ja, ich würde den Alltag auch gerne wieder ohne Maske bestreiten, das Gejammer einiger Leute dahingehend ist allerdings mehr als albern. Man könnte fast meinen die Schwurbler würden gezwungen, sich statt einem Stück Stoff einen Facehugger aus Alien ins Gesicht zu pappen.
    Und auch der Grippe-Vergleich nimmt allen Kommentaren dahingehend jegliche Seriösität. Natürlich kann die Grippe auch zu ernsten Komplikationen führen, die Intensivstationen hat sie in den letzten Jahren soweit ich weiß aber nicht an die Grenzen ihrer Kapazitäten gebracht. Derartige unsinnige Behauptungen und jedes leichtfertige, eine Infektion begünstigende Handeln ist mMn außerdem ein Tritt ins Gesicht des Krankenhauspersonals, welches sich dort grade abmüht.
    Und auch die ständige Behauptung das wäre ja alles nur ein Vorwand um die Grundrechte zu beschneiden und das Volk zu unterdrücken. Klar, wenn die Leute sich von sich aus vernünftig verhalten würden, wären weniger Einschnitte nötig. Tun sie aber nicht. Die Logik war ja lange bei vielen: Warum die Maßnahmen, wir haben doch nur gering Fallzahlen. Der Zusammenhang zwischen Maßnahmen und geringen Fallzahlen will sich dabei vielen wohl nicht erschließen.

    Dass viele Nachbarstaaten außerdem aktuell deutlich dratischere Maßnahmen als Deutschland ergreifen, Österreich z.B. ist grade in einen harten Lockdown gegangen, liegt sicherlich auch an einer Verschwörung der europäischen Regierungen untereinander, oder? Klar, plötzlich traut man der EU ein koordiniertes Vorgehen zu, aber natürlich nur wenn es darum geht, europaweit die Bevölkerung zu unterjochen…Meine Fresse, was hab ich in den letzten Wochen und Monaten alles für eine Scheiße gehört. Man kann sich eigentlich keine Verschwörungstheorie mehr ausdenken die so dumm ist, dass sie nicht doch irgendwer für voll nimmt. Ich persönlich glaube ja, dass Covid ausschließlich durch den Genuss von Buttermilch verursacht wird. Aber nur die von Müller.

  26. Nether sagt:

    @Lord Budweiser

    In Bezug auf Holland und Schweden scheinen deine Informationen aber veraltet.
    Die Niederlande haben ähnliche Maßnahmen wie wir bei einer Inzidenz weit jenseits der 200.
    (Restaurants und Bars zu, Maskenpflicht in engeren öffentlichen Bereichen, Theater, Museen, Schwimmbäder usw sind geschlossen…). Dazu kam eine Überlastung der Kliniken in Rotterdam, Den Haag und Utrecht wo teilweise sogar die Notaufnahmen vorübergehend geschlossen wurden.
    Schweden hat die höchste Zahl an Neuinfektionen im gesamten skandinavischen Bereich und nebenbei (bezogen auf 100.000 Einwohner) ca. 10x so viele Tote wie Deutschland.
    Das führt jetzt dazu, dass auch Schweden die Maßnahmen anziehen wird.
    Auch kenne ich zur Zeit kein Land weltweit in dem es „im übrigen auch wunderbar ohne einschneidende Existenzbedrohende Maßnahmen klappt“.

    Auf die restlichen Punkte deines Standardkatalogs für Neuquerdenker hab ich ehrlich gesagt keine lust einzugehen, denn a) bringt es nichts und b) bin ich es komplett leid.
    Ich habe in den letzen Wochen 2 Freunde/Bekannte unter die Erde bringen müssen (43 und 52, Sportler, keine Vorerkrankung, das ist euch ja immer wichtig zu wissen) und 3 weitere plagen sich jetzt seit Monaten in der Reha mit mehr oder weniger großem Erfolg im Kampf gegen die Spätfolgen.

  27. Lord Budweiser sagt:

    Ich hatte ja auch gesagt das Maßnahmen okay und auch wichtig sind aber eben nicht das was die Bundesregierung macht. Das hier mit Querdenker und was weiß ich umsich geschoßen wird zeigt mir nur wieder wie stumpfsinnig die Diskussionskultur nicht nur in Foren wie diesen geworden ist.
    Manchen Menschen kann man eben nicht mal mehr mit Fakten helfen…

    ,,Ja, eine Pandemie ist unangenehm; es hat niemand behauptet, dass das Spaß macht. Und ja, ich würde den Alltag auch gerne wieder ohne Maske bestreiten…“
    Das ist allerdings etwas was ich nicht mehr hören kann! Das ist keine Pandemie… Sonst ist jede Grippewelle auch eine. Ebola, Schweinepest und was es sonst noch gibt und gab in den letzten Jahren, da wurde auch nicht so ein Aufriss betrieben.
    Im übrigen kenn ich die Situation in den Niederlanden ganz genau. Ich wohne nämlich da! Und ich gehe ohne Maske einkaufen… Ich verantwortungsloser Querdenker 😀
    Die überwiegende Mehrheit hier hat keine auf, lediglich alte Menschen sieht man damit rumlaufen. Und da hat man eine ganz ähnliche Meinung.
    Das diese Situationen sich bewegen und verändern können ist klar. Das mit den toten in Schweden stimmt übrigens nur bedingt… Wenn man Schweden in vergleich zu Großbritannien setzt stehen sie aufeinmal nicht mehr so schlecht da, ganz im Gegenteil.
    Deutschland hat halt auch durch die Maßnahmen billigend in kauf genommen das ganze Bereiche den Bachrunter gehen. Angehörige durften ihre sterbenden Familiemitglieder nicht mehr besuchen! Das muss man sich mal vor Augen halten Der Herr Arbeitsminister rät inzwischen übrigens selbstständigen Hartz4 zu beantragen.
    Von den sozialen Folgen eines Lockdowns möchte ich garnicht erst anfangen…
    Aber hier sind ja ein paar echte Experten am werk! Immer schön mit der Maßen schwimmen und keine Fragen stellen.
    Tatsache ist jeder kann von jetzt auf gleich sterben ohne Vorerkrankungen oder ähnliches, siehe am Beispiel Thomas Oppermann. Sowas ist tragisch…
    Das sind dann absolute Einzelfälle und stehen nicht repräsentativ für die Gefährlichkeit des Virus‘. Tatsache ist nämlich auch das bei sehr, sehr vielen Menschen teilweise nicht mal Symptome auftreten und der verlauf mehr als milde ist.

  28. Nether sagt:

    Dann also doch noch mal.
    „Querdenker“ deshalb, weil du teilweise genau mit den gleichen überholten Argumenten um dich wirfst wie besagte Erwachten.
    „Das ist keine Pandemie“ incl. dem dämlichen Grippevergleich.
    Doch ist es. Laut Definition ist eine Pandemie eine „weltweite starke Ausbreitung einer Infektionskrankheit“.
    Tatsächlich spricht man auch von Grippeepidemie/-pandemie mit dem Unterschied, dass wir gegen Influenza-Viren Medikamente und Impfstoffe haben. Und nein, 2018 starben nicht 25.000 Menschen an der Grippe in Deutschland.
    Bei Ebola gibt es keinen Aufriss? Junge, ich kann dir sagen, dass die Hütte ganz schnell komplett dicht wäre bei einem Ebolaausbruch.

