Hell - The Age Of Nefarious

Review

Galerie mit 18 Bildern: Hell auf dem Malta Doom Metal Fest 2017

Nachdem die NWoBHM-Kultband HELL 2011 nach fast 20-jährigem Bestehen ihr Debütalbum „Human Remains“ mit riesigem Erfolg veröffentlichte, geben uns die Briten jetzt mit „The Age Of Nefarious“ einen Vorgeschmack auf den am 22. November erscheinenden Nachfolger „Curse And Chapter“.

Der Titeltrack vereint die gleichen Trademarks mit welchen HELL bereits auf dem großartigen „Human Remains“ überzeugten: melodischer, klassischer Heavy Metal der NWoBHM-Schule, garniert mit der tollen Gitarrenarbeit von Andy Sneap und natürlich versehen mit dem unverkennbaren theatralischen Gesang von David Bower. Der Song erweist sich schon beim ersten Hören als echter Ohrwurm und läßt die Erwartungen an „Curse And Chapter“ gleich noch Mal eine ganze Ecke ansteigen.

„The Age Of Nefarious“ erinnert  vom Titel natürlich an das aus dem Musical „Hair“ weltbekannte „Age Of Aquarius“ – bietet aber im textlichen Kontext die genaue Antithese dieses erleuchteten Zeitalters des Wassermanns, nämlich die Ära des Bösen und deckt damit den bereits denselben textlichen Rahmen wie auf „Human Remains“ ab.

Desweiteren sind noch drei auf dem Bloodstock Open Air in diesem Jahr aufgenommene Livetracks auf der EP enthalten, die in guter Soundqualität einen Nachweis der Bühnenqualitäten HELLs erbringen.

Fans der Band sollten sich allerdings sputen, denn „The Age Of Nefarious“ wird nur als limitierte Vinyl-10″ veröffentlicht!

23.10.2013

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