Party.San Open Air
Der große Festivalbericht 2008
Konzertbericht
Der einzig nötige Grund, der einem die Absolution erteilt, dieses Jahr aufs Party.San zu fahren: UNANIMATED sind wieder da. Zusammen mit BOLT THROWER und (den bei ihrem zweiten Auftritt leider völlig belanglosen) BLOODBATH machen die legendären Schweden das Party.San zum exklusivsten Festival des Kontinents. Fahrt ruhig alle nach Wacken. Das wahre Metal-Mekka liegt 2008 in Bad Berka. Denn dieses Jahr beweisen die Macher des nach dem bedauerlichen Ableben des UFTG einzig verbleibenden größeren extremen deutschen Festivals ein sicheres Händchen bei der Bandauswahl. OBITUARY sind nie verkehrt, BEHEMOTH ebenso und HAIL OF BULLETS in dieser Konstellation zu diesem Zeitpunkt noch beinahe livehaftige Jungfrauen. Viele unverbrauchte Bands mit Seltenheitswert und hochklassiger Underground sind die Zutaten, aus denen das Party.San 2008 gemacht ist. Für mich ist es eine Premiere – habe ich es in den vergangenen Jahren aufgrund zu häufiger Wackenausfahrten doch nie geschafft, die ostdeutsche Feier noch zwischen W:O:A und Summer Breeze zu quetschen. Da Wacken dieses Jahr durch das sensationelle HELLFEST ersetzt wurde, bleibt im August Platz für Bad Berka.
Zwar will das Wetter nicht ganz so, wie man selbst. Im Grunde sind die sporadischen Schauer aber erträglich. Das Partyzelt bietet bei zu starken Kapriolen genügend Leuten Obdach und ein Festival ohne schweißtreibende Temperaturen ist auch mal nicht verkehrt. Die Stimmung ist ausgelassen, der sirenengleich lockende Brutz & Brakel-Stand wird an diesen drei Tagen wieder Fabelumsatz einfahren und für Viele Zuflucht und Waterloo zugleich sein. Zum Glück hat man die Bühne von hier aus prächtig im Blick. Selbst wenn der schon reichlich getrübt sein sollte. Drei Tage Party.San hinterlassen ihre Spuren, keine Frage. Diejenigen, die wir uns herzuzeigen trauen, schreiben wir Euch im Folgenden auf. Wohl bekomm’s! (Thomas)

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