    Und ich wohne 2 km von der Grenze entfernt und du müsstest ja dann wissen, dass bei euch auch Bars, Restaurants, Clubs, …usw …usf… geschlossen sind und Rutte mit neuen und schärferen Maßnahmen als in Deutschland droht. Namentlich „Ausgangssperre“ (die es in Rotterdam ja schon gibt).

    Ich hab die Schweden nicht in Vergleich zu Großbritannien gesetzt, sondern zu Deutschland. Tatsache ist und da zitier ich mal Ministerpräsident Löfven „Es könne bald „pechschwarz“ aussehen, deshalb müsse die Regierung reagieren.“

    „Deutschland hat halt auch durch die Maßnahmen billigend in kauf genommen das ganze Bereiche den Bachrunter gehen.“
    Und das ist nur in Deutschland so? Schau dich doch mal weltweit um.
    In Griechenland darfst du nur noch vor die Tür, wenn du das vorher per SMS abgeklärt hast, Spanien und Italien dürfte bekannt sein, Großbritannien hat zeitweise auch alles komplett runtergefahren und so kann ich weiter machen bis ich in Fidschi angekommen bin.

    „Angehörige durften ihre sterbenden Familiemitglieder nicht mehr besuchen!“
    Schweden hat nach 7 Monaten(!) wieder Besuche in Alten- und pflegeeinrichtungen erlaubt. Vorher konnteste anrufen, mehr aber auch nicht.

    „Immer schön mit der Maßen schwimmen und keine Fragen stellen.“
    Warum wieder dieser abgedroschene Spruch?
    Erinnert mich irgendwie an Asterix. Die ganze Welt ist von unfähigen Wissenschaftlern besetzt. Die ganze Welt? Nein, eine kleine Gruppe unabhängiger Freidenker hat den Plan durchschaut und leistet jeder wissenschaftlichen Erkenntnis Widerstand.

    Viele Maßnahmen kann man sicherlich diskutieren, sollte sie allerdings im zeitlichen Verlauf der Pandemie einordnen. So wie wissenschaftler über die Monate viel über dieses Virus gelernt haben, so haben auch Regierungen im Umgang damit gelernt.
    Bei einer komplett neuen Situation, bei der es auch noch auf schnelles Reagieren ankommt, kann man schon mal daneben liegen.
    Ob jetzt grade alle Maßnahmen in Deutschland zwingend zielführend sind, wage auch ich zu bezweifeln.
    Das Hauptziel ist die Bevölkerung in ihrem Bewegungsdrang einzuschränken und damit Kontakte zu verhindern. Wenn es sich nicht lohnt vor die Tür zu gehen, machen es viele auch nicht.
    Der einzige Knackpunkt ist meiner Meinung nach die nicht kontrollierbaren heimischen Aktivitäten. Diese Kontrolle ist auch nicht gewollt, um nicht noch zusätzlich in die Privatsphäre der Bevölkerung einzugreifen.
    Da werden, Stand jetzt, eigentlich irgendwann auch nur noch Ausgangssperren zielführend sein.

  29. Lord Budweiser sagt:

    Das man die Bevölkerung wo auch immer versucht zu sensibilisieren ist nachvollziehbar… Allerdings was man sagt und dann tatsächlich auch umsetzt sind zwei verschiedene paar Schuhe und einen Lockdown für ganz Holland halte ivh für unrealistisch.
    Die Deutschen haben zwar vergleichsweise niedrige Infektionszahlen, dafür haben die für mein befinden einen relativ hohen Preis bezahlt. Die Auswirkungen des Lockdowns wird man noch Jahrelang spüren. Insbesondere die Menschen die dadurch ihre Existenzgrundlage verloren haben werden ihr leben lang damit zu kämpfen haben. Die psychischen Folgen gerade auch im Hinblick auf Problemfamilien deren Kinder nicht in die Schule oder den Kindergarten gehen konnte sind sachen die man nicht einfach vom Tisch wischen kann.
    Derartige Grundrechtsverletzungen gab es in Schweden zum Beispiel nicht.

  30. Lord Budweiser sagt:

    ,,Das Hauptziel ist die Bevölkerung in ihrem Bewegungsdrang einzuschränken und damit Kontakte zu verhindern. Wenn es sich nicht lohnt vor die Tür zu gehen, machen es viele auch nicht.
    Der einzige Knackpunkt ist meiner Meinung nach die nicht kontrollierbaren heimischen Aktivitäten. Diese Kontrolle ist auch nicht gewollt, um nicht noch zusätzlich in die Privatsphäre der Bevölkerung einzugreifen.
    Da werden, Stand jetzt, eigentlich irgendwann auch nur noch Ausgangssperren zielführend sein.“
    Das sind Eingriffe in das Leben eines jeden Menschen die in keinem Verhältnis zu dieser “Pandemie“ stehen. Anderen zusagen ihr dürft nicht mehr aus dem Haus, weil ihr evtl jemanden anstecken könntet, obwohl ihr gar nicht indiziert seit ist die Spitze des Eisberges und muss gerichtlich angefochten werden. Krass das es Leute gibt die das noch gutheißen…

  31. Lord Budweiser sagt:

    Am besten noch sich Zugang zu privaten Räumen verschaffen und kontrollieren, ob auch jeder schön in seiner Wohnung bleibt… das wären dann Verhältnisse wie damals in der DDR

  32. Interkom sagt:

    Abgesehn davon, dass Lord Budweiser sich selbst in seiner Argumentation verfängt: Die Wirtschaft braucht eine gesunde Bevölkerung. Die wirtschaftlichen Schäden sind gerade dort groß, wo die Pandemie nicht staatlicherseits bekämpft wird. Insofern sind die Folgen zwar sowohl eines Lockdown als auch dessen Ausschluß nicht abschätzbar. Dass hohe Infektionszahlen sich allerdings ebenso negativ auf die Wirtschaft auswirken, ist international gut sichtbar. Eher zeigt eine gute Prävention auch eine gute Erholung an.

