Trespasser - Чому не вийшло?

Review

“Warum hat es nicht geklappt?” Diese Frage stellen sich TRESPASSER auf ihrem gleichnamigen Album “Чому не вийшло?“, das sie Anfang Februar via Heavenly Vault als LP veröffentlicht haben. Die schwedische Band nimmt uns mit ihrem Debüt an die Hand und reist zurück in die 1920er Jahre: Der russisch-ukrainische Bürgerkrieg ist in vollem Gange, während in der Ukraine eine anarchistische Bauernbewegung unter Anführer Nestor Makhno stattfindet. Wie dieser Inhalt musikalisch umgesetzt wird, zeigen die Schweden eindrucksvoll auf sieben aggressiven Titeln.

TRESPASSER ist purer Krieg

Schon in den ersten Sekunden des Einstiegssongs ist Schluss mit Lustig – Mit rasenden Drums, Black-Metal-Screams und zügigen Tremoli jagen TRESPASSER drauflos und bringen direkt im Anschluss ein bisschen Farbe in ihre Musik. “Black Flags on a Blood-Red Horizon“ übrzeugt durch melodische Lead-Klänge, die das schnelle Gemetzel ergänzen und nachhaltig im Gehör bleiben. “To the Barricades“ ist ein absolutes Highlight des Albums: Gnadenlos und stampfend wird alles Lebendige niedergemäht, bevor gegen Ende des Titels alte Folklore-Chöre für Gänsehaut sorgen. Die Schweden lassen keine Gelegenheit aus, um verschiedene Stimmungslagen zu erzeugen. Eben noch auf den Wogen der Chöre gleitend, steht man eingangs des nächsten Songs buchstäblich im Regen.

Wesentlich langsamer als zuvor schreitet die Musik voran und wird vereinzelt mit schnelleren Passagen akzentuiert. Der subtilen Melancholie folgt wiederum die nächste Raserei, die mit Maschinengewehr und aggressiven Screams eingeleitet wird. Die “Tachanka“ ist ein von Pferden gezogener Holzwagen, auf dem unter anderem ein großes Maschinengewehr zum Einsatz kommt. Passend dazu ist im gleichnamigen Titel hintergründiges Pferdewiehern neben abschließenden Chören zu vernehmen. Das Album endet mit dem längsten Song, der knapp sieben Minuten lang mit schwerem Midtempo über ein imaginäres Schlachtfeld schlendert. Zeit genug, um die Emotionen und Eindrücke der vorigen Titel zu verarbeiten.

Чому не вийшло? – Anarchismus, Angriffslust und Avantgarde

TRESPASSER ist ein von Punks ins Leben gerufenes Projekt, das, anders als viele andere Black-Metal-Projekte, eine stark linkspolitische Position vertritt und sich zudem unter anderem mit dem ersten Weltkrieg auseinandersetzt. Als Herkunftsland gibt die Band auf diversen Seiten die Ukraine an und macht ihre Faszination für die Thematik damit sehr deutlich. Das Debüt besticht besonders durch seine Vielfalt und eine transparente Produktion, die einen leichten 90er-Einschlag aufweist. Gesanglich transportiert die Musik Emotionen von Frust über Aggression bis hin zu  kompromissloser Brutalität und die sich perfekt in das Instrumentale einbetten. “Чому не вийшло?“ ist nichts für Schlafmützen und absolut hörenswert.

04.03.2019

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122 Kommentare zu Trespasser - Чому не вийшло?

  1. nili68 sagt:

    Klingt tatsächlich sehr geil, aber eine Bewertung lasse ich trotzdem weg, weil:

    Musik: 9

    Stark linkspolitische Position: 0

    🙁

    1. ClutchNixon sagt:

      Ist dir zu menschlich, ne? Weiß du Nili, geh doch einfach kacken.

      8/10
      1. nili68 sagt:

        Ne, ist mir zu unmenschlich.. und ich muss tatsächlich kacken, um deinen Kommentar runterzuspülen.

  2. der holgi sagt:

    Schwedische Band? Nach eigener Aussage kommt man aus der Ukraine….

    Die Mucke ist geil, aber warum nur haben die Ukrainer diese Weltkriegsaffinität? gab doch da kürzlich schon mal so eine 1.WK Combo aus der Ukraine, wie hiess die gleich? Egal….

  3. Chlorophyllia sagt:

    Die Band kommt definitiv aus der Ukraine, Huliaipole nennt sich ihre Heimatstadt. Bitte korrigieren!

  4. FiveDigitCreature sagt:

    Selber Schuld, wer bei dieser [editiert wegen Verstoß gegen die Netiquette] namens Forum mitmacht. Hier geht’s nicht um Musik oder Politik, sondern darum, dass die immer gleichen 4 oder 5 Typen von morgens bis abends ihre Zeit totschlagen, anstatt draußen im richtigen Leben unterwegs zu sein. QED.

