Human Waste - Aesthetics Of Disgust

Review

KURZ NOTIERT

Bei HUMAN WASTE handelt es sich um eine noch relativ neue Band aus Aachen. Aufgepasst, denn Anfang der Neunziger hab es in Trier auch mal HUMAN WASTE. Diese haben es aber nur zu zwei Demos gebracht, aber musikalisch gab bzw. gibt es bei beiden Gruppen Brutal Death Metal auf die Ohren. Die Aachener kamen 2015 mit ihrem selbstbetitelten Debüt um die Ecke und konnten jetzt für “Aesthetics Of Disgust” mit Rising Nemesis Records einen Partner gewinnen.

Herausgekommen sind 40 Minuten Brutal Death Metal mit Anleihen aus dem Grindcore, bei dem erfrischenderweise auf Pig Squeals verzichtet wird. Das Album klingt wie eine nocht recht junge Band halt klingt, gute Ansätze aber auch viel Luft nach oben: im Sound, v.a. beim Schlagzeug, noch steigerungsfähig, technisch vollkommen okay. Sehr gutes Songwriting wie bei “Agony Euphoria” wechselt sich mit mit ein paar Hängern ab.

HUMAN WASTE haben die Möglichkeit gegeben sich das Album komplett auf Youtube anzuhören. Die Gelegenheit sollte man nutzen, denn der eine oder ander Brutal Death Metal Freak könnte danach überzeugt sein, sich das Album für seine Sammlung zulegen zu müssen. Erst recht, da es schon für 10€ bei der Band zu haben ist.

06.08.2018

Schuld ist man immer nur selbst, alles andere ist Feigheit.

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