  33. Lord Budweiser sagt:

    Mach dich nicht lächerlich! In Deutschland gab es bisher nicht mal 800.000 infizierte bei einer Einwohnerzahl von über 83mio. und davon ist der großteil wieder genesen. Jaja, jetzt kommt wieder wie toll Deutschland doch gehandelt hat deswegen noch ein anderes Beispiel:
    In ganz Europa reden wir von gut 14 Millionen infizierten. Die Bevölkerung beläuft sich auf rund 745 Millionen Menschen. Und das stellt man jetzt mal in realtion zu dem ganzen… Insbesondere Thema Wirtschaft

  34. Nether sagt:

    „Am besten noch sich Zugang zu privaten Räumen verschaffen und kontrollieren, ob auch jeder schön in seiner Wohnung bleibt… “
    Wie schon geschrieben, ist diese Art von Kontrolle auch nicht gewollt. Vor allem nicht in NRW bei unserem „Ich versuch so einen Mittelweg um alle halbwegs zufrieden zu stellen“ – Laschet.
    In China, Korea, Taiwan, Australien, Neuseeland und anderen Ländern hat es aber zum Erfolg geführt.
    In Frankreich haben letzte Woche bei einer Umfrage über 60% der Befragten zugegeben, dass sie sich nicht an die Kontaktbeschränkungen im privaten Bereich halten.
    Ich bin auch gegen solch drakonische Maßnahmen, aber letztlich hat es die Bevölkerung selber in der Hand. Dass es anscheinend bis jetzt nicht funktioniert, sieht man an den Zahlen momentan.
    Also was tun als Regierung, wenn das Hoffen auf Mitarbeit in Teilen der Bevölkerung ins Leere läuft?
    Interkom hat schon Recht. Wenn (zu) große Teile der Belegschaft krank oder in Quarantäne sind, läuft auch nicht viel.
    Seh ich zur Zeit bei mir. Ungefähr 40% der Arbeit kann nicht getan werden, weil ständig Besprechungen abgesagt werden.
    Ganz schlimm wird es, wenn es um Belegschaften von Krankenhäusern, Altenheimen und ähnlichen Einrichtungen geht.

  35. Lord Budweiser sagt:

    ,,In China, Korea, Taiwan, Australien, Neuseeland und anderen Ländern hat es aber zum Erfolg geführt.“
    Falsch! Da war die Nachverfolgung entscheidend

  36. Lord Budweiser sagt:

    Das ist aber auch denk ich eher die seltenheit. Da wo Home-Office angeboten werden kann läuft alles ganz normal weiter halt von zuhause aus, aber es läuft. Klar in manchen Bereichen ist das nicht möglich…
    In vielen wäre es machbar aber Digitalisierung ist noch mal ein Thema für sich

  37. Nether sagt:

    Australien, Neuseeland und vor allem China hatten strenge Ausgangsperren. China hat ja komplette Millionenstädte abgeriegelt.
    Neuseeland hat jetzt wegen einem Fall wieder die ganze Region in den strengen Lockdown geschickt.
    Die Bevölkerung in Taiwan und Korea hat sich an die strengen Kontaktbeschränkungen gehalten. Also das komplette Gegenteil zu Teilen von Europa.
    Die Nachverfolgung in Deutschland ist halt stark abhängig von der 50er-Inzidenz. Ab der Zahl können die Gesundheitsämter die Nachverfolgung halt nicht mehr gewährleisten.
    Taiwan, Korea und andere asiatische Staaten waren immer weit weg von dieser Grenze.
    Mal davon ab, ich will das Geschrei in Deutschland nicht hören, wenn das Gesundheitsministerium Nachverfolgung wie in Südkorea ankündigen würde. GPS-Lokalisierung, flächendeckende Überwachung mittels Handys…usw.
    Viele Deutschen kommen ja noch nicht mal auf die bestätigt sichere Warnapp klar.

  38. Lord Budweiser sagt:

    Die entwickelte App ist absoluter Murks und die Nachverfolgung funktioniert hier überhaupt nicht. Mehr kann man dazu nicht sagen.
    Das ist finde ich der entscheidende Punkt und macht für mich auch völlig sinn wenn man die leute ausfindig macht die infiziert sind und infiziert sein könnten weil sie zur entsprechenden Person kontakt hatten. Aber alle Menschen präventiv mit Kontaktbeschränkungen zu versehen und/oder zuhause einsperren zu lassen, halte ich nach wie vor für unverhältnismäßig und nicht zielführend

  39. BlindeGardine sagt:

    @Lord Budweiser
    Wir sind aber nicht zu Hause eingesperrt! Es hindert mich niemand daran rauszugehen und einen Spaziergang zu machen, meine Einkäufe zu erledigen oder mir beim Bäcker einen Café zu holen. Einen großen Teil meiner alltäglichen Tätigkeiten kann ich problemlos erledigen, nur halt eben mit Abstand bzw. allein. Vieles andere lässt sich übers Internet erledigen, ja, auch Freizeitgestaltung mit Freunden. Unsere Spielerunden haben wir z.B. bis auf weiteres auf den Tabletop Simulator verlegt. Klar, das sind jetzt eher Kleinigkeiten und mir ist auch klar, dass man natürlich aktuell nicht alles machen kann wie vor der Pandemie. Und ja, es ist eine Pandemie!
    Aber dieses elendige Rumgejammer man wäre ja zu Hause eingesperrt und könne nichts mehr machen zeigt mir vor allem, dass wir in einer Wohlstandsgesellschaft leben, in der jede kleine Einschränkung gleich als der Niedergang der demokratischen Grundordnung gewertet wird. Und scheinbar haben sehr viele Leute vollkommen verlernt, sich mal für eine Weile mit sich selbst zu beschäftigen.
    Und natürlich wirst du mit Querdenkern in einen Topf geworfen, wenn du mit den gleichen Argumenten um dich wirfst. Das ist wie mit diesen Leuten, die Migranten gegenüber grundsätzlich misstrauisch sind, Juden auch für eher zwielichtig halten und offene Grenzen eigentlich nur gen Malle tolerieren, dann aber bitte nicht als Nazis bezeichnet werden möchten. Und nein, ich schwinge nicht die Nazikeule, ich suche hier lediglich den Vergleich mit einer ähnlich argumentativ beeinträchtigten Menschengruppe.

  40. Lord Budweiser sagt:

    Da wirfst du aber sehr unterschiedliche Sachen in einem Topf, die reingarnichts mit dem zutun haben worum es hier gerade geht. Ob meine Einstellung die selbe ist wie die der Querdenker ist mir ziemlich egal… Ich hab mich mit denen auch so gut wie überhaupt nivht beschäftigt und könnte garnicht genau benennen wo da die schnittmengen sind und wo nicht. Interessiert mich ehrlich gesagt auch nicht so wirklich. Es ist nur bezeichnend das man direkt wieder in eine Schublade geworfen wird sobald man nicht das Meinungsbild zum Ausdruck bringt das in der Bevölkerung am verbreitesten ist – ohne Gegenargumente zu bringen wohlbemerkt. Einfach mit dem Vorschlaghammer drauf. Das ist schwach…
    Und als ich während des Lockdowns noch in Bayern gelebt habe im März habe ich mich ziemlich eingesperrt gefühlt. Natürlich ist Guantanamo was anderes… Aber wenn man nur draußen herumlaufen darf wenn man eine entsprechende Bescheinigung dabei hat, hat das schon was von Stasi

  41. nili68 sagt:

    Naja, zumindest hast du Corona noch nicht komplett geleugnet..

  42. Lord Budweiser sagt:

    Was ist corona?!

