Endless Green - Endless Green

Review

Aus dem brodelnden Untergrund Berlins schicken ENDLESS GREEN ihre aktuelle CD. Seit 1991 kam es zu einigen Wechseln in der Besetzung, die beiden unter dem ursprünglichen Namen eingespielten Demos erschienen 1999 zusammengefasst als „The Legacy Of Tyrone“. „Endless Green“ veröffentlichten die Herren vergangenes Jahr in einer Auflage von 300 Stück. Für stolze 10 EUR gibt es ein gedrucktes Booklet samt gepresster Scheibe, die nach einer Zeit klingt, in der sich Power, Thrash und klassischer Metal noch deutlich näher standen. Dazu passt neben der Produktion auch Dave Mustaine, der sich hier recht erfolgreich als Hardrock-Sänger versucht. Überhaupt findet man in Sachen Riffs und Songaufbau grobe Parallelen zu den Frühwerken von Megadeth und Metal Church. Und die sind auch auf Demo-Niveau noch ziemlich unterhaltsam. Überzeugungsarbeit möchte da übrigens die Bandhymne ’Endless Green’ auf der Hausseite leisten. Meiden sollten Besucher jedoch das krude ’Wat is’, welches den Stimmungsabfall zur abschließenden ’Fiesta Mexicana’ einleitet. Pfui, könnt’ man ja gleich Wizo und Konsorten hören.

01.08.2005

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