    3/10
    1. nili68 sagt:

      Schön, dass du ab und an als Stimme der Vernunft aus dem Loch gekrochen kommst. Da möchte ich mich mal revanchieren: Du solltest deine familiären Verhältnisse nicht auf die ganze Welt übertragen. So funktioniert das nicht.

    2. L@THERIVERFLOW sagt:

      Ist echt so! Sind immer die selben drei, vier Idioten die ihre Meinung hier kundtun müssen. Habt ihr in eurem ,,richtigen“ Leben so wenig zu melden, das ihr hier den Leuten auf den Sack gehen müsst.

      1. Sane sagt:

        Das hängt zwar auch zusammen aber mir geht es um ein anderes Thema :
        Bei jederlei Kommunikation unter Menschen (auch im Internet) braucht man zumindest eine rudimentäre Regelung wie diese Kommunikation auszusehen hat.
        Und wenn es innerhalb der Regeln von metal.de in Ordnung ist unreflektierte Diskriminierung statt ein respektvolles Miteinander einzufordern bin zumindest ich hier falsch.

        Dass es immer nur die gleichen sind hängt damit natürlich zusammen weil viele dann so denken wie du und keine Hoffnung mehr haben hier eine ordentliche Kommunikation vorzufinden.
        Aber das kann dann auch nicht unsere ausrede sein, andere sind nicht dafür verantwortlich ob wir was schreiben wollen oder nicht, das haben wir ja selbst in der Hand. 😉

      2. ClutchNixon sagt:

        Stimmt. Uns Nili hat die Integrität ja mit dem Löffel gefressen. Wie kannst du das nur in Frage stellen Sane? Ich weiß nicht, was ich mehr shady finde: Nilos impertinente Incorrectness, oder aber das offensichtliche Tolerieren der selbigen seitens metal.de. Und wehe hier schreibt gleich einer, dass man ob der kostenlose Inhalte doch einfach zufrieden sein sollte, weil is nich [editiert wegen Verstoß gegen die Netiquette].

  5. unfurl999 sagt:

    Frag mich ob das jetzt gehypt wird weil es es ja cool ist linkspolitisch zu sein, oder weil die Musik subjektiv gesehen gut ist. Oder anders gesagt, würden es auch 9 Punkte werden wenn es eine rechtspolitische Band wäre?
    Interessant ist auch die Thematik der Band, die sich ja mit der anarchistischen Volksbewegung der Ukraine befasst, und wie man hier wieder Anarchismus mit Linkspolitisch gleichsetzt, wobei die Machnowschtschina ja alles andere als Links waren und gegen Ende gegen Bolschewiki / die Rote Armee gekämpft haben. Aber gut, Geschichte geht halt nicht so hand in hand mit cool sein heutzutage…
    Musik ist ganz ok. Gutgemeinte 6/10 Punkten

    6/10
    1. BlindeGardine sagt:

      Ich dachte derzeit wäre ein Touch Braun en vogue?

    2. unfurl999 sagt:

      @BlindeGardine: Das auch. Extremismus auf beiden Seiten scheint ziemlich „in“ zu sein. Sollen meiner Meinung nach alle auf ne Insel und es unter sich ausmachen. Nervt mich nur noch.

  6. Sane sagt:

    Woher kommt denn jetzt der Quatsch dass hier irgendjemand Linksextremismus gutheißen würde?
    Darum ging es nicht, nichtmal um Rechtsextremismus.Es geht einfach nur um ständige Diskriminierung, warum immer alles im riesigen politischen Kontext sehen?
    Gerade häufig bei Leuten die von Politik so viel Ahnung haben wie der Fisch vom Angeln.

    Ist permanente Diskriminierung, aus welchen Gründen auch immer,hier ok oder nicht?

    Wenn ja weiter so, wenn nein sollte man mal zumindest eine klare Verwarnung an solche User aussprechen.

    1. nili68 sagt:

      nili68 sagt:

      Stark linkspolitische Position: 0

      ————————————————————-

      Das ist der Stein des Anstoßes, nichts weiter, nur das!! Nun überdenke dein wirres Geschreibsel noch mal..

      1. Sane sagt:

        Fertig überdacht. Du kokettierst mit permanent rechten,menschenverachtenden und diskriminierenden „Meinungsäußerungen“,oder wirres Geschreibsel wie du es nennen würdest.
        Da habe ich den Fehler gemacht das selber in einen größeren Kontext zu setzen.
        Normalerweise würde ich jetzt denken es kann ja sein dass es ihm nur um ein stimmiges Gesamtpaket bzw.die Musik geht.
        Bei dir ist dieser Mist aber leider Programm und mündet wie gesagt immer wieder in Diskriminierungen.