  43. MetalGerhardt sagt:

    Brutal, was man hier so zu lesen bekommt!
    Brutal, was aus unserer „Zivilisation“ geworden ist!
    Also mal ganz ehrlich: Wenn Corona nicht längst politische Motive bekommen hat, dann weiß ich auch nicht…
    Aber eigentlich kann man dem Virus ganz dankbar sein, denn es zeigt mal wieder, wie dumm die Menschheit ist und es wohl auch leider immer bleiben wird.
    Erschreckend ist daran am ehesten, dass man erkennt, wie wenig Toleranz für diejenigen herrscht, die nicht zu allem „Ja und Amen“ sagen. In meinem Bekanntenkreis hält nahezu jeder die Maßnahmen wie Lockdown etc. für übertrieben und nicht wirksam. Allerdings duldet man dort auch die Meinung der anderen Seite. Wenn dort jemand Corona für wirklich so schrecklich gefährlich hält, macht man sich darüber nicht lustig und toleriert diese Meinung.
    Anders sieht es bei der gegnerischen Seite aus: Sagt man da nur ein Wort, welches andeuten könnte, dass Corona vielleicht doch nicht so schlimm ist und dass die Welt da einfach verrückt spielt, wird man sofort zum „Aluhut-Träger“ oder zum Querdenker etc.
    Da hat die Gehirnwäsche des Staats ja scheinbar wunderbar funktioniert; alle laufen sie mit und nicken es ab, dass die Regierung sich nahezu zu einer Diktatur verwandelt. Wegen Corona! Es ist nicht die Pest, doch selbst die hat die Menschheit überlebt. Es gibt auch so etwas wie eine natürliche Selektion und vielleicht haben wir uns diesen Virus auch einfach selbst eingehandelt. Aber heutzutage wird alles politisch angegangen.
    Sieht man doch schon alleine daran: Alle hören sie auf den tollen Drosten, aber wenn der Streeck mal etwas Vernünftiges (weniger schwarzmalerisches) von sich gibt, dann findet das keine Beachtung. Nur Bad News verkaufen sich gut und nur mit Angst schafft man ein gehöriges Volk.
    Und weil ja alle so schön intolerant sind, muss man diese Meinung natürlich niederstampfen. Echt furchtbar, was hier geschieht und wie wenig Menschen noch reflektieren können….

  44. nili68 sagt:

    >dass die Regierung sich nahezu zu einer Diktatur verwandelt.<

    Echt faszinierend, wie die "Aluhut-Träger" sich immer selbst in's Abseits schicken.. sonst hätte ich mich mit deinem Geschreibsel noch ernsthaft auseinander Gesetzt. lol

  45. MetalGerhardt sagt:

    @nili68: Da spiel ich das „Ich muss aber das letzte Wort haben“ Spielchen doch glatt mal mit 😉

  46. nili68 sagt:

    Natürlich darf man, wie gesagt, die Maßnahmen der Regierung kritisieren. Meine Kritik wäre, wie ebenfalls gesagt, dass mir diese noch nicht weit genug gehen und eine klare Linie vermissen lassen und immer dieses Gefasel von Grundrechtsverletzungen. Wie wär’s mal mit GrundrechtsPFLICHTEN? Da komme ich fast nicht umhin, einen harten Lockdown schon als pädagogische Maßnahme zu befürworten und dass die Demokratie mal zeigen kann, welche Möglichkeiten ihr zu Verfügung stehen, dieses auch gegen den Willen Einzelner durchzusetzen, wenn die Mehrheit eine Entscheidung befürwortet. Da sollte die Demokratie ruhig etwas selbstbewußter auftreten und nicht die Meinung jedes Spinners berücksichtigen. Dem Wort REGIERUNG ruhig mal etwas mehr Bedeutung verleihen..

  47. MetalGerhardt sagt:

    @nili68: Ich würde dir so gerne zustimmen, aber leider geht es „nur“ um Corona und eben nicht um den schwarzen Tod. Was die Regierung macht, wäre richtig top, wenn der Grund gegeben wäre, aber wie einfach alle den gesamten Kontinent am liebsten „einfrieren“ wollen, weil ’ne neue Art Grippe herrscht – Real-Satire!
    Naja, es wird wohl nichts bringen meinen Standpunkt hier zu vertreten, dafür ist die andere Seite einfach zu übermächtig. Aber manchmal regt es einen einfach auf und man will auch mal Dampf ablassen…

  48. nili68 sagt:

    Ich will nicht immer das letzte Wort haben, aber wenn man sich über vieles Gedanken macht und ein entsprechendes Thema auftaucht..

    >aber leider geht es „nur“ um Corona und eben nicht um den schwarzen Tod.<

    Selber überprüfen kann man das als Nicht-Virologe natürlich nicht, aber es gibt genug Quellen (leicht zu googeln) die eben schon einen signifikanten Unterschied zur normalen Influenza aufzeigen. Klar werden wir dadurch nicht aussterben, selbst wenn man garnichts macht, aber wenn's einen trifft, ist es halt schon scheisse, ne?
    Man könnte ja selbst bei Ebola oder der Pest argumentieren "wir sterben eh alle irgendwann, warum auf meine persönliche Freiheit verzichten?" und vermutlich würde das auch getan..

  49. Lord Budweiser sagt:

    ,,…wenn die Mehrheit eine Entscheidung befürwortet.“
    Sicher das die Mehrheit dafür wäre?

  50. nili68 sagt:

    Ich sagte ja „wenn“. Sollte dem nichts so sein, dann eben nicht. Dann handele ich eben nur für mich so, wie ich es für richtig halte und äußere mich in Foren so, wie ihr es gerade tut, nur eben auf der anderen Seite.. 😀

  51. MetalGerhardt sagt:

    Nun ja – ich kann es behaupten, ohne dass man es beweisen kann: Aber ja, wenn ich daran zugrunde gehen sollte, würde ich mich nicht beklagen und wenn Verwandte/Freunde daran sterben müssen, dann ist das eben auch so.
    Zu leben, heißt auch irgendwann zu sterben. Ob durch Unfall, Mord oder eben durch Krankheit.
    Der Mensch stellt sich hier mal wieder schlichtweg als so wichtig dar – Oh mein Gott – Eine neue Krankheit an der nun Menschen sterben. Hat doch all die Jahrzehnte zuvor bei der Grippe auch niemanden interessiert. Aber jetzt ist es neu und heißt Corona (nicht, dass ich nicht wüsste, dass es diese Art Virus schon vorher gegeben hat) und plötzlich geben sich alle solidarisch mit den Opfern. Für mich ist das Heuchelei!
    Und die, die nicht daran sterben, sich aber vielleicht letztes Jahr selbstständig gemacht haben (ohne natürlich zu wissen, welche Scheiße auf sie zukommt), die können eigentlich gleich mit ins Grab.
    Und ja, bei der einheitlichen Regelung bin ich voll bei dir nili, aber selbst das bekommt der Staat nicht hin. Da muss man in manchen Straßen Berlins schon Masken tragen, während in Niedersachsen bei Rossman drauf gepfiffen wird, ob man überhaupt eine Maske trägt. Also ich bleibe dabei: Real-Satire, überzogen, schwachsinnig und wichtigtuerisch – Als ob „Corona“ nun wirklich das Schlimmste wäre, womit der Mensch zu kämpfen hat….

