Namelss - Nameless

Review

Kurze Platte, kurze Rede: In 23 Minuten stellen die italienischen Nameless auf ihrem ersten 5-Track Demo ihre Interpretation des heutigen Thrash Metal vor. Und wer immer gedacht hat 80´s Thrash sei tot, der sei eines Besseren belehrt. Dieser findet sich auf diesem ersten Bewerbungsschreiben nämlich genauso wieder wie Anleihen bei Pantera und Machine Head gepaart mit eigenen Ideen, heiseren Growls und einer für eine Eigenproduktion überzeugenden Soundcollage (vom Fade Out des letzten Tracks mal abgesehen). Das Ergebnis ist eine zwar leider komplett solofreie aber ansonsten durchaus frische und abwechslungsreiche mit clever gesetzten Breaks, Tempiwechseln und Speedriffs versehene Empfehlung an größere Labels. Vorher sollte der Gewinner des italienischen Rocksano Contests aber noch am Timing der einzelnen Intrumente arbeiten, welches an den jeweiligen Stellen spürbar daneben liegt. Dann aber sollte der Weg aus der Namenslosigkeit frei sein.

27.04.2004

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