      2. nili68 sagt:

        Man KANN das durchaus in einen größeren Kontext setzen, aber ich hätte nichts weiter dazu geschrieben. Klar konnte ich damit rechnen was kommt, aber deshalb zensiere ich mich nicht selber. Für mich wär’s bei meinem ersten Kommentar geblieben, aber beleidigen lasse ich mich auch nicht.. und ich habe mich geärgert, weil mir die Musik schon ziemlich gefällt.

  7. BlindeGardine sagt:

    Noch spaßiger als die Vielschreiber (zu denen ich ja zugegeben auch gehöre) sind die 4-5 Pappnasen, die immer nur rauskommen wenn sich mal wieder die Gelegenheit bietet, fleissig aus dem „Ihr-Gutmenschen-links-ist-mindestens-genauso-schlimm-wie-rechts-ich-bin-ja-kein-Nazi-aber-das-wird–man-ja-wohl-noch-sagen-dürfen“-Opfer-Heftchen zu zitieren.
    Ich weiß ja jetzt nicht was armseliger ist: regelmäßig mit anderen Leuten im weitesten Sinne Musik zu diskutieren, die einen interessiert (klappt ja leider, wie dieser Kommentarbereich deutlich zeigt, nicht immer) oder sich alle Nase lang mal mit nem dummen Kommentar über die Vielschreiber zu beschweren. Ja herrje, dann lest die Kommentare halt nicht wenn sie euch eh nicht interessieren.

    1. L@THERIVERFLOW sagt:

      Hier geht es doch gerade um Diskriminierung. Ich finde das ist in unserer Zeit besonders in Deutschland ein riesen Problem, das man sofort in die rechte Ecke gestellt wird, wenn man eine konservative Haltung einnimmt. Sowas wollt ihr – wie du es sagst- Pappnasen aber nicht hören. Ihr habt auch keine Antwort drauf, sondern zieht alles einfach ins lächerliche. Das ist das wirklich armselige an der ganzen Sache.

      1. L@THERIVERFLOW sagt:

        Die Musik ist allein deswegen scheiße, weil eine politische Meinung darin vertreten und verbreitet wird. Da ist meine Meinung! Musik sollte frei von den ganzen Sachen sein, die sowieso schon viel zu viel unseren Alltag begleiten. Wenn man seine Musik nutzt um irgendeine Propaganda zu verbreiten, dann habe ich damit einfach ein Problem. Mit Gutmenschen getue, meine ich, das ja jeder heutzutage den wohltäter raushängen muss, aber keinerlei antworten auf die Fragen und Probleme hat die damit einhergehen.

      2. Membran sagt:

        Weißt du, das Problem mit deinem Mimimi ist, dass du dich beklagst, dass das Politische schon zuviel Raum einnehme. Allerdings machst du hier ein politisches Ding draus. Siehst dich in die rechte Ecke gestellt und von Gutmenschen umzingelt. Nur weil die hier ein Thema linkspolitisch besingen, in einer Sprache, die du wahrscheinlich nicht verstehst. Lächerlich und diese Pose ist Metalern absolut unwürdig. Ich kenn‘ jedenfalls keine Platte wie „Everybody is rude to me“ oder „Ride the cowardness“.

      3. nili68 sagt:

        Ach, die einen sehen sich von Gutmenschen umzingelt, die anderen bei jedem Pups das 3. Reich auferstehen.. ist halt Internet. Da geht nur Mimimi, wobei jener Diss, aufgrund inflationärem Gebrauch, mittlerweile keine Schlagkraft mehr hat, so wie Troll..
        Musik kann schon, ich sag mal ideologisch anstelle von politisch, sein, aber dann bitte so, wie ich’s gern‘ hätte, sonst gibt’s Mimimi..

      4. Membran sagt:

        Um mal hier das philosophische reinzubringen: nichts ist politischer als Beliebigkeit. Es gibt nichts unpolitisches in der Kunst. Und dieses relativieren von rechts und links selbst ist inhaltsleer und eine schematische Formel um genau das auszudrücken, was ich beschreibe: hochpolitische Beliebigkeit. Marktkonformität vergrößern, Konsumenten nicht verärgern, bequem sein. Aber bitte, soll doch jeder das Produkt kaufen, in welchem er ein Abbild von sich selbst sieht.

      5. nili68 sagt:

        Alles ist nur eine Ablenkung vor der Sinnlosigkeit des Seins und dieser Thread hat mich ein paar Stunden abgelenkt, also alles gut. Es hat doch wohl niemand geglaubt, dass ich mir von meinem „starke linkspolitische Position: 0“ etwas anderes erhofft habe? Ich sehe hier kein Scheinabbild von mir und mehr wollte ich nicht ausdrücken.. der Rest ist einfach nur billiges Entertainment..

