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Der Weg Einer Freiheit

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Sound City Studios

Tom Skeeter, seines Zeichens Besitzer der Sound City Studios in Los Angeles, ist am vergangenen Wochenende im Alter von 82 Jahren verstorben. 1969 von Tom Skeeter und Joe Gottfried gegründet,...



Böhse Onkelz

Nach den diesjährigen Comeback-Konzerten schien klar, dass es einen Nachschlag in Sachen Live-Auftritte geben wird. Auch die geführten Interviews bestätigten die Hoffnungen vieler Fans. Jetzt...



Bloodbath

Nachdem 2012 der Ausstieg von Mikael Åkerfeldt bekannt gegeben wurde, scheint nun nach vielen Monaten der Spekulation und wilden Gerüchten endlich ein Nachfolger gefunden worden zu sein. Kein...



Obscura

Die deutschen Tech-Deather OBSCURA haben einen Nachfolger für Drummer Hannes Grossmann gefunden: Ab sofort wird Sebastian Lanser den Takt angeben. Sebastian Lanser spielt seit früher Kindheit...



Konzertbericht

NILE:
Nun wird es denkbar anspruchsvoller. Man darf gespannt sein, ob der Sound auch bei diesem Komplexitätsgewitter Stand hält und genauso wie NILE mit den gegebenen Umständen umspringen werden. Schließlich schepperten einem die Jungs aus Greenville in South Carolina auf dem diesjährigen Summer Breeze Open Air stellenweise gar ein wenig dumpf entgegen, doch diesmal wird alles anders. Tatsächlich stimmt der Sound immer noch, als die Kombo relativ unspektakulär vor die Banner der neuen Scheibe “At The Gate Of Sethu“ tritt und prompt loslegt. Es ist schlichtweg beeindruckend wie George Kollias hinter seinen Fellen im Stile eines Hochleistungssportlers alles weichklopft, was ihm unter die Fühler kommt und das Resultat tatsächlich auch mal eineindeutig beim Zuhörer ankommt. Der mittlerweile gar recht stattlich gefüllte Konzertsaal dankt es mit massenweise kreisenden Haarprachten. Auch mich hat das neue Album aus irgendeinem Grund nicht mehr wahnsinnig aus dem Sessel gekloppt, sodass ich mich besonders darüber freuen kann, dass NILE nicht auf reiner Promotour für die Platte unterwegs zu sein scheinen. So donnern einem zwar einige Stücke der letzten Scheiben “Those Whom The Gods Detest“ und “Ithyphallic“ entgegen, doch damit lässt sich bestens leben. Die ägyptischen Intermezzi beißen zwar hier und da ein wenig in den Ohren, kommen aber unterm Strich auch sehr akzeptabel aus den Boxen geschossen. Wie man es von NILE bekannt ist, konzentrieren sich die Jungs um Mastermind Karl Sanders auf das Wesentliche, nämlich die Musik. Zwischendurch mal ein kurzer Gruß in die Menge, das soll es aber mit Gefasel gewesen sein. Hier spricht durchweg der Death Metal – und er spricht gut. Ja, er spricht beachtlich gut.

 

 


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melden Rambule (unregistriert) | 29.11.2012 | 17:46 Uhr

schade! wir hatten noch Glück wegen dem Wetter in Lindau! GEiles Konzert! Wie viele Leute waren denn da? war auf jeden hammer !  

melden Heinrich (unregistriert) | 01.01.2013 | 23:12 Uhr

Bei Morbid Angel sitzt schon seit geraumer Zeit Tim Yeung hinter den Kesseln und nicht Pete Sandoval...