Black Viper - Hellions On Fire

Review

KURZ NOTIERT

„Metal Blitzkrieg“, „Storming With Vengeance“, „Quest For Power“ – Die Songtitel lassen keinen Zweifel daran, dass BLACK VIPER Heavy Metal der klassischsten Sorte spielen. Genauso klingt dann auch das Debütalbum „Hellions On Fire“. Bereits 2016 hat die Band ein Drei-Track-Demo veröffentlicht. Dessen Songs finden sich jetzt allesamt auf dem Debüt wieder, flankiert von vier neuen Stücken.

BLACK VIPER mögen es episch

Das jüngere Material sticht in erster Linie durch seine lange Spielzeit heraus. Während die Demo-Songs knackigen Speed Metal mit griffigen Riffs bieten, wildern „Nightmare Mausoleum (The Sleeper Must Awaken)“ oder „Quest For Power – The Fountain Of Might“ ganz klar im Epic Metal. Allerdings verzettelt sich insbesondere letztgenannter Song in seinen ständigen Breaks. Etwas mehr Kompaktheit hätte der Platte definitiv gut getan, denn in erster Linie überzeugen auf „Hellions On Fire“ die straighten Songs. Am Ende des Tages ein solides Debüt, mit dem BLACK VIPER aber keine Bäume ausreißen.

09.09.2018

"Irgendeiner wartet immer."

Der metal.de Serviervorschlag

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