
Summer Breeze 2026
Das meint die Redaktion
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Jessica Fuchs

Top:
- Mein erstes großes Ding mit metal.de: Endlich als Teil der Crew auf einem Riesen-Festival am Start! Unfassbar viele coole neue Gesichter kennengelernt, alte Bekannte getroffen und direkt im Team-Vibe drin gewesen.
- Seitenwechsel: Diesmal ging es für mich das erste Mal auf einem großen Festival direkt vor die Kamera – und es hat verdammt viel Spaß gemacht!
- Musikalische Highlights vor der Linse: Der epische Headliner-Abriss bei In Flames, die starke Show von Amorphis, die Death-Metal-Gewalt von 200 Stab Wounds sowie die grandiose Black-Metal-Atmosphäre bei Blackbraid und Groza.
- Content-Jagd: Mittendrin im Infield jegliche Art von Eindrücken einfangen, frische Stories direkt vom Festivalgelände hochballern und die Stimmung für alle greifbar machen.
- Das tolle Publikum: Nette Gespräche mit neuen Leuten und durchweg eine entspannte, super angenehme Atmosphäre auf dem ganzen Platz.
- Der Sound: Wenn der Bass von der Bühne so direkt in die Magengegend drückt, dass man die Musik nicht nur hört, sondern am ganzen Körper spürt.
- Die neuen Schattenorte: Ein riesiges Lob für die erweiterten Schattenflächen auf dem Gelände – die perfekten Zufluchtsorte, um zwischen den brutalen Hitzewellen mal kurz durchzuatmen.
- Der Vibe: Das typische Breeze-Gefühl, trotz der Größe des Festivals immer wie in einer großen Familie zu sein.
Flop:
- Brillen-Verlust: Gefühlt meine hundertste Sonnenbrille verloren – die liegt jetzt wohl irgendwo im Infield-Staub vergraben.
- Die unbarmherzige Hitze: 35 Grad, bei denen man auf dem Platz gefühlt langsam wegschmilzt.
- Der Insta-Netz-Kampf: Du hast eine frische Story parat, aber das Handynetz vor Ort beschließt mal wieder, komplett Feierabend zu machen.
- Die Staublunge: Am Ende des Festivals hat man gefühlt das halbe Infield eingeatmet.
Bizarr:
- Zeitgefühl? Fehlanzeige: Durch das Drehen, Sichten, Machen und Hochladen verliert man irgendwann völlig den Überblick, welcher Tag eigentlich gerade ist.
- Die Essenspreise im Infield: Was man mittlerweile für ein einfaches Festival-Essen auf den Tisch legen muss, grenzt phasenweise echt an ein bizarres Erlebnis für den Geldbeutel.
07.10.2026
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Oliver Di Iorio




























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