Dream Unending
kombinieren wieder Jazz mit Death Doom

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Das US-amerikanisch-kanadische Duo DREAM UNENDING hat sich mit seinen ersten beiden, während der Pandemie erschienenen Alben seine eigene Nische im Death Doom erspielt. Neben den klassischen Genre-Elementen lässt vor allem Gitarrist Derrick Vella auch viele progressive Einflüsse, u.a. aus Blues und Jazz zu, was beim Kollegen Marc auf dem zweiten Album „Song Of Salvation“ auch mal für Stirnrunzeln sorgte.

Dream Unending - Certain Uncertainties

Nach einer kleinen Pause sind DREAM UNENDING jetzt zurück, der dritte Longplayer „Certain Uncertainties“ soll am 30.10. bei 20 Buck Spin erscheinen. Wer allerdings keine Lust auf Experimente hat, für den könnte auch die neue Scheibe ein schwerer Brocken werden, wie bereits die erste Single „Strained Sincerity“ beweist:

In Sachen Aufnahme macht man aber keinesfalls halbe Sachen, so konnte Arthur Rizk (ETERNAL CHAMPION, SUMERLANDS) für Mix und Mastering gewonnen werden. Passenderweise steuert SUMERLANDS-Sänger Brendan Radigan (u.a. auch PAGAN ALTAR) auch noch ein paar Gast-Vocals bei.

Tracklist:

1. Blinding Allure
2. Certain Uncertainties
3. Strained Sincerity
4. Rubato
5. I Carry Your Burden
6. Causal

Quelle: Sure Shot Worx
28.09.2026

"Time doesn't heal - it only makes you forget." (Ghost Brigade)

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