  52. Lord Budweiser sagt:

    Da bin ich voll und ganz bei dir…
    Nur als schlimmste Katastrophe überhaupt hab ich es nicht verstanden. Das es Leute gibt die das so verkaufen bestreite ich nicht und sieht man ja hier auch im Forum… panikmache trifft es ganz gut!
    Es geht darum zu vermeiden das sich eine bestimmte Bevölkerungsgruppe (Risikogruppe) ansteckt, was ich legitim finde. Allerdings gehen die Maßnahme – wie ich schon zu genüge erwähnt habe – an diesem wesentlichen Punkt vorbei. Mal abgesehen davon das hier jeder seine eigene Suppe kocht.

  53. BlindeGardine sagt:

    Nochmal Lord Budweiser, ich sage nicht, dass du ein Querdenker bist. Aber du lieferst halt größtenteils die gleichen Argumente wie diese Querdenker, ob du das nun so wahrnimmst oder nicht, es ist also erstmal naheliegend, diesen Schluss zu ziehen.

    @MetalGerhardt
    Deinen Aussagen entnehme ich, dass du noch nie in einer Diktatur gelebt hast. Gut, hab ich auch nicht, aber es gibt da sicherlich Leute, die dir entsprechende Geschichten erzählen können. Aber ganz ehrlich, wir leben in einem Land, in dem Idioten ihr Demonstrationsrecht einklagen können, um dann dagegen zu demonstrieren, dass angeblich der Rechtsstaat und die Demokratie zugrunde gehen. Das ist schon ne harte Diktatur, in der der Rechtstaat sogar die Rechte derer schützt, die gar nicht glauben, dass sie welche haben.

    Und auch was nili sagt stimmt, die viel beschworenen Grundrechte bringen auch Pflichten mit sich. Meinungen darf jeder haben, aber wenn man mit dem sturen Beharren auf seiner „Meinung“ eben potentiell andere Menschen in Gefahr bringt, auch wenn man der „Meinung“ ist, dass man das nicht tut weil ja alles eigentlich ganz harmlos ist, dann steht man halt vor einem Problem. Für sowas gibt es zum Glück das Subsidiaritätsprinzip, wenn normaler Anstand schon nicht hilft.
    Und du siehst das alles sehr lapidar, aber ich jedenfalls hätte keinen Bock zu erfahren, dass ich möglicherweise symptomlos jemanden angesteckt hab, der dann daran verreckt ist, einfach weil ich mich ja als Nicht-Risikopatient nicht mal für ein paar Monate einschränken wollte.
    Und es ist eben NICHT die Grippe, der Vergleich hinkt. Gegen die Grippe haben wir Impfstoffe und lange Behandlungserfahrung. Klar, wenn man sich nicht impfen lässt oder besonders anfällig ist kann es natürlich auch da blöd laufen, aber solange es gegen Covid keinen Impfstoff und keine zuverlässige Behandlung gibt ist es eben ungleich gefährlicher. Nach deiner Logik ist Lepra dann aber ja auch nur ein Hautausschlag und Tuberkulose nur ein Hüsterchen. Klar müssen wir alle irgendwann sterben, aber es ist schon ein Unterschied, ob man lachend in den Gegenverkehr rennt oder ob man halt einfach Pech hat.

    Aber gut, diese Diskussion dreht sich wieder im Kreis. Tatsache ist, von euch beiden (Lord Budweiser und Metal Gerhadt) sind hier bisher ja auch nicht wirklich schalgkräftige Argumente gekommen außer „böse Regierung“, „Diktatur“, „Hysterie“, „Meinungsfreiheit“ etc. Ihr argumentiert hauptsächlich mit persönlichen Befindlichkeiten und werft irgendwelche Behauptungen in den Raum, mit einer seriösen Quelle und harten Fakten konntet ihr aber bisher nicht argumentieren. Alles war ihr bisher angeführt habt basiert erstmal auf eurem persönlichen Gefühl und da dreht ihr euch vermeintliche Fakten halt, wie sie grad am besten passen.
    So, jetzt hab ich aber genug eure Meinungsfreiheit disrespected und meine Regierungstreue bewiesen (, falls Sie mitlesen, Frau Merkel, ick find sie knorke). Let’s agree to disagree.

  54. Lord Budweiser sagt:

    ,,So, jetzt hab ich aber genug eure Meinungsfreiheit disrespected und meine Regierungstreue bewiesen (, falls Sie mitlesen, Frau Merkel, ick find sie knorke). Let’s agree to disagree.“
    Das sagt schon alles…

    Wenn du dir alles richtig durchgelesen hättest würdest du sehen das eben nicht nur Behauptungen unsererseits in den Raum geworfen wurden. Aber so Leute sehen sowieso immer nur das was sie sehen möchten… Sonst wäre dir auch aufgefallen das ihr genausowenig belegt habt und man euch selbiges gut und gerne ebenfalls unterstellen könnte. Handfeste Argumente hab ich wenn überhaupt nur von Nether gelesen

  55. Interkom sagt:

    Fallt mal nicht darauf herein, dass der nicht weiß was Querdenker sind. Das kennt man von anderen Alternativwahrheitlern. „Nein, ich bin kein Antisemit ich weiß gar nicht was der Holocaust ist.“ Dann nur falsche Zahlen liefern und als einziger in der Lage sein, kritische Fragen zu stellen. Autoritärer Charakter in Reinform.

  56. royale sagt:

    Boar ey, FB meide ich seit knapp einem Jahr, YouTube wird auch immer schwieriger und nun gibt es auch hier, Naidoo-, Schiffmann-, Hildboi-, Ballweganhänger (bräuchte nun ein Kotzemoji).
    Hier ist ein Kneipenbesitzer der seine Lage erklärt und schon kommt einer von der Querdenkersekte. Klar sind viele Maßnahmen nicht gut, welche die Regierung fährt. Es gibt viele Kneipen und Restaurants die ein gutes Konzept haben. Ebenso ist es unverständlich warum der Tattooladen zu hat aber der Friseur nicht, wenn man bedenkt was für ein Hygienekonzept ein Tattooladen hat.
    Aber dank Querdenker, Reichsbürger, Qanon und Co. wird sich das alles noch viel viel länger ziehen. Wie wäre es mal mit „Klar- oder Nachdenken, statt Querdenken“?
    Ebenso lächerlich und naiv ist es, Länder miteinander zu vergleichen! Ich habe Freunde und Familie in Schweden, Schweden hat einen ganz andere Bevölkerungsdichte, nur mal so….aber naja, Querdenker wissen ja alles besser.

