
Testament
Wir brauchen Bass!
Interview
TESTAMENT sehen eine reale Bedrohung
Du hast vorhin schon „WWIII“ erwähnt. Glaubst du, dass uns der Dritte Weltkrieg bevorsteht oder ist es eine dystopisch Science-Fiction-Geschichte?
Eric: Es ist realer als das, was du gerade andeutest. Nordkorea kündigt an, dass sie Raketen haben, die die USA erreichen können und testen diese. Die USA feuern Raketen ab. Wir sind keine politische Band. Es geht uns nur darum, zu zeigen, dass diese Bedrohungen real sind.
Hat die dieses Jahr anstehende Präsidentschaftswahl in den USA und das bei euch herrschende politische Klima einen Einfluss auf „Titans Of Creation“ gehabt?
Eric: Nein, denn wie schon gesagt, wir sind keine politische Band. Wären wir eine, würden wir den Leuten sagen, wie die Dinge unserer Meinung nach zu laufen haben. Es geht mehr darum, die Probleme aufzuzeigen und in Frage zu stellen. Als Menschen dieser Welt müssen wir uns fragen, wie es weitergehen soll. Wir sind ganz sicher keine Band, die sagt „Oh yeah, wir sind Amerikaner“. Wir gehören zur Metal-Gemeinschaft. Wir touren weltweit. Wir überschreiten Grenzen, denn Metal ist ein weltweites Phänomen.
Mir ist aufgefallen, dass ihr wieder mit Juan Uerteaga und Andy Sneap für den Sound und Eliran Kantor für das Artwork gearbeitet habt. Alle drei sind seit „Formation Of Damnation“ Teil eures Teams. Seitdem erschienen auch alle TESTAMENT-Platten via Nuclear Blast.
Eric: Wenn etwas funktioniert, warum sollten wir es ändern? Ich bin ein großer Teil des Prozesses hinter der Band. Ich bin ein loyaler Typ und wenn etwas funktioniert, dann funktioniert es eben.
Hast du nie Angst, dass diese Art der Routine…
Eric: Nein! Wir peitschen uns selbst immer vorwärts. Wir machen ja nicht jedes Jahr ein Album, sondern alle drei oder vier Jahre, wie du gesagt hast. Wenn wir zusammenkommen, wollen wir nur das Beste aus uns rausholen. Das Leben ist hart, aber TESTAMENT sind härter.
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| Band | |
|---|---|
| Stile | Thrash Metal |
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Dominik Rothe
































Finde die Vorstellung sehr witzig, dass der Rest der Band „nicht bemerkt hat“, dass Steve DiGiorgio ein verdammt guter Bassist ist. Steve DiGiorgio!? XD. Zum Glück ist Ihnen, dass beim nun dritten Testament Album mit ihm aufgefallen. Der Sound der neuen Platte ist absolut Killer