The Denial - Claws

Review

Dass aus Italien nicht nur Schmuse-Pop der Marke Eros Ramazotti oder Gothic Metal samt Engelsstimmen wie LACUNA COIL kommt, hat spätestens 2008 der Hardcore von den GOLD KIDS bewiesen. Nun zeigt sich Italien von seiner härtesten Seite mit THE DENIAL und deren bereits zweitem Album „Claws“.

Irgendwo zwischen alten SEPULTURA und alten HYPOCRISY anzusiedeln legen die Jungs ein ziemlich ordentliches Brett vor. Typische SEPULTURA-Riffs und manchmal auch –Grooves treffen auf melodischen Death Metal, wie ihn HYPOCRISY Anfang der 90er boten, noch weit entfernt vom auf Hochglanz polierten Metal der letzten drei Alben der Schweden. Auf jeden Fall wird hier durchweg das Gaspedal in Richtung Boden getreten und nur gelegentlich durch ein kleines Lead durchbrochen. Gesanglich bewegt man sich auch in Richtung Cavalera.

Allerdings sind die Songs zu gleichförmig und versinken in der Formlosigkeit. Zu selten wird der Fuß vom Gaspedal genommen, zu wenige Melodien zum Festhalten geboten und auch sonst wird einem hier Kost geboten, die man von anderen Bands schon besser bekommen hat. Daher ist die ganze Geschichte leider nicht mehr als Durchschnitt.

26.03.2009

Der metal.de Serviervorschlag

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