    Aber statt sich hier auf metal.de umher treiben, sollte man doch lieber bei seinen Idolen wie Wendler und Naidoo bleiben statt sich hier auf einer „Metalseite“.
    Im übrigen habe ich viele Bands und Musiker im Freundeskreis, alle haben keinen Bock auf Masken oder auf ein Konzert- und Auftrittsverbot. Aber es geht eben nun nicht anders. Einige von meinen Freunden hatten das grosse böse C und der ein oder andere hat immer noch Probleme beim Schlagzeug spielen…..

  57. BlindeGardine sagt:

    Lord Budweiser,
    du hast schon in deinen ersten Posts Covid mit der Grippe gleichgesetzt und dich auf Meinungen nicht näher spezifizierter Experten bezogen. Im gleichen Satz hast du aber jene Experten, die grade mit der Bundesregierung zusammenarbeiten als unglaubwürdig bezeichnet und behauptet Virologen, also genau jene Leute, die sich explizit mit der Erforschung von Viren beschäfigen, haben zuviel Einfluss. Ich vermute also, dass du für die meisten Quellen, die ich hier anfügen könnte und die auch ohne Problem schnell online gefunden sind, ohnehin nicht offen bist. Diese kämen nämlich, oh Wunder, von offizieller und von jenen Wissenschaftlern, denen du ohnehin zuviel Einfluss zusprichst. Und wenn man nicht anhand der Faktenlage wie wir sie aktuell vorfinden diskutieren kann, dann kann man es auch gleich lassen.

    Und nochmal, NEIN, ich finde die Vorgehensweise der Bundesregierung nicht durchweg gelungen und bestimmte Ansätze sind sicherlich kritikwürdig. Ein einheitliches Vorgehen wäre z.B. gut, denn zeitweise wusste niemand welche Regeln jetzt wann wo gelten. Dieses Chaos hätte man vermeiden können.
    Mehr Unterstützung für Kulturschaffende und andere stark betroffene Bereiche ist unerlässlich. Hier wäre es doch fast schon sinnvoll, mal ein bedingungsloses Grundeinkommen zu testen.
    Auch hätte man die Digitalisierung viel stärker vorantreiben müssen. Die großen Lücken offenbaren sich am deutlichsten bei der Umsetzung von Online-Unterricht und bei Unternehmen, deren Geschäftsführer sich trotz fast ausschließlich am Computer stattfindender Arbeit mit Händen und Füßen gegen das Homeoffice wehren. Denn wer von zu Hause arbeitet, der faulenzt, auch wenn Studien das Gegenteil beweisen.
    Das sind alles kritikwürdige Punke, das Tragen von Masken im öffentlichen Raum oder das Verbieten von Feiern, wenn Leute nicht selbst auf die Idee kommen, dass das grade weder nötig noch eine gute Idee ist, gehören aber mMn nicht dazu.

  58. BlindeGardine sagt:

    „Im übrigen habe ich viele Bands und Musiker im Freundeskreis, alle haben keinen Bock auf Masken oder auf ein Konzert- und Auftrittsverbot. Aber es geht eben nun nicht anders. Einige von meinen Freunden hatten das grosse böse C und der ein oder andere hat immer noch Probleme beim Schlagzeug spielen…..“

    Du sagst es. NIEMAND hat da Bock drauf. Auch Leute, die sich an die Maßnahmen halten und diese befürworten haben keinen Spaß an dieser Pandemie und allem was damit einher geht. Ich würde auch lieber ohne Maske in den Supermarkt und Konzerte wieder im Publikum statt in einem merkwürdigen Stream verfolgen. Aber darum geht es halt grade nicht. JEDER will, dass dieser Spuk schnellstmöglich vorbei ist, aber die einen akzeptieren halt, dass die Situation grade schwierig ist und mit Einschränkungen einher geht, während die anderen mit allen mitteln versuchen so zu tun, als gäbe es den Scheiß nicht.

  59. royale sagt:

    @BlindeGardine, was ich total behämmert finde, diese Querdenker und Co glauben sie seien was besseres, sie kennen die totale Wahrheit! Da labert man von „Maulkorb“ und anderem Schwachsinn, man würde beim Maske tragen sterben…“Ja, stimmt, wollte zum Zahnarzt, aber alle waren da sofort ausgestorben. Das ist alles sooo lächerlich und erbärmlich.

    Ich geh im Jahr auf 5-7 Festival und auf 5-7 Konzerte im Monat, dies Jahr war ich auf keinem Festival und glaub 3 oder 4 Konzerten und dann war Sense! Ich mach mir mittlerweile die „Next Level Mikrowellenburger“ da mir das alles fehlt, ja auch das ungesunde Essen 🙂
    Stattdessen hab ich dank Corona noch 23 Tage Resturlaub und etliche Überstunden, auf dem Gnadenhof, wo ich ab und zu helfe, kann ich nicht, da dieser in Frankreich ist und viele viele weitere Einschränkungen habe ich, wie wir alle..
    Alleine dies Jahr hab ich locker 2000 Alben alleine bei Bandcamp gekauft um irgendwie Bands zu unterstützen, von Vinyl und Merch fang ich erst garnet an. Und dann ist man in der Stadt und wird von der Querdenkersekte dumm angemacht, weil man eine Maske trägt, weil einem nicht alles scheissegal ist, man auch an das Morgen und auch Überübermorgen denkt..
    Ich kapier diese Querdenker nicht, mir kommt die alle vor wie Klassensprecher die nie jemals einer wollte, die in jeder grossen Pause verarscht wurden und nun dürfen die ans Mikro.

    oder wie sagt meine Freundin zu diesen Querdenkern, „5 Min Maske tragen und keine Luft bekommen aber dann beim Sex gewürgt werden wollen“.

  60. Nether sagt:

    Ich denke mal, wir müssen nicht darüber reden, ob es irgendjemanden gibt, der die momentane Situation gut findet.
    Auch ich finde es scheisse, dass 2020 und vermutlich auch 2021 ein Jahr ohne Konzerte und Festivals wird.
    Auch ich finde es scheisse, dass ich viele Freunde seit Monaten nur über dieses neumodische Internetz zu Gesicht bekomme .
    Auch mich nervt es, dass ich in Läden im Supermarkt Hindernislauf um Pappnasen machen muss, weil ich mir keine Infektion leisten kann, da ich meine Eltern versorgen muss.
    Auch mich nervt es, dass ich nach unbefriedigender Arbeit nicht in meine Stammkneipe kann.
    Die Liste ist noch lang.
    Befreundeten Musikern sind ne Menge Auftritte oder Touren weggefallen. Die nervt das auch.
    Was mich zur Zeit aber tatsächlich am meisten nervt, ist diese Unsolidarität. Eine Unsolidarität, die ich tatsächlich bis 2019 in Deutschland nicht für möglich gehalten habe.
    Ich weiß nicht, ob es an der kognitiven Unfähigkeit liegt einfache Zusammenhänge zu erfassen oder an der eigenen Selbstherrlichkeit?
    Diskutieren ja, aber dann doch bitte mit gesicherten Fakten. Es werden von den Quertreibern immer und immer wieder falsche Zahlen benannt, Fehlinformationen in die Welt gesetzt und verbreitet und die Quertreiberschafe springen darauf an und ziehen los um die Demokratie zu retten.
    Wie wär es mal mit konstruktiver Unterstützung? Bevor ich Geld für eine Fahrt nach Leipzig ausgebe, um mit namentanzenden Esoterikern, strammen Neonazis und Schwurbelkönigen im Kreis zu laufen, kaufe ich eher Platten von Bands, versorge die Nachbarschaft und meine Eltern oder lass mir halt von meinen Lieblingsrestaurants was liefern.
    Ansonsten halt ich halt den Kopf unten und hoffe auf einen medizinischen Ausweg irgendwann.
    Ich finde es gut, dass Deutschland nicht den schwedischen Weg gegangen ist und die Risikogruppe einfach weggeschlossen hat. Das bedarf allerdings auch einer gemeinschaftlichen Anstrengung und das scheint ja für viele schon nicht stemmbar zu sein. Was passiert eigentlich in Deutschland, wenn es mal noch härter kommt? Wenn man die Eindämmung des Problems nicht mehr in der eigenen Hand hat? Da reicht ein Reaktorunfall direkt hinter der belgischen Grenze. Und dann?
    Wohlstandsverwahrlosung Level Experte.