      6. nili68 sagt:

        Naja, für’n reply hat’s aber gereicht. Wen interessiert denn Inhalt? Außerdem hat mein Therapeut mir dieses Forum empfohlen..
        Dadurch, dass du das eh nur geschrieben hast, um klug zu erscheinen, dachte ich, ich reagiere da auch mit Geschwätz drauf. Sollte noch was kommen, gib dir mehr Mühe es wenigstens unterhaltsam zu gestalten.. ach auch egal. Etwas Zeit habe ich noch..

      7. tne sagt:

        Den Kollegen „Membran“ hat nili doch erfunden, keine reale Person würde sich dermaßen triggern lassen

      8. nili68 sagt:

        Doch, depressive Leute. 🙂

    2. Kartoffelblues sagt:

      Hi! Hat nichts mit dem Thema zu tun, aber irgendwie würde es mich schon interessieren: Kannst Du was mit Chapel of Disease anfangen?

      1. BlindeGardine sagt:

        Kommt drauf an wen du meinst. Ich jedenfalls finde chapel of disease absolut großartig.

  8. L@THERIVERFLOW sagt:

    Als ich hier meinen ersten Kommentar kundgetan habe, war die Kacke doch bereits am dampfen. Ich hab lediglich mein Statement abgeben, so wie es in der heutigen Zeit allgegenwärtigen und üblich ist.
    Das hat nix mit mimimi zutun… Ich wollt damit doch nur ausdrücken mit interessiert die Musik nicht, weil linkspolitische Scheisse aus den boxen dröhnt, sobald ich’s anschmeiße. Da ist die Sprache auch egal. Oder würdest du dir ne Nazi-Band anhören, wenn du die Texte eh nicht verstehst, weil’s auf Russisch ist? Ich denke doch nicht…
    Black Metal ist nicht politisch und sollte nicht politisch sein. Das haben schon die Bands verstanden, die den Black Metal groß gemacht haben. Ich will jetzt keinen Namen nennen, sonst muss ich mir wieder das ,,mimimi“ von euch Ratten anhören! 🖕🤘

    1. Membran sagt:

      Was singen die denn so?

      1. L@THERIVERFLOW sagt:

        Anscheinend bist du zwar groß darin, geschriebenes schön zu verpacken, lesen scheint aber nicht deine Stärke zu sein.
        Schau dir die Review nochmal an. Das reicht mir schon mich nicht näher damit zu befassen.

      2. Membran sagt:

        1. Du befasst dich damit aber jetzt schon ziemlich genau 24 Stunden.
        2. Steht hier etwas von Emotionen, Weltkrieg und 90er Jahren. Das linkspolitische ist ohne Beleg. Und wenn es „Arbeiter, legt die Ketten ab“ wäre? Das passt in die Thematik und wäre links. Für dich ein Problem? Deshalb: über was singen die?

  9. L@THERIVERFLOW sagt:

    Genau das linkspolitische hat sich die gute Rezensentin nur ausgedacht. Bitte erhelle uns leichtgläubige mit deinen Weisheiten…
    Die Herren der Band kommen ursprünglicherweise aus der Punkszene. Ich kann mir schon denken, was der Inhalt ihrer Musik darstellen soll. Wie gesagt: interessiert mich nicht, weil – hab ich bereits mehrfach gesagt und werde mich nicht wiederholen. Finde die Musik nicht Mal sonderlich gelungen. Ist bestenfalls 0815 mehr nicht. Gibt tausendmal bessere Bands musikalisch, wie inhaltlich. Also kaum der Rede wert. Wenn dir die Musik soviel gibt nur zu, viel Spaß damit und jetzt ,,Bereicher“ doch bitte jemand anderen mit deinem rumgeklugscheißer… Mir ist das zu blöd.

    1. Membran sagt:

      Und du beschwerst dich über die Lesekompetenz Anderer. Putzig.

  10. Broesli sagt:

    Und der PUNK in mir kackt auf all das hier!!!

    1. nili68 sagt:

      Das ist aber ganz schön rebellisch, meine Güte. 😮

  11. Bluttaufe sagt:

    Oha, zig Kommentare und man scheint nichts großartig verpasst zu haben! Die Mucke der Band fetzt irgendwie und wenn ein Bandmember ein WOLFPACK Shirt trägt, kann die Musik im Endeffekt nicht schlecht sein. Gut, Crust höre ich hier nicht, dafür BM der schwedischen Schule.
    Schade, dass die Spielzeit etwas zu kurz erscheint. Lieber kurz und knackig als monoton und langatmig.

  12. Mirko Pidde sagt:

    So, Leute. Jetzt kommen wir alle mal wieder ein wenig runter und benehmen uns wieder. Ich habe diverse Kommentare, die einfach nur persönlich beleidigend waren gelöscht oder editiert. Gleiches gilt für einige Beiträge, die offensichtlich lediglich provozieren sollten. Und bevor sich jemand aufregt: Es hat „beide Seiten“ getroffen.

