Incantation
stellen das neue Album vor

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31 Jahre INCANTATION, Zeit für Studioalbum Nummer 12.

Das Urgestein der amerikanischen Szene hat eine neue Scheibe fertig und schmeißt sie ab dem 21. August über Relapse Records auf den Markt. Vorbestellmöglichkeiten gibt es hier und mit diesen Songs kommt sie:

1. Ritual Impurity (Seven Of The Sky Is One)
2. Propitiation
3. Entrails Of The Hag Queen
4. Guardians From The Primeval
5. Black Fathom’s Fire
6. Ignis Fatuus
7. Chant Of Formless Dread
8. Shadow-Blade Masters Of Tempest And Maelstrom
9. Scribes Of The Stygian
10. Unborn Ambrosia
11. Fury’s Manifesto
12. Siege Hive

Natürlich kann man auch schon reinhören in Form eines Lyric-Videos zum Song „Propitiation“:

Incantation - Sect Of Vile Divinities

Incantation – Sect Of Vile Divinities

Quelle: Relapse Records
25.06.2020

Schuld ist man immer nur selbst, alles andere ist Feigheit.

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7 Kommentare zu Incantation - stellen das neue Album vor

  1. Watutinki sagt:

    Bei Minute 2 dachte ich an einen Schwerz, von wegen Lyric Video. 🙂
    Klingt schön wuchtig und produktionstechnik nocht so übertrieben sauber, wie die ganzen AHAB Outputs. Bin ich gespannt!

    1. BlindeGardine sagt:

      Mal abgesehen davon, dass Incantation und Ahab jetzt außer dem stellenweise relativ gemächlichen Tempo ja nicht soviel miteinander zu tun haben, ne? Aber der Seitenhieb musste wohl sein, es gibt schließlich nix schlimmeres als eine saubere Produktion.

      1. Watutinki sagt:

        Für mich ist hier schon eine große Schippe Doom zu vernehmen, weshalb ich Ahab nicht als ganz so weit weg empfinde. Und der Vergleich kam deshalb zu Stande, weil Ahab halt gerade Thema war und mir die klinische Produktion bei Ahab noch nie wirklich gefallen hat.
        Klar stört mich häufig die Produktion, Metal ist für mich halt keine klinisch kalte Douglaskette. Gerade wenn man naturnah klingen möchte, machen diese sauberen, fetten Produktionen finde ich einfach keinen Sinn.
        Aber genauso ist es auch, dass ich passende Produktionen entsprechend abfeiere.

        Wenn es dir egal ist, schön für dich oder auch nicht, keine Ahnung.

      2. nili68 sagt:

        Schön oder nicht, ich weiß oft gar nicht wovon ihr faselt, wenn’s um Produktion oder anderen technischen Schickschnack geht, haha. Naja, mein Fokus liegt da eher auf dem Songwriting. Einzig beschissene Vocals können etwas für mich komplett ruinieren. Das kann einen Unterschied von 1 oder 10 Punkten machen bei mir..

      3. nili68 sagt:

        ..oder dümmliche metaltypische Lyrics, Satan, Splatter & Co…

      4. BlindeGardine sagt:

        @Watutinki
        Klar ist hier auch Doom mit drin, aber wir haben ja auch bei Ahab schon festgestellt, dass Doom nicht gleich Doom ist. Ich finde dein Kommentar liest sich daher in etwa so wie „Die neue Visigoth klingt schön wuchtig und produktionstechnisch nicht so übertrieben sauber wie die ganzen Helloween-Outputs“. Klar, das ist im weitesten Sinne beides (klassischer) Heavy Metal und hat sicherlich gewisse Gemeinsamkeiten, aber im Detail hinkt der Vergleich halt.

        Aber was den Sound angeht, so steril und überproduziert wie du den redest find ich ihn bei Ahab eigentlich nicht und ich denke auch, dass so ein Sound wie etwa bei Incantation da gar nicht so passen würde. Vielleicht wollen Ahab mit ihrer Musik auch einfach etwas anderes ausdrücken als du erwartest? Nichtsdestotrotz, teste doch mal Nekrovault, das gefällt dir vielleicht besser.

        Ich möchte allerdings noch klugscheißerisch anmerken, dass Klänge aus elektrischen Instrumenten die in einem Studio aufgenommen werden, ob nun analog oder digital, immer künstlich sind. Man hat sich halt über die Jahre Hörgewohnheiten angeeignet bei denen man sich einredet, dass der und der Sound „natürlich und roh klingt“ und ein anderer „steril und künstlich“, mit Natur hat das aber alles nix zu tun. Nicht falsch verstehen, ich finde auch, dass Sulphur Aeon beispielsweise wie eine Naturgewalt klingen, sollte ich aber tatsächlich mal von einer gigantischen Welle überrollt oder von einem Tentakelmonster in die Tiefe gezogen werden, dann erwarte ich statt fetten Riffs eigentlich eher blubbern und rauschen.

      5. Watutinki sagt:

        Du hast recht, der Sound von Ahab ist nicht klinisch steril, das war übertrieben. Was ich in erster Linie sagen wollte ist, dass der Sound für mich nicht das Thema Ahab und vor allem das Meer ausreichend repräsentiert. Dafür ist es mir zu sauber und zu fett produziert.

        „Man hat sich halt über die Jahre Hörgewohnheiten angeeignet bei denen man sich einredet, dass der und der Sound „natürlich und roh klingt“ und ein anderer „steril und künstlich“, mit Natur hat das aber alles nix zu tun.“

        Ist sicherlich ein interessanter Gedankengang. Meine Ansinnen ist es eigentlich immer, dass der Sound zur Musik und vor allem zum vermittelten Thema passen sollte. Authentizität ist für mich sehr wichtig. Ich glaube das viele Hörer diese Sichtweise nicht in Betracht ziehen, der Sound muss vor allem kicken.
        Ich finde, dass extreme Musik, durch eine extreme Produktion enorm an Authentizität und Atmosphäre dazugewinnt. Vorausgesetzt, man betrachtet die Musik auch aus künstlerischen Perspektive. Wenn man nur die Metaller Sichtweise auflegt, sieht man das sicherlich anders.
        Warum ist die Produktion von Under a funeral moon roh und natürlich? Was würde diese Musik vermitteln, wenn sie fett produziert wäre?
        Ich bin zumindest nicht der Meinung, dass das individuelle Hörgewohnheiten sind.

        Man kann sich das auch vielleicht wie beim Horror Film Blair Wicth Project vorstellen. Welchen Grusel, welche Atmosphäre würde dieser Film vermitteln, wenn er in Hochglanzbildern produziert wäre und deutlich erkennbearen Top Schauspielern bietet? Jedenfalls eine deutlich geringere. Deswegen müssen jetzt nicht alle Horror Filme in der Wackelkamera Ästhetik daherkommen, es muss wie gesagt zum Thema passen und hat in dem Fall nichts mit Sehgewohnheiten zu tun.