    Bezüglich des Artikels,
    Mir tun alle Clubbetreiber, Veranstalter und alle die mit dran hängen unendlich leid, aber, und da kann ich mich nicht von freisprechen, ein bestuhltes Konzert ist direkt aus zweierlei Hinsicht nichts für mich. Zum einen brauch ich die typische Konzertatmosphäre, zum anderen sind mir Indoorveranstaltung in der Tat zu riskant.

  61. nili68 sagt:

    Warum man bei solchen „Diskussionen“ nicht weiter kommt? Ist doch ganz einfach: Den Initiatoren dieses Gedankenguts geht’s gar nicht um das Virus, sondern darum, die Regierung zu untergraben. Die werden sich schon schützen. Die Protestler und das Street-Team sind nur nützliche Idioten. Mechnismen, die man halt von rechts kennt.. jetzt nicht strikt auf Lord Budweiser oder MetalGerhard bezogen. Verwirrte Einzeltäter gibt es natürlich auch..

  62. Cynot sagt:

    Bzgl. dem Punkt, dass nicht alle an einem Strang ziehen, hängt das vielleicht damit zusammen, dass die Regierung schon vorher immer wieder vertrauen verspielt hat. D.h. eine Menge Leute hören nicht mehr auf das was die Politik sagt und unterstellen grundsätzlich böse Absicht und/oder Unfähigkeit. Die Bundes- und Landesregierung(en) KÖNNEN also gar nicht korrekt handeln. Es wird immer Leute geben, denen das absolut nicht schmeckt, egal welche Maßnahmen getroffen werden. Hauptsache Dagegen.

    In Deutschland kommt natürlich noch, der mMn nicht unwichtige Punkt Förderalismus hinzu. Wir haben 16 Bundesländer, die alle unterschiedliche Dinge wollen. Da kann die BReg dann auch nicht soviel tun, wenn 16 Länderchefs, von denen zwei potentielle Kanzlerkandidaten sind, lieber rumeiern, statt konsquente Maßnahmen zu treffen.

    Ich hab letztens einen Artikel über die Situation in Taiwan gelesen, die das Problem wesentlich besser unter Kontrolle haben. Laut Artikel liegt das u.a. daran, dass dort zum Teil viel strengere Maßnahmen getroffen wurden und drakonische Strafen bei Verstoß drohen. Trotzdem gibts keinen großen Aufschrei, wie in Deutschland, dass die Regierung, die Demokratie abschaffen will. Das liegt wohl daran, dass die Politik sich viel Vertrauen erarbeitet hat und in der Krise sehr gut kommuniziert. In Neuseeland sieht man ja ähnliches. Die sind recht unaufgeregt durch die Krise gekommen. Was wohl auch u.a. daran liegt, dass die Regierungschefin sehr beliebt ist und gut kommuniziert.

    Und ja Kritik ist angebracht aber dann bitte KONSTRUKTIV. Aber wenn einige Leute davon labern, dass man die Demokratie und Grundrechte abschaffen will, machen sie sich nur lächerlich und werden kaum ernstgenommen. Zudem gehen dadurch diejenigen unter, die wirklich wertvolle Kritikpunkte äußern.

  63. nili68 sagt:

    Ich will das, was ich schrieb, auch nicht so verstanden wissen, dass man die Regierung nicht kritisieren darf, der Meinung bin dass diese das perfekt handled oder alle Maßnahmen befürworten muss, aber wenn das schon die Grundmotivation ist, wird’s halt kritisch..

  64. nili68 sagt:

    Ich bin auch der Meinung, dass eine etwas..ähem.. autoritärere Vorgehensweise bei einem Fall wie z.B. der derzeitigen Pandemie.. ich sage mal, nicht nur Nachteile hätte. Demokratie (die ich grundsätzlich für die beste bekannte Regierungsform halte) ist leider oftmals „all talk and no action“ oder nicht genug „action“ und hat, zumindest dem Anschein nach, angst vor der eigenen Courage.
    Wer das falsch verstehen will, schafft das auch..

  65. MetalGerhardt sagt:

    Wollt nur noch mal eines klarstellen: Ich bin kein Querdenker, bin weder rechts noch links, sondern finde die Wahrheit liegt, wie meistens, irgendwo in der Mitte.
    Ich hab‘ auch nie in einer Diktatur gelebt, allerdings habe ich die Vorgehensweise auch nicht direkt mit einer Diktatur verglichen; lediglich geschrieben, dass es nahezu diktatorische Züge annimmt (und das auch nur bezogen auf die ganzen Verbote). Wer lesen kann, ist also klar im Vorteil.
    Und wenn man hier die ganze Zeit etwas von irgendwelchen Beweisen/Belegen lesen muss, wird mir schlecht. Womit beweist denn die Befürworter-Seite? Mit Quellen aus Nachrichten/dem Netz. Klar, ich vertraue den Medien auch voll und ganz – Da wird bestimmt nur die Wahrheit gesagt!
    Mag ja gern sein, dass meine Meinung ihre Lücken aufweist, aber wenigstens bilde ich mir auch eine eigene und plappere nicht alles marionettenhaft nach.
    Das war’s dann von mir aber auch zu diesem Thema; ich wollte das nur noch mal klargestellt haben.

  66. royale sagt:

    also ich weiss nicht, so mancher findet diese Situation schon geil, „so kann man sich mal richtig Luft machen“ hat neulich einer dieser Querdenker zu mir gesagt
    Finde es einfach nur lächerlich, wenn man eine Maske trägt, sich an gewisse Regeln hält, das man gleich ein Antifa Systemling ist der vom Staat 45 Euro pro Stunde bekommt oder was die Coronaleugner noch von sich geben.
    Ich hab schon einige gefragt warum denn die Schwedenflagge nicht auf Halbmast wäre, da wurde ich direkt angegriffen, man sollte aus einem Knöpfe machen.
    Klaro, jeder der mal den Querdenkern zuhört merkt sofort, dass es da oft nicht um Corona geht sondern um ganz andere Sachen. Sooo und ich geh nun brav mit Maske zur 24 Std. Bereitschaft (für etwas, was es nicht gibt).