    Um es eindeutig zu sagen: Eine angeregte Diskussion ist hier in den Kommentaren erwünscht, unnötige Provokationen, politisch klar radikale Äußerungen jeglicher Richtung und persönliche Beleidigungen möchten wir nicht sehen. Diese werden durch uns so gut wie möglich unterbunden. Also, bitte benehmt Euch jetzt, ansonsten muss die Kommentarfunktion unter diesem Review deaktiviert werden, und das möchten wir am allerwenigsten.

    1. L@THERIVERFLOW sagt:

      Was ist an Drudkh so schlimm, das der Beitrag verschwunden ist?

      1. L@THERIVERFLOW sagt:

        Oder mein hinweis, das linksextremes Gedankengut in Deutschland toleriert und politisch mitgetragen wird?
        Das darf also hier nicht in den Mund genommen werden?

      2. L@THERIVERFLOW sagt:

        Metal.de sucks

      3. nili68 sagt:

        Ach komm, willst du jetzt über jeden verschwundenen Beitrag diskutieren? Die werden schon ihre Gründe haben und das Meiste war doch eh flame. Das ist schon sehr moderat hier..

  13. unfurl999 sagt:

    Man könnte jetzt metal.de unterstellen, absichtlich links extreme Bands zu rezensieren bzw darauf hinzuweisen das die Bands linksextrem sind, nur um mal mehr als die üblichen 2-3 Kommentare auf eine Review zu bekommen. Das gleicht fast schon Metalsucks Niveau. Holt euch doch mal Kim Kelly als Gastautorin, die sucht ja nach ihrem VICE/Noisey Rausschmiss wieder was. da gehen dann die Kommentare sicherlich in den dreistelligen Bereich… 😀

    1. Nether sagt:

      Na, nun komm. Zum einen steht da im Review „stark linkspolitische Position“, was noch eine Ecke von linksextrem entfernt ist. Zum anderen gab es in der Vergangenheit desöfteren Reviews zu Graustufenbands oder Bands deren Mitglieder stark rechts außen positioniert sind.
      Ich kann mich tatsächlich an kein anderes Review erinnern, in dem „stark linkspolitische Position“ explizit erwähnt wurde.
      Zumindest nicht im BM-Bereich.

      1. BlindeGardine sagt:

        Einerseits heult man rum, wenn man wegen gewisser Aussagen und Positionen in die rechte Ecke gestellt wird, obwohl man sich selbst ja nur für konservativ hält. Andererseits wird aus einem „stark linkspolitisch“ sofort linksextrem. The Opfermythos is alive and well!

      2. nili68 sagt:

        Selbst wenn unfurl recht hätte (was NICHT der Fall ist).. 🙂

        Viel lieber wäre mir aber, mal wieder richtig geilen BM zu hören, was ja hier durchaus gegeben ist, aber.. siehe Thread.. :-/

    2. unfurl999 sagt:

      Graustufenbands was ist das denn bitte? Ach und „Death to all who stand in the way of freedom for working people“ ist nur „stark linkspolitisch“ aber nicht extrem… ich bin mir ziemlich sicher wenn da anstatt „working people“ „black people“ stehen würde, wäre die Band definitiv rechtsextrem… Ihr könnt mir hier ja viel unterstellen und eure Witzeleien mit meinem Namen machen, aber bitte messt doch nicht immer mit zweierlei Maß.

      1. Nether sagt:

        Die „Graustufe“ sollte „Grauzone“ sein.

      2. nili68 sagt:

        Das ist doch harmlos. Wenn’s nach mir ginge, hieße es „Death to all who stands in MY way“.. selbst wenn’s im Supermarkt an der Kasse wäre.. lol

      3. nili68 sagt:

        ..aber ernsthaft: Was ist gegen die Aussage da oben zu sagen? Wenn die solche Texte haben, befasse ich mich vielleicht doch noch mal damit..

      4. Nether sagt:

        Und nein, bei „„Death to all who stand in the way of freedom for black people“ würde ich sie auch nicht für rechtsextrem halten. Höchstens für rassistisch.

  14. L@THERIVERFLOW sagt:

    War ja klar das ein noch ein unqualifizierter Kommentar von BlindeGardine kommt. Muss halt immer das letzte Wort haben. Du bist so ein dummbabbler das ist unglaublich.

    1. ClutchNixon sagt:

      Deine Meinung ist natürlich ungleich qualifizierter.

    2. BlindeGardine sagt:

      Sweet. Schön, dass du trotz vollkommener Inhaltsleere trotzdem Anlass findest, dich am Diskurs zu beteiligen 🙂

      1. L@THERIVERFLOW sagt:

        Inhalt habe ich hier genug dargeboten. Clutch du bist noch ein viel größerer Dummschwätzer als BG

  15. L@THERIVERFLOW sagt:

    Immer präsent der gute. War ja klar das du deinem Minimi zur Seite springst

    1. ClutchNixon sagt:

      Inhalt? Du hast dich ohne Unterlass beklagt und in deiner Opferpfütze gesuhlt. Wenn du das Inhalt nennst möchte ich dich ungern den Niveaulombo tanzen sehen, oder warte mal: Doch! Das muss ein wahres Spektakel sein.

