Capriccio - Anxiety State

Review

Guten hausgemachten Crossover bietet uns die deutsche Combo CAPRICCIO. Aus Göttingen kommen die drei Jungs, die vor allem in die Fußtapfen von Bands wie SOUNDGARDEN, ALICE IN CHAINS oder TOOL treten. Eine Musikrichtung, die heutzutage nicht gerade viel gute Bands mehr zu Tage fördert. Genau die Lücke haben CAPRICCIO erkannt und bringen mit ihrer dritten EP emotional sehr ansprechenden Crossover. Seit 4 Jahren ist die Band nun mit abwechslungsreichen und eingängigen Songwriting präsent. Dabei erinnert die Band an alte Zeiten, in denen sich in Seattle noch viele interessante Bands tummelten, von denen aber mittlerweile nicht mehr allzu viele geblieben sind. Genau da knüpfen CAPRICCIO an und bringen mit „Anxiety State“ modernen, sehr detailreichen Crossover, mit einem erheblichen Retroeinschlag. Gesanglich wechselt man zwischen melodiösen Gesang, sowie einer extra Portion an rauen Einsprengseln, die dem ganzen einen erheblichen Wiedererkennungswert geben. Auch wenn im Gesamtbild nicht wirkliche Innovationen hervorstechen, bleibt mit „Anxiety State“ eine durchgehend überzeugende EP, die alte Erinnerungen an die späten Neunziger hervorrufen. So soll´s sein. Schade nur, dass mit dem Ausflug nach weniger als einer halben Stunde schon wieder Schluss ist.

20.11.2005

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