The Very End - Zeitgeist

Review

Galerie mit 9 Bildern: THE VERY END - Rockharz Open Air 2014

KURZ NOTIERT

Wer sich so schamlos beim Intro von ARCH ENEMYs Kultalbum „Doomsday Machine“ bedient wie THE VERY END auf „Zeitgeist“, sollte anschließend schon ordentlich was präsentieren. Und da hapert es auf dieser Platte doch ganz schön. Vom Thrash Metal, den das Promoschreiben anpreist, ist hier auf jeden Fall nichts zu hören. Stattdessen gibt es einen Mix aus Melodic-Death-Metal-Anleihen und Klängen des Alternative Rocks. Und gerade, wenn der Melo Death zum Zuge kommt, klingen THE VERY END leider viel zu oft wie eine bloße Kopie bereits bekannten. Würde Alissa White-Gluz die Vocals zum Titeltrack von „Zeitgeist“ beisteuern, der Track würde auf keiner ARCH ENEMY-Platte auffallen – abzüglich dem deutschsprachigen Text natürlich. Das ist ein Stück weit als Kompliment zu verstehen, denn kompetent inszeniert sind die Songs auf dem Album allesamt, was nicht zuletzt der druckvollen Produktion zu verdanken ist. Ganz netter Zeitvertreib, aber ganz sicher keine essenzielle Platte.

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23.04.2021

"Irgendeiner wartet immer."

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