      1. L@THERIVERFLOW sagt:

        Das was du hier bisher abgelassen hast ist natürlich um einiges besser 😂
        Ich weiß das sind alles Sachen die unsere linksgrünversifte Gesellschaft nicht hören will und auch keine Antwort drauf hat. Stattdessen immer die Nazikeule auspacken und mit der Opferrolle kommen. Echt erbärmlich

      2. Membran sagt:

        Da hat wohl jemand den AfD-Sprechblasenautomat in seinem Folterkeller gefunden.

      3. L@THERIVERFLOW sagt:

        Ist es nicht so?
        Und schon wieder wird die Nazikeule ausgepackt… Echt schwach

      4. Membran sagt:

        Niemand wird bezweifeln, dass „linksgrünversifft“ AfD-Sprech ist oder „Gutmenschen (…) die die Wahrheit nicht hören wollen“. Von den Lappen kann jeder halten was er will, aber die Nazikeule-keule hast du hier hinbetoniert.

      5. L@THERIVERFLOW sagt:

        Genau! Und nur weil’s von der AFD kommt ist es grundsätzlich falsch. Kenn ich auch irgendwo her. An Ignoranz ist das ganze nicht mehr zu überbieten.

      6. Membran sagt:

        Ach so, ich hab vergessen, wenn ich deine Meinung nicht teile, unterdrücke ich deine Meinungsfreiheit. Und die absolut wahren Wahrheiten der „Mut zur Wahrheit“-Partei mit dem Parteispendenskandal und Lügenverbreiterei muss man natürlich ganz ernst nehmen.
        Mal nebenbei bemerkt: dafür dass das Politische dich so annervt quatschst du aber viel zu viel darüber…

    2. BlindeGardine sagt:

      Ich glaub bald jeder Prügel den du mit der Nazikeule kriegst ist schon einer zu wenig ^^

      1. L@THERIVERFLOW sagt:

        Hab mich schon gefragt wann dein nächster unqualifizierter Kommentar kommt. Hab mir schon Sorgen gemacht.
        Das mich Politik nervt hab ich nie behauptet. Dann bist du nicht in der Lage Zusammenhänge zu verstehen. Und ja: eine Partei die demokratisch gewählt wurde sollte man ernst nehmen. Wie arrogant kann man nur sein?

      2. Membran sagt:

        Du sagst „Linksgrünversifft“ und forderst, dass man demokratisch gewählte Parteien ernst nehmen muss. Merkste selbst, oder? Du hast das mit der Politik gestern geschrieben, kann ja jeder nachlesen.
        Und wenn du dir diese Musik nicht reinziehst, biste selber Schuld. Mehr habe ich dir jetzt auch nicht mehr zu sagen.

      3. L@THERIVERFLOW sagt:

        Ich habe gesagt, dass ich ein Problem damit habe, wenn man seine Musik nutzt um irgendeine Propaganda zu verbreiten. Richtig das kann jeder nachlesen.
        Was ist an linksgrünversifft so schlimm? Okay man kann es auch charmanter ausdrücken, aber ansich stimmt es doch. Ich denke die meisten Menschen sind nicht ehrlich, haben nur Angst in eine Schublade gesteckt zu werden. Die Musik hab ich mir gar nicht angehört 😂
        Vielleicht werd ich’s mir Mal reinziehen, frei von jeglichen Vorurteilen. Dennoch werde Ichs mir niemals ins Regal stellen wollen, weil es einfach nicht mit meiner Weltanschauung übereinstimmt und auch nie übereinstimmen wird. Mag für manche Sinn ergeben, für andere auch nicht. Ist mir egal!

  16. Membran sagt:

    Jetzt ca. 5 Mal gehört das Teil. Tolle Stimmungsbögen und abwechslungsreich. Einziger Kritikpunkt: zu kurz. Aber das ergibt wahrscheinlich auch das positive. Ich zitiere die wunderbaren Zugezogen Maskulin : „Endlich wieder Krieg“.

    9/10
    1. Bluttaufe sagt:

      …mein Reden. 🙂 Müsste man sich dennoch original holen.

  17. Kartoffelblues sagt:

    Sauber eingespielt, gut produziert, professionell eingetrümmert, Samples, Drums und Authentizität. Musikalisch repetitiv, kaum Wiedererkennungswert, was zugegebenermaßen anno 2019 auch einer überzogenen Erwartungshaltung entspricht. Ist nur meine (!) subjektive (!) Meinung, aber angesichts der Vorschusslorbeeren tendenziell ernüchternd. Quid novi?

