Stepfather Fred - Dummies, Dolls & Masters

Review

Galerie mit 11 Bildern: Stepfather Fred auf dem Summer Breeze Open Air 2016

KURZ NOTIERT

Stiefväter haben ja gemeinhin einen schweren Stand, da sie nicht die eigene Wahl sind und deshalb beim Nachwuchs eher als Störenfried denn als Freund durchgehen. Wie der Fall bei der namensgebenden Figur der Band STEPFATHER FRED im Speziellen aussieht, ist nicht bekannt, aber ganz ehrlich: So schlimm kann Friedrich jetzt auch nicht sein. Jedenfalls setzt das Alternative-Rock-Quartett aus Mindelheim mit seinem aktuellen Album „Dummies, Dolls & Masters“ alles daran, sich und damit auch den Stiefvater in einem guten Licht dastehen zu lassen. Ja, die Band rockt so souverän und gekonnt, dass STEPFATHER FRED zu einer durchaus sympathischen Figur wird – wer hätte das gedacht? Der rauhe Gesang ist stark, die Riffs sind vielseitig, die Hooks sitzen, ein paar coole Refrains hat die Band auch auf Lager, und die knallende und konkurrenzfähige Produktion rundet den positiven Eindruck ab. Und wenn wie in „Imprudent“ sanftere Töne angeschlagen werden, ist das kein billiges Einschleimen, wie auch leichtere Abfälle in der Spannungskurve als angenehme Zurückhaltung durchgehen können. Also, höchste Zeit, mal eine Lanze für Stiefväter zu brechen; STEPFATHER FRED jedenfalls haben mit „Dummies, Dolls & Masters“ ihren Beitrag dazu geleistet.

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06.07.2016

- Dreaming in Red -

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