Overstolz - The Mirror Of Disease

Review

Nun dreht also Overstolz’s „The Mirror of Disease“ seine Runden im CD-Player und ich werde von solidem, gut gespieltem Deathmetal überrascht. Da sich auf der Promo-CD leider keine Bonustracks wie auf der normalen CD befinden, muss ich mich nun also mit nur 8 Songs begnügen, welche aber die kurze Spielzeit durch ihre Qualität wieder wettmachen können, was andererseits ja wieder schmerzlich ist, da ich gerne noch den ein oder anderen der Bonustracks angetestet hätte. Besonders die immer wiederkehrenden, melodischen Gitarrenpassagen, die die Songs durchziehen, haben es mir angetan und so bin ich von Hören zu Hören begeisterter, denn Overstolz besitzen genau die richtige Mischung zwischen Melodien, Geknüppel und Gegrunze, die den Nerv trifft! Egal ob „Thrust aside“, „Bitter tears“, „Revenge is mine“ oder „The Mirror of Disease“, welches mit kurzem Akustikgitarrenspiel ausklingt, jeder einzelne Song hat es mir angetan. Und zu allem Überfluss kommt die ganze CD mit ihren 8 Songs abwechslungsreich daher und wirkt so nicht langweilig und regt daher zum Dauereinsatz bzw. mehrmaligen Hören an. Tjoah, und genau deswegen widme ich mich nun wieder dem „Mirror of Disease“ und meiner Nackenmuskulatur und gebe euch den guten Rat: Kaufen, in den CD-Player schmeissen und geniessen – euer Gehör und die Nackenmuskulatur werden es euch danken .

01.07.2003

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4 Kommentare zu Overstolz - The Mirror Of Disease

  1. grindgod sagt:

    Hört sich ja alles schön und gut an, aber gibts da auch nen Vergleich zu einer Band?! Wäre zumindest nicht schlecht, wenn man einen nennen würde, da ich die Band noch net kenne. Wie schauts aus mitn Drums (Blasts)?! Jaja, Fragen über Fragen 😛

    5/10
  2. absinth sagt:

    viel besser als vergleiche: http://www.overstolz.net drei mp3´s zum runterladen und selber meinung machen (wobei ich vorweg sagen muß, dass ich das mit dem /grind nicht ganz verstehe…)

    8/10
  3. Anonymous sagt:

    Ganz kurzweilige Mucke mit Schwächen in der Produktion, vor allem das Schlagzeug klingt saft- und kraftlos, da hätte man noch was verbessern können. Hört sich eher nach ’nem selbstfinanzierten Demo als nach’nem offiziellen Release an. Als Death Metal kann man das ganze meiner Meinung nach durchgehen lassen. Die Gitarrenmelodien wissen zu gefallen, auch wenn das ganze arg repetiv daher kommt. Vielleicht wächt die Chose mit mehrmaligem anhören ja noch. Die drei Songs gefallen mir jedenfalls ganz gut, ich würde okayne 7 Punkte geben…

    7/10
  4. selenian sagt:

    Die stilistische Einordnung, der Rezensionstext und die Bewertung (neun Punkte!) haben leider nur relativ wenig mit der rezensierten Scheibe zu tun, handelt es sich hier doch vielmehr um dünn produzierten, innovationsfreien und wenig anspruchsvollen Melo-DM mit bisweilen recht nervendem Sänger. Bei Debüts drückt man als Rezensent ja gern mal ein Auge zu, aber dieses Werk hat bestenfalls die Durchschnittswertung verdient; alles andere wäre Vorspiegelung falscher Tatsachen – und um nichts anderes handelt es sich bei diesem Rezensions-Machwerk.

    5/10