    5/10
  18. royale sagt:

    Hui! 94 Kommentare, geht es hier um Marduk oder Dimmu :)?
    Ob die nun linksversifft sind oder trendyrechts ist mir nun latte! Wer „Gutmensch“ als Beleidigung nimmt, sollte dazu noch „behindert und schwul“ tippen, damit es auch passt.
    Hab die Scheibe nun dreimal bei Bandcamp gehört und finde sie nett mehr aber nicht. Da warte ich doch lieber auf die neue Murg, alleine der neue Song schlägt hier das komplette Album problemlos.
    Aber JA, alles Geschmackssache.

    5/10
  19. Headcleaner sagt:

    Gutes Ding. Natürlich keine Neuerfindung des Rades, aber die Atmosphäre taugt. Und das Thema ist zumindest nicht komplett ausgelutscht. Ich unterstelle einfach mal sämtlichen Diskussionsteilnehmern, davon nicht den Hauch einer Ahnung zu haben. Wer hat sich denn mal mit der Machno-Bewegung auseinandergesetzt? Das Diskussionsniveau bewegt sich jedenfalls auf AfD-Proll-vs.-Waldorfschüler-Level. Großer Sack, dicker Knüppel. Bei Aussagen wie „I missed a band that had a relentless extreme left stance but could make music as interesting and exhilarating as the far right black metal bands I adored“ unterstelle ich der Band schon mal keine linksgrünversifften oder braungestreiften Scheuklappen, was exakt meinem Kunstverständnis entspricht. Suum cuique…

    7/10
    1. doktor von pain sagt:

      „Großer Sack, dicker Knüppel.“
      Dies rang mir ein Schmunzeln ab, könnte es doch auch die Umschreibung eines männlichen Geschlechtsteils sein. So, damit habe ich nun endlich auch einen niveauvollen Kommentar beigesteuert.

    2. L@THERIVERFLOW sagt:

      Danke das du dich als vermeintlich intellektueller Klugscheißer ebenfalls zu Wort meldest. Damit wären dann auch alle an Bord und jeder hat Mal seine Empörung über den jeweils anderen freien Lauf gelassen. An was erinnert mich das? Ja richtig! An den Bundestag 👍
      Also einigen wir uns doch einfach, das wir uns nicht einig sind und reden wieder über die wirklich wichtigen Dinge… Und zwar: wer will den Wolf wieder in Deutschland ausrotten der hebt die ✋!

      1. doktor von pain sagt:

        Gern geschehen. Der Wolf bleibt aber, so lange er sich anständig benimmt.

      2. Headcleaner sagt:

        Zumindest habe ich als intellektueller Klugscheißer die Platte gehört und mir die Texte und sogar ein Interview mit der Band durchgelesen. Und das ist meilenweit von linksextremer Propaganda entfernt. Propagandabands gleich welcher Richtung brauche ich nämlich nicht. Außer sie sind extrem gut, dann kann ich auch mal ein Auge in beide Richtungen zudrücken…

      3. Membran sagt:

        Wer kennt dieses Album nicht:
        Chain the wolves – Destroyer 666
        Oder die Band: Domesticated Wolves in the throne Room

      4. doktor von pain sagt:

        „Der Mensch ist dem Wolf ein Mensch.“

        Simon Krätschmer

  20. Gabbagandalf sagt:

    zu linksgrünversifft:
    http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/rechte-sprache-warum-linksgruen-versifft-a-1252819.html

    zum wolf: das obige zitat kennt man eher durch thomas hobbes….

    1. doktor von pain sagt:

      Dann bin ich nicht „man“.

  21. nili68 sagt:

    „I missed a band that had a relentless extreme left stance but could make music as interesting and exhilarating as the far right black metal bands I adored“

    Klingt für mich weder links noch rechts, sondern einfach etwas wirr im Kopf und paßt somit hervorragend zum Thread.

    1. nili68 sagt:

      Nochwas: Kommen aus der Punkszene aber adoren far right black metal bands. Nee, is‘ klar..

      1. Headcleaner sagt:

        Warum nicht? Gibt ja auch genug Rechte, die gerne mal Punk hören. Einfach mal den Stock aus dem Arsch ziehen und die Scheuklappen abnehmen, dann geht das. Nennt sich dann „undogmatisch“. Und „kommen aus…“ heisst ja nicht, dass sie immer noch unkritisch jeden Scheiß, den diese Szene heute vertritt, unterschreiben.

      2. nili68 sagt:

        Klar, gibt auch genug Entwicklungshelfer, die gerne mal ’nen Genozid veranstalten würden, wenn denen die Arbeit über den Kopf wächst. Einfach mal den Stock aus dem Arsch ziehen. Begrifflichkeiten pfft..

      3. nili68 sagt:

        ..und auch Satanisten gehen Weihnachten mal gern‘ in die Kirche. Mmmmh Weihrauch..