    Oder anders gesagt, statt Querdenken, sollte man mal Klardenken oder Nachdenken und mehr Metal hören, vielleicht hilft das ja

  67. Cynot sagt:

    „also ich weiss nicht, so mancher findet diese Situation schon geil, „so kann man sich mal richtig Luft machen“ hat neulich einer dieser Querdenker zu mir gesagt“

    Das hatte Nili ja auch schon angesprochen. Viele nutzen die Gelegenheit, um generell gegen den Staat zu wettern oder gar zu untergraben. Denen ist völlig egal, obs um Coronamaßnahmen oder was auch immer geht. Der politisch rechte Rand sticht hier ja besonders hervor. Schön unter die Leute mischen bei den Demos, wo sicher auch viele mitlaufen, die nicht mehr weiter wissen und ihren Unmut kundtun möchten, ohne den Staat zu stürzen. Dann steht man da aber halt als Ottonormalbürger in einer Reihe mit strammen Rechtsextremen, die schön ihre Reichsflagge auspacken.

    Gabs da nicht sogar diese Aussage vom ehemaligen AfD Sprecher von wegen, um so schlechter es Deutschland geht, um so besser für die AfD?

  68. Lord Budweiser sagt:

    @MetalGerhardt
    Vergiss es… Die Spezialisten hier haben ihre Meinung und habennin ser Vergangenheit sich nicht gerade damit ausgezeichnet andere Ansichteb zu tolerieren oder dich ernsthaft damit auseinanderzusetzen. Stattdessen wird hier diffamiert bis zum gehtnicht mehr. Ich spar mir meine Energie und lass die zwei, drei Jungs sich untereinander profilieren…

  69. Lord Budweiser sagt:

    Sieht man allein daran das hier aufeinamk über nazis, afd usw geredet wird was eigentlich überhaupt nichtbdas thema ist. Denen ist nicht zuhelfen

  70. Cynot sagt:

    „Sieht man allein daran das hier aufeinamk über nazis, afd usw geredet wird was eigentlich überhaupt nichtbdas thema ist. Denen ist nicht zuhelfen“

    Indirekt eben doch. Rechte nutzen, die sicher zum Teil auch berechtigen Corona-Demos, aus, um sich unter die normalen Demonstranten zu mischen. Das schlimme ist, die gehen dabei ja nichtmal mehr subtil vor. Und das sehe ich als zusätzliche Gefahr.

    So verquer die Ansicht von dem ein oder anderen auch sein mag, bin ich eher dafür zu versuchen, wieder auf eine gemeinsame Gesprächsebene zu kommen und die Diskussion zu entschärfen. Viele sind vielleicht auch nur überfordert mit der Situation, in eine Notlage geraten, etc. Denen muss man nur anständig vermitteln, warum bestimmte Maßnahmen notwendig sind und das Corona eben keine normale Grippe ist. Von der Politik muss man gleichzeitig eine effektive unkomplizierte Hilfe erwarten können. So einen Scheiß wie UmSt. senken, um den Konsum anzutreiben bringts da nicht.

    Dafür ist es natürlich auch wichtig, dass man nicht pauschal alle Coronamaßnahmengener als Deppen bezeichnet. Das schadet dem Dialog leider nur. Aber das ist leider ein generelles Problem in unserer heutigen Zeit.

  71. Lord Budweiser sagt:

    Danke aber ich brauche keine Aufklärung

  72. Cynot sagt:

    Aber immerhin fühlst du dich angesprochen. 😉

  73. Lord Budweiser sagt:

    Jegliche konstruktive Auseinandersetzung habt ihr euch mehr als verbaut

  74. Lord Budweiser sagt:

    Genau deswegen cynot

  75. Lord Budweiser sagt:

    Das schafft nur noch mehr spaltung

  76. Cynot sagt:

    Ich rede nicht speziell von der Diskussion hier sondern von der allgemeinen Debatte in der Öffentlichkeit.

  77. Cynot sagt:

    Abgesehen davon sollte es nie zu spät sein für eine, im tonangemessene, Diskussion. Das gilt für alle Seiten. Wo wären wir denn, wenn das nicht möglich wäre. 🙂

  78. Lord Budweiser sagt:

    Ist im grunde nichts anderes als das was hier passiert

  79. Lord Budweiser sagt:

    Das ist sogar sinnbildlich für das was ib der Öffentlichkeit passiert

  80. Lord Budweiser sagt:

    Ist nicht möglich…
    Glaub im yton hab ich mich nivht vergriffen und doch werdenich von allen seiten angegriffen und gleichgestellt mit nazis, afdler, Querdenker, naidoo und was weiß ich sonst noch

  81. Lord Budweiser sagt:

    Und ihr wunder eucht.,. Echt albern

  82. royale sagt:

    @ Lord Budweiser und wenn man dann ertappt wurde fängt das Geheule und Gejammere an!
    Oder biste nur aggro vom vielen Batterien wechseln bei den vielen Tauben 😉

  83. nili68 sagt:

    Ich zumindest hätte es bei meinem ersten Reply zu Lord Budweiser auch belassen können, aber ein gewisser Unterhaltungsfaktor war halt doch gegeben. 😀

  84. royale sagt:

    @nili68, manchmal muss man aber auch ein wenig nachpieksen, die mögen das ja gerne (auf diesen Satz werde ich wohl festgenagelt), dein Name steht nun auf ner Regenbogenflagge, die am Samstag bei einem Treffen auf der Bühne zerrissen wird.

  85. Lord Budweiser sagt:

    Jetzt bildet euch mal nix ein…. Ihr seit sowas von uninteressant 😀
    Tut mir leid euch enttäuschen zu müssen

  86. Lord Budweiser sagt:

    Nicht mal medial bekommt ihr die Aufmerksamkeit die euch im wirklichen leben ebefnalls nicht zuteil wird… Das muss schon wehtun

  87. nili68 sagt:

    Im wirklichen Leben bin ich eine gefeierte, erfolgreiche Berühmtheit, wunderschön und athletisch!

  88. Interkom sagt:

    Die Sprache ist ja so verräterisch.
    – kann man sich selbst „zusammenreimen“
    – „weder links noch rechts“
    – ihr habt den Anspruch auf Diskussion verloren
    – „ich will keine Aufklärung“
    HAHOHE
    Die Schwurbler tanzen hier

  89. royale sagt:

    – ihr habt den Anspruch auf Diskussion verloren

    …und wenn man dann auf den selbstverliebten Monolog antwortet, ist es einem auch nicht recht.

    Schade, ich dachte metal.de wäre frei von verblendeten, naiven Egoisten, tja so kann man sich täuschen