      4. Headcleaner sagt:

        Auch wenn es deinen Horizont übersteigt – ja, das gibt es. Es soll sogar CoS-Mitglieder geben, die ab und an eine Kirche betreten, ohne sofort zu Staub zu zerfallen. Und Punk war mal destruktiv und nihilistisch. Alles gar nicht so weit voneinander entfernt. Nothing is true, everything is permitted. 😉

      5. nili68 sagt:

        Es gibt ja auch Transgenders, aber deswegen kann man das trotzdem als mental instabilen Unsinn abtun..

      6. nili68 sagt:

        ..ohne denen gleich den Tod zu wünschen, als Zusatz für die special snowflakes.

      7. BlindeGardine sagt:

        den konnteste dir wieder nicht verkneifen, wa?

      8. nili68 sagt:

        Wenigstens bin ich kein Punk, der rechtsextreme Bands adored und in meinen Ansichten konsistent.. öhm.. jap, genau so! 😛

  22. notPeteSteele sagt:

    Da diese Platte hier mit derart vielen Kommentaren und einer seit Tagen andauernden Diskussion gewürdigt wird, hab ich mir dann doch mal die Songs reingezogen – und wurde nicht enttäuscht! Also danke an alle hier – ohne die (äusserst unterhaltsame) Kontroverse hier wäre ich nie auf diese Band aufmerksam geworden.
    Cooler Weise stehen auf Bandcamp auch die Lyrics zu den Songs online. Punk- Hintergrund und linkspolitische Einstellung hin oder her, die Texte muten meiner Meinung nach eher „Rollenspielhaft“ an – es wird sich u. A. in Charaktere hineinversetzt, die bestimmte Situationen (hier halt vor dem Hintergrund eines Rebellionskriegs) durchleben und dementsprechend eingestellt sind – vom Grundprinzip her ein bisschen zu vergleichen mit Angel of Death, oder den Lyrics von Bolt Thrower.
    Hier steht meiner Meinung nach definitiv die Kunst und das kreative Schaffen im Vordergrund, auch wenn es natürlich als Propaganda gewertet werden kann. Mann muss aber auch dazu erwähnen, dass sich „linkspolitisch“ im eigentlichen Sinne auf das „sich gegen eine unterdrückende Macht zur Wehr setzen“ bezieht (sehr, sehr grob formuliert), was deutlich von Aufrufen zum Chaos, reinem Krawalltourismus und Schnürsenkelpolitik zu unterscheiden ist.
    Also selbst, wenn sich eure Einstellung nicht mit der der Künstler deckt (die auch auf einem ganz anderen Punkt der Welt, mit ganz anderen Problemen leben) – die Mucke von den Jungs ist Kunst genug, um sich’s unabhängig davon reinzuziehen und geil finden zu können!

    8/10
    1. nili68 sagt:

      Gutes Posting! Kann man auch mal erwähnen.. 🙂

    2. Kazanian sagt:

      In der Tat ein sehr guter Kommentar!

    3. L@THERIVERFLOW sagt:

      Nach 118 Niveaulosen Beiträgen kommt der erste brauchbare Kommentar. Chapeau notPeteSteele, chapeau!

    4. BlindeGardine sagt:

      Kann man so zu 100% zustimmen. Wobei es sich bei der ganzen Diskussion hier ja auch nie um die Mucke der Band (die übrigens in der Tat ziemlich cool ist) oder eine tatsächliche Auseinandersetzung mit den Lyrics gedreht hat, die Mühe hat sich ja scheinbar kaum wer gemacht. In erster Linie gings um die Bezeichnung der Band als „linkspolitisch“, was heutzutage scheinbar für manche ein untragbares Tabu ist.
      Schön also, dass sich auch tatsächlich mal wer unvoreingenommen mit dem Album beschäftigt hat.

      1. nili68 sagt:

        Tatsächlich hätte ich ohne diesen Thread die Band abgeschrieben, obwohl die Musik mir sehr gefällt. War also doch für etwas gut, wenn auch über Umwege..:-D

  23. notPeteSteele sagt:

    Danke! Das war wohl der erste Beitrag, den ich jemals ins Internet gesetzt habe, der irgend jemandem ne Hilfe war. Da
    krieg ich fast Pipi in den Augen!! Aber das kann ich den meisten von euch so zurückgeben:
    Es sind schon recht oft die Kommentarthreads hier auf metal.de, die mich dazu bewegen, mir die Mucke mal anzuhören. Ohne jetzt die Reviews abwerten zu wollen: meist ist es die magische Sprechblase mit der Kommentar-Anzahl, die mich dazu bewegt, das Review anzuklicken – selbst wenn der Senf immer von den selben 5 Leuten kommt – er ist edel und rettet mich aus dem öden Arbeitsalltag 🙂